Der folgende Schriftsatz (28.02.2005) wurde von dem damaligen Geschäftsführer der BGHW-Bremen und späterem Vorsitzenden der BGHW, Herrn Dr. Günter H. eingebracht. Dr. Günter H. ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt und hat verheimlicht, dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 nicht auf meinem Fall basiert. Und die BG ETEM auch nicht zu einer Begutachtung beauftragt wurde.

 

Und weil dieser Prozessbetrug aufgedeckt wurde, kann Herr Dr. Günter H. auch nicht mehr der "Hans im Glück" sein. 

Es folgt das Schreiben des Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter H. (17.12.2015) und die Tatsache dokumentiert:

 

Es existieren keine Schreiben der BGHW welche den Gerichten erklärt haben, dass es sich bei der Stellungnahme auf Blatt 174 vom 28.09.2003 um eine allgemeine Auskunft handelt.

 

Damit wird sogleich die Tatsache objektiviert und dokumentiert, die Beklagte ist nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. Siehe dazu § 138 Zivilprozessordnung (ZPO). Und im Dezernat Reha und Entschädigung sitzt der Lügner Sven K..