Viele Bilder auf einen Blick  

 

BG-Unfallarzt Dr. Damm. hat 1969 den Irrtum erregt Unfallfolgen würden auf dem chirurgischen Fachgebiet nicht mehr vorliegen und die BG hält den Irrtum aufrecht. Darauf basieren auch die fälschlich angefertigten Rentengutachten und somit meine Unfallrente.

 

Sogleich wurde ich von Dr. Damm. der in der BG-Etage als "Rentenklauer" bekannt war, als Simulant abgestempelt.

Die Beweismittel werde ich noch offensichtlich machen.

 

Mehr Lesen unter "Rentenklauer

 

BGHW hat den BG-Unfallarzt Dr. Kl. getäuscht und einen Arztfehler vorgespiegelt.

 

Schon am 12.01.2004 wollte Dr. med. Kl. Unfallarzt der BG-Unfallstation-Bremen mit meiner Unfallakte 

die Regie der Aufklärung übernehmen.

 

Das hat die BGHW aber verhindert und dazu wurde dem Unfallarzt vorgespiegelt, er hätte eine unrichtige Diagnose (Arztfehler) gestellt. 

 

 

 

 

Es folgt der Arztbericht vom 20.01.2003 mit der Diagnose: Mittelbare Unfallfolge Retropatellararthrose im li. Knie.

 

 

Es folgt der Arztbericht (12.01.2004) in dem hat der BG-Unfallarzt meine RPA im li. Knie weiter als Unfallfolge diagnostiziert.

 

 

Und die Herzrhythmusstörungen (HRS) aus meinem Stromunfall (2001) waren dem Arzt auch bekannt. 

 

Und wollte die Regie über die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage übernehmen. Dazu hat der Unfallarzt die vollständigen Unterlagen von der BG angefordert, aber nicht erhalten.

 

 

Mit dem folgende Schreiben (30.01.2004) ist die Tatsache dokumentiert, dem Unfallarzt wurden nicht die vollständigen Unterlagen vorgelegt.

 

 

Und die BGHW (vormals GroLa BG) und personifiziert Herr Egon R. haben dem Unfallarzt vorgespiegelt ein chirurgisches Gutachten von Dr. med. Z. habe die wahre Sach.- und Rechtslage geklärt. Und eine weitere Aufklärung hätte sich damit erledigt.

Mehr dazu im 1. Teil.

 

 

  

Verdunklungsgefahr

Bei dem Aufdecken der Fehler habe ich aus der Verwaltung der BGHW erneut das Bl. 665 Rs. angefordert und nun waren die Blattnummern der Anlagen ausgeblendet.

 

 

Offenbar haben die Sozialbetrüger erkannt, mit den Blattnummern werden ihre Manipulation dokumentiert und haben diese abgedeckt.

Wahrhaftig war aber nichts geklärt, dazu im Einklang lag der BGHW auch mein Widerspruch vom 14.10.2004 vor. Aber davon hat der Unfallarzt Herr Dr. med. K. nichts erfahren.

 

Es folgt mein Widerspruch vom 14.10.2003

Es folgt der Bericht von Dr. Ze. (13.02.2011) und nachvollziehbar dokumentiert, dem Unfallarzt Dr. Kl. wurde eine falsche Diagnose (Arztfehler) untergeschoben.

 

Tatsächlich war und ist seine Diagnose auf Blatt 555 vom 20.01.2003 aber richtig.

 

Und wurde mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) bestätigt.

Mit dem Hinweis auf die folgende E-Mail (17.11.2009 und dem Sichten von Geheimunterlagen wird nachvollziehbar ich habe die Grenze der Sachaufklärung überschritten.

 

Und die Amtsträger wurden als Kriminelle objektiviert.

 

Es folgen drei Seiten interner Unterlagen der BGHW. Darüber hätte sich Hitchcock bestimmt gefreut und könnte zum Fundament für einen Psychothriller und Tatsachenbericht mit dem Titel werden:

 

"Unfallmann"  

 

 

 

Diese interne Unterlage (05.10.2009) wurde von Herrn Egon R. meinem Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigtern der Beklagten (BGHW) angefertigt, der sich für scheinbarem Betrug zu verantworten hat.

 

Stellvertretende Geschäftsführer der BGHW (BV-Bremen), Herr Michael R. hat dieses interne Schreiben unterzeichnet.

 

 

 

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es nicht nur Betrug sondern ein Sozial- und Justizskandal.

 

Und hat das Zeug für einen Hollywood-Film.

 

 

 

Weitere Tatsachen wie Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht, Redeverbot der Verwaltung, gesetzwidrige Hausverbote und vieles mehr wird in diesem Film zu sehen sein.