Mit dem folgenden Bescheid (27.04.2004) hat die BGHW meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt und wurde mit dem Schreiben der BGHW vom 11.11.2014 zementiert.

 

 

Dazu erklärte die BGHW, es könnte zu keiner Entschädigung kommen, weil meine Unfallfolgen angeblich vollständig abgeklungen wären.

 

Und so hat die BGHW auch keine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von Amts wegen ermittelt.

 

Wahrhaftig hat der Stromunfall aber chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden ausgelöst. Und so haben es auch die Mediziner der BGHW in ihren Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert. 

 

Zweifelsfrei führt chronisches Vorhofflimmern auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu einer messbaren (mehr als 5%) Minderung der Erwerbsfähigkeit, also 10%.

 

Und würde in meinem Fall auch zu einer Unfallrente führen.

 

Es folgt der Bescheid vom 27.04.2004 und die Erklärung vom 11.11.2014, mit dem die Verwaltung der BGHW den Irrtum erregt, meine Unfallfolgen wären vollständig abgeklungen.

 

 

Wahrhaftig ist aber mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge verblieben.



 

Es folgt das Schreiben der BGHW vom 11.11.2014, mit dem die BGHW den Irrtum erregt, meine Unfallfolgen wären vollständig abgeklungen.

 

 

Wahrhaftig ist aber mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge verblieben.

Es folgt mein Schreiben vom 18.11.2014 als Antwort und dem Verlangen nach einer Verwaltungsentscheidung.

 

Es folgt mein Schreiben vom 19.11.2014 als Antwort und dem Verlangen nach einer Verwaltungsentscheidung. 

 

Mit dem folgenden Schreiben (04.12.2014) hat die BGHW eine weitere Erklärung abgegeben und die Sache vor das LSG gezerrt (L 14 U 185/10) und die wahre Sach- und Rechtslage wurde nicht zur Niederschrift gebracht. Jetzt Az. S 29 U 137/15.

Mit Bescheid vom 22.07.2015 hält die BGHW den Irrtum aufrecht, meine Unfallfolgen wären vollständig abgeklungen und eine Überprüfung soll es nicht geben.