Muskelschwäche, Kniescheibenfraktur

u. keine Hilfsmittel

BGHW unterdrückt die Diagnose 

Mit dem folgenden Unterlagen vom 21.02.2008, 07.03.2008 und 10.03.2008 wird nachvollziehbar die BGHW hat die Kosten für Haltegriffe abgelehnt und dazu den Irrtum erregt, dass das geschilderte Einknicken im li. Knie/Bein keine Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 sei.

 

Und hat den Irrtum auch dem Sozialgericht vorgespiegelt. 

Wahrhaftig wurde das Einknicken nämlich schon als Unfallfolge meiner Muskelschwäche im li. Knie/Bein angelastet. Und die Muskelschwäche wurde mit dem folgenden Bescheid vom 1970 als Unfallfolge bestätigt.

Die BGHW war und ist nicht bereit die Kosten zu übernehmen. Und mit dem Bescheid vom 27.08.2014 wurden mir nur die Kosten für Stützräder zugestanden.

Dabei erregt die BGHW den Irrtum mein geschildertes Einknicken im li. Knie/Bein wäre keine Unfallfolge.

 

Wahrhaftig wurde das spontane Einknicken aber schon 1968 meiner Muskelschwäche als Unfallfolge angelastet. 

 

Offenbar hat die BGHW noch immer nicht erkannt, im li. Knie/Bein und im li. Arm/Hand wurde eine Muskelschwäche als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet diagnostiziert und mit Bescheid vom 28.05.1970 zur Tatsache gemacht.

Und im li. Knie ist es zu einem Abbruch an der Unterseite der Kniescheibe gekommen mit all seinen Beschwerden.

 

Dazu im Einklang  erregte die BGHW am 28.04.2003 in dem Begutachtungsauftrag den Irrtum auf dem chirurgischen Fachgebiet würden keine Unfallfolgen mehr vorliegen.

 

Und so wurde auch keine MdE-Bewertung der Muskelschwächen vorgenommen. Und der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde auch nicht bewertet.

 

 

Und so verschafft sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

Es folgt mein Schreiben vom 11.08.2014 an die BGHW.

 

 

Mit dem Hinweis auf meine Unfallfolgen und Beschwerden im li. Arm/Hand und im li. Bein habe ich um ein Hilfsmittel gebeten.

Mit dem folgenden Bescheid (27.08.2014) wurde nachvollziehbar, die BGHW möchte keine Kosten übernehmen.

 

 

Und das Hilfsmittel mit dem ich meine Unfallfolgen überbrücken könnte soll ich bezahlen.

Dem Bescheid konnte nicht gefolgt werden und ist mit meinem folgenden Widerspruch (03.09.2014) begründet.

Und mit meinem folgenden Schriftsatz (08.09.2016) kam die Sache vor das Berufungsgericht.  

Mit dem folgenden Schriftsatz (12.09.2016) wurde ableitbar.

 

Die Beklagte (BGHW) hält meine mit Bescheid anerkannte Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein im Dunkeln.

 

Ferner hält die Beklagte den Röntgenbefund (12.10.1968) und somit mit meinen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe im Dunkeln.

 

Und die BGHW unterdrückt, im Jahre 2003 wurde als mittelbare Unfallfolge im li. Knie eine Retropatellararthrose mit einer MdE 10 v. H. gesichert.

 

Vor diesem Hintergrund wird zementiert, die Beklagte (BGHW) will sich durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen Vermögensvorteil verschaffen.

 

 

Und Stützräder sind kein Hilfsmittel mit dem meine gesicherten Unfallfolgen und Muskelschwächen ausgleichbar sind. Das Hilfsmittel müsste einen Hilfsmotor haben. 

 

 

Offenbar können die Gerichte und die Sachverständigen die Akten nicht mehr richtig lesen.

 

 

Insoweit werden nun in chronologischer Folge die wichtigsten Tatsachen offensichtlich gemacht:

  

Der folgende Röntgenbefund hat am 12.10.1968 (Bl. 62 RS.) an der Unterseite meiner li. Kniescheibe ein Abbruch als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.

 

Erst am 13.02.2011 wurde dieser Befund in dem Chefarztbericht von Dr. med. Ze. berücksichtigt. Und es konnte dokumentiert werden, dass die BGHW den Röntgenbefund (12.10.1968) zurückgehalten hat. Und sich durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen Vermögensvorteil verschafft hat.  

Schon das nervenfachärztliche Gutachten von Dr. med. Gi. hat am 25.08.1968 der BGHW offensichtlich gemacht:

 

Die (Gesamt) MdE 25 v. H. hat die Muskelschwächen auf dem chirurgischen Fachgebiet nicht mit eingebunden.

 

 

Die Muskelschwäche wurde aber als Unfallfolge mit dem noch folgenden Bescheid vom 11.11.1969 zur Tatsache gemacht.  

Es folgt die Stellungnahme zum Reha-Vorschlag (15.09.1969)

Und seit dem Unfalltag (19.06.1968) kommt es im li. Knie/Bein zum spontanem Einknicken und wurde schon in dem folgenden Gutachten (02.10.1969) meiner Muskelschwäche im li. Bein angelastet.

 

 

Sogleich wurde der Röntgenbefund (12.10.1968, Bl.62Rs.) unterdrückt und den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert. 

Es folgt der Bescheid vom 11.11.1969: 

 

Damit wurde eine bestehende Muskelschwäche des Armes und der Hand sowie des Oberschenkels als Unfallfolge zur Tatsache gemacht.

 

 

Sogleich wurde aber der Röntgenbefund (12.10.1968, Bl.62Rs.) unterdrückt und den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert.

Dazu im Einklang folgt das Rentengutachten (21.05.1970, Bl.167/8).

 

Es wurde dokumentiert, dass die Muskelschwächen weiter bestehen. Und der Gutachter hat das Knacken in meinem li. Knie wahrgenommen, welches seit dem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wahrnehmbar ist. 

 

 

Sogleich wurde der Röntgenbefund (12.10.1968, Bl.62Rs.) unterdrückt und den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert. 

Mit dem folgenden Gutachten (15.06.2005) wurde das spontane Einknicken in meinem li. Knie/Bein auch objektiviert und dokumentiert.

 

 

Dem Gutachter Dr. Dirk I. hat die BGHW nicht offensichtlich gemacht:

 

Bei einem Beinvergleich ist die Tatsache zu berücksichtigen, dass das re. Knie seit 17.09.1992 unfallgeschädigt ist.

 

Ferner hat der Gutachter nicht den Röntgenbefund (12.10.1968) berücksichtigt und dokumentiert, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist.

 

Offenbar konnte der Gutachter die Akten nicht richtig lesen und hat nicht erkannt, dass das spontane Einknicken schon im Gutachten (02.10.1969) meiner Muskelschwäche angelastet wurde.

 

Hätte der Gutachter den Röntgenbefund vom 12.10.1968 zur Kenntnis genommen, wäre dieser - wie Dr. Kl. und Dr. Ze. - zu dem Fazit gekommen, die Retropatellararthrose in meinem li. Knie ist als mittelbare Unfallfolge mit einer MdE 10 v. H. anzusehen.

 

 

So aber hat Dr. Dirk I. ein Gutachten (15.06.2003) nach wünschen der BGHW fälschlich angefertigt.

 

 

BGHW - die soziale u. gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

 

 

Mit diesem Gutachten hat sich die Beklagte (BGHW) in der Sache S 18 U 186/03 vor dem SG und in weiteren Gerichtsverfahren einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Und dem damaligen Geschäftsführer und jetzigen Vorsitzenden der BGHW (Herrn Dr. Günter H.) ist Prozessdelikt anzulasten, weil er nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt ist.

 

Die BGHW will auch nicht das Ausmaß der Verschlimmerung erkennen und verhindert, dass die MdE 10 v. H. im li. Knie in einem 2. Rentengutachten zur Tatsache wird.

 

Es folgt 

 

Es folgt 

 

Es folgt 

 

Es folgt 

 

Es folgt der Chefarztbericht von Dr. med. Ze. und schon am 13.02.2011 (Bl.2058/9) das Vorspiegeln falscher und Entstellen  wahrer Tatsachen objektiviert und dokumentiert hat.

 

Wie der folgende Bescheid (09.08.2011) zementiert, verweigert die BGHW das Rentengutachten vom 05.09.2003 zu berichtigen.

 

 

Tatsächlich ist das Rentengutachten fälschlich angefertigt worden und damit hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Und dieses fälschlich angefertigte Rentengutachten war das Fundament des Bescheides vom 12.09.2002 in der Fassung des Widerspruchsbescheides vom 07.11.2003 der nach Recht und Gesetz nach meinem Antrag vom 02.10.2009 zurückgenommen werden muss.

 

Und dass die erfahrenen Gutachter und Gerichte den wahren Tatbestand nicht erkannt und auch nicht berücksichtigt haben, zeigt wie raffiniert die BGHW die wahre Sach.- und Rechtslage unterdrückt hat. Oder aber auch eine kriminelle Vereinigung am Wirken ist, die keine Aufklärung betreibt und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

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Die BGHW und Gerichte haben bisher die Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen nicht zur Niederschrift gebracht.

 

Und zementiert, dass das Gericht und die BGHW in Betrug verwickelt sind und nicht kriminalisiert werden wollen.

 

 

Dazu im Einklang liegen seit dem 27.05.2011 die internen Unterlagen der BGHW vor.