Eine offenbar kriminelle Vereinigung hat in Deutschland die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt und ist seit dem Jahre 2001 schwer am Wirken. 

 

 

 

BGHW - die soziale u. gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,1 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

  

Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Regelungen ist die BGHW nicht gefolgt. Und hat Sachverständige eingeschaltet die nach wünschen der BGHW ihr Gutachten angefertigt haben.

Ohne dass ich dagegen etwas unternehmen konnte.

 

Insoweit hat die BGHW auch nicht die datenschutzrechtliche Regelung nicht oder nicht richtig angewandt. Im Rahmen von Begutachtungen kommen dabei regelmäßig § 200 Abs. 2 SGB VII oder § 76 Abs. 2 SGB X in Betracht. 

So wurde es mir mit dem folgenden Schreiben (11.11.2016) durch die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI)  nachvollziehbar gemacht.

Ich hoffe mit meinem folgenden Schreiben (02.12.2016) erfolgreich zu sein, damit erkannt wird, die Beteiligten sind rechtswidrig Vorgegangen.

 

Und haben Gutachten anfertigen lassen, ohne nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben. Dazu im Einklang folgt das Beweismittel zur Stromunfallsache (Arbeitsunfall 20.03.2001)

 

Es folgt das Schreiben vom 29.08.2003 (Bl.174) und wurde mit dem weiteren Schreiben von dem Sachverständigen Dr. Ing. Jens Jü. vom 18.11.2004 (Bl.266) als Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) vorgelegt.

Es folgt das weitere Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) und die Tatsache dokumentiert, der Sachverständige wurde zur Begutachtung meiner Stromunfallsache (20.03.2001) beauftragt.

 

Und die Stellungnahme (29.08.2003 (Bl.174) ist das Ergebnis aus dem Begutachtungsauftrag der BGHW.

Und wie der folgende Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl. 270) dokumentiert, hat die Beklagte dem Gericht auch keinen anderen Tatsache offensichtlich gemacht.

Es folgt der Bescheid vom 18.12.2009 (Bl. 751/2) und dokumentiert, die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl. 174) basiert auf meinen individuellen Fall. Und ist das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag, der nicht nach Recht und Gesetz angefertigt wurde.

 

Insoweit wurde auch nicht oder nicht richtig die datenschutzrechtliche Regelung angewandt, siehe dazu § 200 Abs. 2 SGB VII oder § 76 Abs. 2 SGB X.  

17.09.1992: Es kam zum Verkehrsunfall und Prellung meines re. Kniegelenkes mit dadurch bedingter Chondropathie der re. Kniescheibe. So waren beide Knieapparate unfallgeschädigt. Aber von diesem Arbeitsunfall hat die BGHW der Frau Dr. Ute nichts berichtet. Und davon hat auch der Gutachter Dr. Ib. von der BGHW nichts erfahren. So waren die seitengleichen Veränderungen für die Sachverständigen nicht als Unfallfolge erklärbar.

Und haben Gutachten anfertigen lassen, ohne nach Recht und Gesetz gehandelt zu haben. Dazu im Einklang folgt das Beweismittel zum Verkehrsunfall (Arbeitsunfall 19.06.1968)

 

   

Dieses folgende Schreiben (04.03.2013) hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit Schweigen beantwortet und keine Akteneinsicht erlaubt.

 

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