Mit dem Hinweis auf meinen Herzschaden, haben die Kardiologen Prof. Dr. med. S. (27.10.2003) u. Dr. med. Ka. (03.05.2005) Belastungsstörungen erkannt.

 

Dazu im Einklang wurde von Prof. Dr. med. S. eine erneute Elektrokardioversion angeraten. Vom Gericht wurde eine Beweisanordnung an die Gutachterin Frau Dr. med. Petra K. gerichtet. Jedoch die Gutachterin hat die Beweisanordnung am 19.01.2006 mit dem Hinweis verweigert, es wäre ungeklärt, ob Herzrhythmusstörungen denn nun als Unfallfolge zu bewerten sind oder nicht.

 

Dazu im Einklang folgen die Unterlagen:

 

15.08.2005 (Bl.319)

Mit dem folgenden Schriftsatz wurde meine Stellungnahme vom 12.07.2005 dem Gericht vorgelegt.

 

12.08.2005 (Bl.314-318)

Es folgt meine Stellungnahme

 

02.09.2005 (Bl.320)

Mit dem folgenden Schriftsatz hat die BGHW keine Aufklärung betrieben.

 

22.09.2005 (Bl.322)

Mit dem folgenden Schriftsatz wurde klar, wir wünschen eine Begutachtung gemäß § 109 SGG.

 

08.11.2005

Es wurde die erste Beweisanordnung vorgelegt.

 

21.11.2005

Es wurde etwas Vorgetäuscht und so musste auch die Beweisanordnung bemängelt werden.

 

22.11.2005

Der Gutachter Dr. med. Jost H. hat den Gutachtenauftrag mit dem folgenden Schreiben (22.11.2005) abgelehnt.

 

10.01.2006 (Bl.332-333)

Es wurde die zweite Beweisanordnung vorgelegt.

 

21.11.2005

Es wurde weiter etwas Vorgetäuscht und so musste auch die Beweisanordnung erneut bemängelt werden.

 

19.01.2006

Die Gutachterin Frau Dr. med. Petra K. hat ebenfalls den Gutachtenauftrag mit dem folgenden Schreiben (22.11.2005) abgelehnt.

 

23.03.2006 (Bl.341-343)

Mit dem folgenden Schriftsatz (23.03.2006) wird klar, die Gutachterin Frau Dr. med. Petra K. wurde getäuscht. Und der Bescheid vom 27.04.2004 ist und es wurde auch erklärt warum der Bescheid falsch ist.

 

19.09.2006 (Bl.348-343)

Mit dem folgenden Schreiben wurde der Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem SG-Bremen bestimmt auf den 10.10.2006.

 

Den Prozess habe ich verloren und bin in die Berufung gegangen.

 

Die Frage, ob aufgrund des Stromunfalls posttraumatische Belastungsstörungen vorliegen wurde nicht mehr geklärt. Und der Beklagten BGHW (Beklagte) ist anzulasten, dass ich nun eine Begutachtung ablehnen muss.

 

Weil die BGHW schon in dem folgenden internen Schreiben vom 05.10.2009 angekündigt hat. Es soll ein Gutachten angefertigt, dass die Probleme der BGHW lösen soll.

 

 

05.10.2009

Jetzt muss ich die Begutachtung verweigern 

Die Frage, ob aufgrund des Stromunfalls posttraumatische Belastungsstörungen vorliegen wurde nicht mehr geklärt.

Der Beklagten BGHW (Beklagte) ist nun anzulasten, dass ich eine Begutachtung ablehnen muss.

 

Denn die BGHW hat in den folgenden internen Schreiben vom 05.10.2009 und E-Mails vom 17./28.11.2009 vorgetragen, warum ein Gutachten in ihrem Sinne angefertigt werden soll.

 

 

E-Mails vom 17./28.11.2009