Das Sozialgericht ist gleich neben der Polizeiwache am Wall

Mit einem Faustschlag auf mein unfallgeschädigtes Herz wurde ich am 15.04.2015 vor der Wache am Polizeihaus Bremen (direkt neben dem Sozialgericht Bremen) von einem Polizeibeamten ins Taumeln gebracht, festgenommen und eingesperrt.

  

Ein Polizeibeamter sich am 25.08.2015, vor der Wache mit einem Bürger unterhalten und als ich ihn angesprochen habe ob ich ihn in seinem Gespräch stören darf, wurde ich sofort mit den Worten angeschrien: "Hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen". So etwas kenne ich nicht von der Polizei und wollte mich Beschweren. Und habe nach seinem Namen und Ausweis gefragt, es wurde mir aber nur die 3871 als Dienstnummer gesagt. Um die Richtigkeit feststellen zulassen bin ich in die Wache gegangen und habe gefragt ob der vor der Wache stehende Polizeibeamter auch wirklich diese Dienstnummer hat. Der Beamte in der Wache hat keine Überprüfung vorgenommen und so habe ich die Wache verlassen. Und wollte von einer Beschwerde abstand nehmen wenn sich der Polizeibeamte vor der Wache bei mir entschuldigen würde. Dieses habe ich dem Polizeibeamten auch erklärt. Und dazu habe ich gesagt, "wenn ich so Starck und Gesund wäre wie Sie, dann hätte ich Ihre Brille kaputt gemacht. Darauf sagte der Polizeibeamte dann machen Sie doch mein Brille kaputt und ich sagte, nein, dass werde ich nicht machen. Und dann verspürte ich einen Faustschlag auf mein krankes Herz und taumelte nach hinten und hörte noch, das jemand sagte Sie sind festgenommen. Und schon war ein Polizeibeamter da der mich mit dem Polizeibeamten in die Wache verbracht hat, der mich angeschrien und mir einen Schlag auf die Brust versetzt hat.

 

 

Der Polizeibeamte Herr D. kann sich wahrhaftig nicht mehr an den genauen Ablauf erinnern. Dazu im Einklang hat der Polizeibeamte Unwahrheiten verbreitet, sich in Widersprüche verwickelt und die Tatsache unterschlagen hat, dass ich die Wache aufgesucht habe nach dem er mir eine Nummer gesagt hat, die ich in der Wache als seine Dienstnummer identifizieren wollte. Denn seinen Ausweis und Dienstmarke hat er mir nicht gezeigt.

 

Mehr unter dem 17.04.2015

 

Es folgt meine Aussage bei dem Senator für Inneres vom 28.04.2017 

 

Es folgt mein Schreiben an den Herrn Polizeipräsidenten von Bremen Lutz M..

 

Es folgt das Schreiben (24.08.2017) aus dem Amtsgericht Bremen.

 

 

Mit der Anlage und Verfügung aus der Staatsanwaltschaft Bremen (19.06.2017), dass es zu einer Begutachtung kommen soll, die meine Schuldfähigkeit aufklären soll.

 

Es folgt als Anlage die Verfügung aus der Staatsanwaltschaft Bremen vom 19.06.2017

 

 

Am 07.09.2017 habe ich im Amtsgericht Bremen die Akte eingesehen. Dabei habe ich den folgenden Vermerk (23.01.2017) und Verfügung gesichtet. 

 

Dem ist zu entnehmen, Strafvereitelung im Amt will die Staatsanwaltschaft nicht erkennen.

 

Werden aber sämtliche in meinem Fall bei der Staatsanwaltschaft Bremen eingegangenen Strafanträge gesichtet, wird Strafvereitelung im Amt ableitbar. Die Staatsanwaltschaft hat nämlich ihre Ermittlungen eingestellt und dabei nicht die wahre Sach- und Rechtslage in meinen Behördenakte der BGHW zur Niederschrift gebracht.

 

Und dem Polizeibeamten wollte ich über meinen Fall und neuen Sachverhalt berichten. Dazu hat der Polizeibeamte es aber nicht kommen lassen und hat mich wörtlich angeschrien mit den Worten "hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen" und lässt Strafvereitelung im Amt ableiten.

 

Es folgt mein Schreiben (11.09.2017) an das Amtsgericht und auch die Staatsanwaltschaft erreichen wird.

 

Es geht mit dem Hinweis auf den Polizeibeamten und der Staatsanwaltschaft Bremen um Strafvereitelung im Amt.

 

Dazu hat mir ein Kriminalbeamter gesagt, bei der Staatsanwaltschaft Bremen werden die Strafanzeigen erfolglos sein. Und ich soll meine Anzeige in einem anderen Bundesland vortragen. Dieses habe ich erfolglos versucht. Weil die Sache nach Bremen zur Bearbeitung weitergeleitet wird.

Es folgt mein Schriftsatz (12.09.2017) an das Sozialgericht in der Sache Vergleich

 

Es folgt der Beschluss (26.09.2017) 

 

Es  folgt das Schreiben (28.09.2017) zur Terminierung der Hauptverhandlung

Es folgt mein Schreiben vom 16.10.2017 mit dem Antrag auf weitere Aufklärung

Es folgt mein Schreiben vom 17.10.2017 mit dem Antrag auf weitere Aufklärung bei dem Senator für Justiz.

 

Es folgt der Gerichtsbescheid vom 14.09.2017, mit dem der Richter M. vorspiegelt, dass der Rechtsstreit durch gerichtlichen Vergleich vom 19.06.2014 beendet worden sei. 

 

Wahrhaftig ist der Richter M. aber in Prozessdelikt verwickelt und war auch der Vorsitzende Richter in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 vor dem Sozialgericht Bremen.

 

 

 

 

Mit einem Klick öffnet sich der vollständige Gerichtsbescheid.