Richtigerweise auf dem Sozialgerichtsweg

Der Polizeipräsident Bremen kennt meine Unterlagen und somit auch den begründeten Verdacht einer "bandenmäßigen" Zusammenarbeit zwischen der BGHW und dem Sozialgericht Bremen. Das mein Vorbringen zu der Wertung geführt hat, dass ich meine Ansprüche richtigerweise auf dem Sozialgerichtsweg einklage. Zementiert gerade, dass der Polizeipräsident auf eine weitere Aufklärung hätte drängen müssen. So aber wird Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Richtigerweise auf dem Sozialgerichtsweg

Mit dem folgenden Antwortschreiben 12.03.2012 hat der Polizeipräsident Bremen zementiert auf dem Sozialgerichtsweg würde ich meine Ansprüche einklagen.

 

 

15.04.2015

Ein Ereignis mit der Polizei

Am 15.04.2015 wurde ich vor der Polizeiwache Bremen Am Wall und neben dem Sozialgericht Bremen von einem Polizeibeamten körperlich Angegriffen festgenommen und eingesperrt. Dieses Ereignis habe ich dem Polizeipräsidenten von Bremen mit meinem Schreiben vom 17.04.2015 angezeigt. 

 

 

Körperverletzung im Amt (15.04.2015),

 

Beamten Beleidigung (20.05.2015)

 

Strafbefehl 06.06.2015 ohne Aufklärung

 

Strafvereitelung im Amt, (23.01.2017)

 

wurden am 17.12.2017 vor dem Amtsgericht Bremen verhandelt und von dem Strafrichter mit den Worten eingestellt, so ein Verfahren braucht die Welt nicht.

 

Dazu ist zu sagen:

Am 15.04.2015 begann der Geschehensablauf mit einer Körperverletzung im Amt. Und darüber habe ich dem Polizeipräsidenten mit dem folgenden Schreiben (17.04.2015) berichtet.