Der Akten-Akt 

 

 

Siehe auch #2015 "Amoklauf"

 

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Wie im VW-Skandal (05.11.2015, W-K) tauchen auch in meinem Fall Geheimunterlagen auf.   Und es wurde von einer Handakte gesprochen, die ich nicht erhalten soll.
Wie im VW-Skandal (05.11.2015, W-K) tauchen auch in meinem Fall Geheimunterlagen auf. Und es wurde von einer Handakte gesprochen, die ich nicht erhalten soll.

  

Der chronologische Ablauf: 

Der BG-Unfallarzt Dr. Kl. wollte die Regie der Aufklärung übernehmen und hat mit dem folgenden Schreiben vom 12.01.2004 um die Vorlage sämtlicher vorhandenen Akten bzw. Unterlagen gebeten.

 

Es wird sich zeigen, die BGHW legt niemanden die sämtlichen Unterlagen vor auch nicht den Gerichten.

 

Und dazu wurde gegenüber dem BG-Unfallarzt Dr. Kl. der Irrtum erregt, meine RPA im li. Knie sei keine Unfallfolge. Und lässt ableiten dem Unfallarzt wurde ein Arztfehler in die Schuhe geschoben. Damit die BGHW sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen und bis dato erhalten kann 

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Es folgt das brisante interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 und geheim bleiben sollte.

 

 

 

Und mit diesem Schreiben hat sich die BV-Bremen gegenüber der HV-Mannheim und dem Bundesversicherungsamt (BVamt) durch Vorspiegelung falscher und Entstellung wahrer Tatsachen eine saubere West verschafft (Az.: E 207/09).

 

Unter (5.) wurde Dr. Ze. und Hayung S. aufgeführt, der scheinbare Hochstapler und Arzt Hayung S. hat für die BGHW ein 2. Rentengutachten fälschlich angefertigt.

 

Unter (23) wurde der Boss und Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. als Beteiligter aufgeführt. Dem wahrhaftig Prozessdelikt anzulasten ist. 

 

 Dazu im Einklang folgt die Gesprächsnotiz (18.11.2009) und dokumentiert, das interne Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall erhalten. Und die Geschäftsführung war darüber informiert.

 

Mit dem folgenden Schreiben (27.05.2011) wurden mir interne Schreiben übersandt die ich niemals erhalten sollte. So auch das interne Schreiben vom 05.10.2009. Ferner wurde darauf hingewiesen eine weitere Akteneinsicht werde ich nicht erhalten.

 

Und die vorgelegten Unterlagen sind nur Aktenteile, insoweit kann ich natürlich auch nicht den Tatbestand der Akten und die Vollständigkeit überprüfen.

 

Und die vollständigen Unterlagen soll ich auch nicht erhalten, dazu im Einklang wird mir auch keine paginierte Handakte vorgelegt.

 

Das folgende Schreiben (22.10.2009) dokumentierte sogleich, in der BV-Bremen sollen die vollständigen Unterlagen vorliegen. Also muss ich die vollständigen Unterlagen auch mit Paginierung aus der BV-Bremen erhalten. 

 

Akte sichert Stasi-Manier und Betrug 

 

Die Bezirksverwaltung (BV) Bremen möchten nicht, dass die internen Unterlagen in ihrer Handakte gesichtet werden und stellte die Handakte beiseite. 

Jedoch mit einem Schreiben vom 27.05.2011 wurden mir aus der Hauptverwaltung (HV) Mannheim interne Unterlagen - wie auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 - übersandt. Obwohl die BV-Bremen (18.11.2009) die Übersendung abgelehnt hat. Und die HV Mannheim nachvollziehbar erklärt, Unterlagen aus der Handakte sollen nicht gesichtet werden und Kopien soll ich auch nicht erhalten (09.06.2009). 

  

Mit diesen internen Unterlagen ist der Beweis erbracht, die Macher bei der BGHW handeln mit Vorsatz und gehen nach Stasi-Manier vor, erklärte mir die Kriminalpolizei (Kripo).

 

Mit dem folgenden Schreiben 22.08.2011 wurden mit weitere Akten vorgelegt aber ohne die Paginierung und so konnte der Tatbestand der Akten nicht erkannt werden.

 

Mit dem folgenden Schriftsatz 25.08.2011 wurden dem Berufungsgericht offenbar die gleichen Akten und ohne die Paginierung vorgelegt.

 

 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz 12.03.2013 wurde die Beklagte in der Sache (L 14 U 45/13) vom Gericht zur Vorlage der Akten mit Paginierung aufgefordert.

 

Mit dem folgenden Schriftsatz 12.03.2013 wurde die Beklagte in der Sache (L 14 U 45/13) vom Gericht zur Vorlage der Akten mit Paginierung aufgefordert.

Das folgende Schreiben (22.10.2009) dokumentiert, dass die Unterlagen zu dem Beschwerdeverfahren (Az.: E 207/09) vollständig in der BV-Bremen vorliegen.

 

Jedoch die BV-Bremen verweigert die vollständigen Unterlagen vorzulegen.

Chronologisch folgt die E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009

 

Es folgt die E-Mail vom 28.11.2009

Es folgt die E-Mail vom 28.12.2009 und 30.12.2009 (Bl.2246)

 

Es folgt die E-Mails vom 14.04.2010 

 

Es folgt eine weitere E-Mail vom 14. + 15.04.2010

Es folgt ein Schreiben der BGHW (12.05.2010) und lässt ableiten weiteres vorgehen soll nicht mit einer E-Mail dokumentiert werden.

Mit dem folgen Schreiben (15.09.2010) wurden die vollständigen Akten von der HV-Mannheim angefordert aber nicht von der BV-Bremen vorgelegt. 

Mit der folgenden E-Mail wird ableitbar, nur ein Großteil der Akten befanden sich zu dem Az.: E 207/09 in der HV- Mannheim. Und weitere Unterlagen befinden sich in der BV-Bremen.

Es folgt die E-Mail (13.04.2011) und befindet sich auch in der Restakte/Handakte.

Es folgt die E-Mail (13.04.2011) und befindet sich auch in der Restakte/Handakte.

 

Geheimunterlagen einer scheinbar kriminellen Vereinigung liegen vor und dokumentieren Stasi-Methoden.

 

 

 

Zu dieser Wertung ist die Kriminalpolizei Bremen gekommen nach dem sie das folgende Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet haben. Dazu wurde auf den Fall "Gustl Mollath" hingewiesen und ich möge Aufpassen, dass ich nicht weggeschlossen werde. Und die Beteiligten werden niemals zurückrudern.

 


Mit der Behördenakte ist jeder Zeit beweisbar, der Vorsitzende der  BGHW Herr Dr. Günter H. ist in Prozessdelikt verwickelt.