Ein Blick ins Internet 

 

Ein Klick und viele Bilder zu diesem Fall werden sichtbar. Der zu einem filmreifen Sozial- und Justizskandal geworden ist. 

 

Die folgende Berufung (12.07.2016) gegen den Gerichtsbescheid aus dem Sozialgericht Bremen vom 24.06.2016 hat den Skandal in der Stromunfallsache offensichtlich gemacht. 

 

 

Es folgt eine Liste der aufgeführten Unterlagen wie Blatt:227/8, 100 ff, 178 ff, 224, 174, 143, 144, 165, 168, 170, 173, 226,263, 700, 270, 771/3, 844/5, 751/2, 175, 299, 266, 945, 946-953, 227, 711/2, 341/3, 340, 481,      

 

Und Schreiben mit dem Datum: 26.11.2014, 17.12.2015, 02.05.2013, 08.05.2013, 13.05.2013, 17.05.2013, 26.05.2015, 18.12.2008, 13.03.2014, 09.05.2015,       

 

Es folgt der Gerichtsbescheid vom 24.06.2016 aus dem Sozialgericht Bremen.

Mit dem Hinweis auf meine Verkehrsunfallsache (19.06.1968) und "wem was anzulasten ist" wird mit dieser Berufung nachvollziehbar:

 

Die Beteiligten sind scheinbar Wiederholungstäter und gehen mit krimineller Energie vor.

 

 

So konnte mit dem Schreiben aus dem Sozialgericht vom 07.09.2009 auf Bl. 700 wie folgt objektiviert und dokumentiert werden:

 

 

Um kriminelle Handlungen zu verschleiern, wurden die Unterlagen in der Behördenakte verändert.

 

Dazu im Einklang hat die Beklagte mit einem Vermerk auf Blatt 266 den Irrtum erregt, dass das Schreiben vom 18.11.2004 auf Blatt 266 nicht in den Gerichtsprozess eingebracht wird.

 

Wahrhaftig hat die Beklagte das Schreiben aber doch in den Prozess eingebracht und diesen Vorgang hat auch das Gericht 

und die Beklagte verheimlicht. Und den Vermerk, dass das Schreiben nicht in den Gerichtsprozess eingebracht und auch nicht verwertet wird, hat die Beklagte nur auf dem Schreiben entfernt, welches für die Gerichtsakte bestimmt war und mit 27 bezeichnet wurde.

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Ferner ist zu klären, ob die Beklagte mit dem folgenden Schriftsatz (25.06.2007) tatsächlich mein Schreiben zur möglichen "Amtshilfe" vom 19.06.2007 (Bl. 416) übersandt hat.  

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Das Gericht hat mir bis dato von Amts wegen darüber noch keine Kopie übersandt.

 

Außerdem ist stichhaltig zu klären, ob der Vorsitzende der Beklagten (Dr. Günter H.) wahrhaftig eine Durchschrift von seinem Schreiben (30.01.2012) an das Sozialgericht (L 14 U 185/10) und an den Vorsitzenden Richter Reinhard E. weitergeleitet hat. Der Richter ist nämlich in Prozessdelikt verwickelt. Nur so wird nachvollziehbar warum ich von Amts wegen keine Abschrift erhalte habe. Mit der ich sofort in dem Verfahren (L 14 U 185/10) hätte dokumentieren können:

 

Die Beklagte (personifiziert Dr. Günter H.) hält den im Schreiben vom 26.10.2010 (Bl. 844/5) erregten Irrtum aufrecht, dass die Stellungnahme aus dem Institut zur Erforschung vom 29.08.2003 auf Blatt 174 für die Entscheidungsfindung des Sozialgerichts keine Relevanz hätte. Die erwähnte Stellungnahme wurde vom Gericht aber wahrhaftig bei der Entscheidungsfindung in dem Urteil vom 18.12.2008 (L 14 U 199/06) zum Tatbestand gemacht.

 

Ohne die Wahrheit dokumentiert zu haben, wurde meine Klage (L 14 U 185/10) am 24.09.2014 durch den Richter Reinhard E. zurückgewiesen und in Prozessdelikt verwickelt ist.

Damit wird ableitbar, erneut hat das Gericht nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht. Und erneut ist die Beklagte (Dr. Günter H.) nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt.

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Urteil vom 24.09.2014

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