"Da ist viel kriminelle Energie im Spiel" 

Krankenkassen gehen gegen Betrug vor. Wird die hkk auch die Berufsgenossenschaft angreifen?  Weser-Kurier  

 

 In meinem "Kampf um Unfallrente" habe ich von meinem Arbeitgeber bisher keine Unterstützung erfahren.

 

 

 

 

Sondereinsatz der Polizei

 

 

Dazu ist zu sagen:

Mit meinem folgenden Schreiben (06.03.2012) wollte ich der Geschäftsführung erkennbar machen, dass die Mitarbeiter und ich seit 10 Jahren unter dem ungeklärten Sachverhalt leiden.

 

Offenbar wurde mein Schreiben falsch Interpretiert und als "Aufhänger" für das folgende 2. Hausverbot ab 09.03.2012 bis 2013 verwertet.

 

Weil ich wegen dem Hausverbot die Behörde nicht betreten durfte, hat die Besatzung eines Streifenwagens der Polizei auf meinem Wunsch versucht am 12.03.2012 (12.00 Uhr) in der Behörde der BGHW (Falkenstr.) mein Schreiben gegen Posteingangsstempel abzugeben.

 

 

Die Annahme hat die BGHW gegenüber der Polizei verweigert.

Damit war für die Polizei und für mich diese Aktion beendet.

 

Jedoch unmittelbar danach kam ein Streifenwagen mit Blaulicht und stellt sich Quer vor den Eingang der Verwaltung. Darauf bin ich zurückgegangen und habe die Polizei gefragt ob sie wegen mir mit Blaulicht vorgefahren sind.

 

Der Polizist sagt ja, weil ich die Behörde bedroht hätte. Dem Polizisten habe ich den bisherigen Ablauf erklärt.

 

Nun hat der Polizist sich der Sache und meinem Schreiben vom 06.03.2012 angenommen.  Jedoch hat die Verwaltung mein Schreiben auch von diesem Polizisten nicht angenommen.  

Es ist noch unklar warum und welcher Mitarbeiter der BGHW die Polizei am 12.03.2012 zu diesem Sondereinsatz gerufen hat.

 

 

Dieser "Notruf" war nicht erforderlich und wurde offenbar ausgelöst, weil die Mitarbeiter unter psychosomatischen Belastungsstörungen leiden. So hat es mir ein Sachverständiger erklärt. Und die Mitarbeiter sollten einen guten Psychologen aufsuchen.

 

Am 13.03.2012 habe ich einen Anruf von dem Polizeikommissariat Bremen Mitte/Walle erhalten. Es wurde um die Klärung bestimmter Sachverhalte gebeten.

 

Dem bin ich am 14.03.2012 gefolgt und habe dazu mein folgendes Schreiben vom 14.03.2012 angefertigt und wurde der "ERKLÄRUNG DES BESCHULDIGTEN" vom 14.03.2012 beigefügt.

 

Das folgende Schreiben (27.03.2012) dokumentiert, das Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf: Bedrohung

Tatzeit:              06.03.2012 wurde eingestellt.