Es folgen Beweismittel die meine Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall (1968) objektivieren und dokumentieren.

 

 

Und warum meine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% im li. Knie bis dato nicht entschädigt wurde, ist mit dem noch folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) gesichert. Und dem merkwürdigen Handlungen der BGHW und Gerichten anzulasten.

 

Es folgt der Bescheid vom 28.05.1970 (Bl.173). 




Es folgt der Bescheid vom 12.09.2002 (Bl.518). 

 

 

Es folgt der Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 auf Blatt 636/7.

 

In dieser Verkehrsunfallsache kann eine Gesamt - MdE 30 % nicht sachgerecht sein und ist auch nicht sachgerecht.

 

Weil das Gutachtenzentrum schon eine Gesamt-MdE 40 % und mehr, in der noch folgenden Stellungnahme (17.11.2011), die genau auf meinem Fall basiert, dokumentiert hat.

 

Und die Ursache, warum meine Teil-MdE 10% im li. Knie nicht als Unfallfolge mit Bescheid anerkannt wurde, ist mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) dokumentiert. 

 

 

 



Es folgt die Mitteilung (31.01.2003) und der BG meine MdE 10% im li. Knie offensichtlich gemacht hat.

 

In dieser Verkehrsunfallsache kann eine Gesamt - MdE 30 v. H. nicht sachgerecht sein und ist auch nicht sachgerecht.

 

Dazu im Einklang hat das Gutachtenzentrum in der folgenden Stellungnahme (17.11.2011) schon eine MdE 40 % und mehr nachvollziehbar gemacht und genau auf meinen individuellen Fall basiert.

 

In dieser Verkehrsunfallsache kann eine Gesamt - MdE 30 v. H. nicht sachgerecht sein und ist auch nicht sachgerecht.

 

Dazu im Einklang wurde schon 1968 auf dem chirurgischen Fachgebiet 40%.

 

Am 19.06.2014 ist es zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Sozialgericht Bremen gekommen.

 

 

Mit der folgenden Niederschrift (19.06.2014) wurde die Gesamt - MdE 30 v. H. bestätigt und schon mit dem Bescheid am 12.09.2002 (Bl.518) und Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 (Bl. 636/7) zur Tatsache geworden ist. 

 

Das Gericht erregt in der Niederschrift (19.06.2014) den Irrtum es sei zu einem Vergleich gekommen. Wahrhaftig ist es aber zu keinem Vergleich gekommen.

 

Vielmehr habe ich mit einer Verspätung von 12 Jahren eine Unfallrentennachzahlung mit einer Gesamt-MdE 30% erhalten und mir seit dem Bescheid vom 12.09.2002 (Bl.518) zu gestanden hat. Und nach dem Gesetz stehen mir auch noch die Zinsen zu. 

 

Dass es zu einem Vergleich gekommen sein soll, womit alles erledigt ist und die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift kommen muss, ist überhaupt nicht nachvollziehbar und offenbar ein Wunschtraum der Beklagten & Gerichte.

 

Eine MdE 5% Änderung ist möglich siehe Urteil. 

 

Dass es zu einem Vergleich gekommen sein soll, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten haben soll, ist scheinbar ein Wunschtraum der Beklagten & Gerichte.

 

Dazu im Einklang hat das Gericht in dem Schreiben 13.03.2014 dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll auch in einer Schlichtung nicht zur Niederschrift kommen. Und zementiert, ein Sozial- und Justizskandal soll nicht Niederschrift kommen. 

 

Es folgt sogleich das Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen (SG) vom 13.03.2014 und nachvollziehbar dokumentiert:

  

Es wird zu keiner Mediation kommen, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll.