Sozialbetrüger im Kreuzverhör

 

 

 

Mutwillenskosten und Kollateralschaden

Missbräuchlichkeit der Rechtverfolgung

 

Missbräuchlichkeit der Rechtverfolgung ist nicht dem Kläger sondern den Sozialbetrügern anzulasten.

 

Die Sozialbetrüger verhindern seit vielen Jahren und in meinen Gerichtsverfahren die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage. Um sich für die Pflichtverletzungen nicht rechtfertigen zu müssen und die Missbräuchlichkeit des Sozialgerichts wird ableitbar.

 

Offenbar versucht nun der neu eingesetzte Richter Herr Till D. den finanziell schwachen Kläger mit Mutwillenskosten von weiteren Klagen abzubringen.

 

Dazu ist zu sagen:

Der Vorsitzende Richter Herr Reinhard E. hatte in einer mündlichen Verhandlung nach meinem Einkommen gefragt und danach erklärte, Mutwillenskosten wird es in meinem Fall bei ihm nicht geben.  

Die Sozialbetrüger bei der BGHW haben ihren Mitarbeitern seit dem 18.01.2010  mutwillig "Redeverbot" erteilt. Ferner wurde ableitbar, eine Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage wird es nicht geben. Und mutwillig wurde die wirkliche Aufklärung eingestellt.

Die Beklagte (BGHW) hat das Sozialgericht Bremen am 24.06.2013 zum Kriegsschauplatz erklärt. Und wie im Kriege kam es auch in meinem berechtigten "Kampf um Unfallrente" zum Kollateralschaden. Und von den Sozialbetrügern nach Recht und Gesetz zu ersetzen ist. 

 

 

31.08.2017 habe ich sämtliche 17 Klagen vor dem Landessozialgericht verloren, weil die Sozialbetrüger die vollständige Niederschrift der  wahren Sach.- und Rechtslage weiterhin mutwillig verweigert haben.

 

Bei der Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage wird nämlich Prozessbetrug dokumentieren und dafür will sich das SG/LSG und die BGHW nicht rechtfertigen. 

 

Mit den folgenden Urteilen (31.08.2017) in der Sache (L 14 U 371/15 ; L 14 U 75/16 und L 14 U 139/16) und den Behördenakten wird nachvollziehbar, ich wurde von den Sozialbetrügern am LSG verurteilt, die Verfahrenskosten zu erstatten.   

 

Missbräuchlichkeit der Rechtverfolgung

Missbräuchlichkeit der Rechtverfolgung

Missbräuchlichkeit der Rechtverfolgung

 

Die Sozialbetrüger bei der BGHW haben mit drei Schreiben vom 09.10.2017 angemahnt, dass ich ihre Gerichtskosten übernehmen soll.

 

Darauf habe ich mit meinen drei folgenden Schreiben vom 11/12 und 13.10.2017) geantwortet und warte auf Nachricht.

Es folgt ein weiteres Schreiben (12.10.2017) aus dem SG mit dem Hinweis, dass es zu einer weiteren Zahlung kommen muss. Weil schon im Gerichtsbescheid vom 06.11.2015 Mutwillenskosten auferlegt wurden.   

 

Es folgt sogleich die Kostenrechnung (12.10.2017). Es geht es Schlag auf Schlag, mein kleiner finanzieller Haushalt wird auf den Kopf gestellt.

 

 

Mit der Behördenakte der BGHW und dem Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen (SG) vom 13.03.2014 ist nachvollziehbar gesichert, die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage wurde vom SG verweigert. Weil dabei Prozessbetrug dokumentiert wird und dafür will sich das SG und die BGHW nicht nicht rechtfertigen. Vor diesem Hintergrund steht nämlich eine Gefängnisstrafe im Raum.

 

Es folgt ein Schreiben vom 12.10.2017 aus dem SG und damit wird nachvollziehbar dokumentiert, die Sozialbetrüger  am SG verlangen von mir ich soll Mutwillenskosten zahlen.

 

 

31.08.

 

 

 

Staatsanwaltschaft Bremen

 

ist eingeschaltet

 

 

 

Mein vorliegender Fall wird von mir seit über 16 Jahren im Vollzeitjob bearbeitet. Und weil Sozialbetrüger die wahre Sach.-  und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen, kam es zu einer noch nie beobachteten Klagehäufigkeit und die Gerichte u. Verwaltung lahm legt.

 

Dieses führte natürlich zu Gerichtskosten und im "Kampf um Unfallrente" wird ein Gesundheitsschaden und finanzieller Schaden als Kollateralschaden ableitbar.

 

 

Das planmäßige Vorgehen der personifizierten Sozialbetrüger ist gesichtet. So ist auch gesichert, zwischen zwei Berufsgenossenschaften (BGHW & BG ETEM) und dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen hat sich offenbar eine kriminelle Vereinigung gebildet und sich scheinbar auf Prozessbetrug spezialisiert haben.

 

Dazu im Einklang liegt bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige (27.08.2014) vor.

 

 

Kollateralschaden von mehr als

 

100.000.- € ist gesichtet, weil 

 

die Beteiligten u. Gerichte seit

 

2001 mit allen Mitteln die

 

Sachaufklärung verhindern und dabei

 

Beweismittel & Schriftsätze zurückhalten.

 

So sind die Behördenakten nicht mehr richtig zu lesen und bei Dr. Ka. kam es am 03.05.2005 zu einem sachunrichtigen Gerichtsgutachten, wobei der Irrtum erregt wurde, ich hätte schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Und in Zusammenarbeit mit der BG ETEM in Köln, erregt die Beklagte den Irrtum ich sei eine Person die in einen Gutachtenprozess eingegriffen habe, den es aber niemals gegeben hat. Es ist ein Kollateralschaden von mehr als 100.000,- € gesichtet. 

 

 

 

Mit der folgenden E-Mail (13.04.2011) wurde auch mein Vollzeitjob und Arbeitsaufwand ableitbar

 

 

Und die Behördenakten dokumentieren, die Beteiligten haben die Sachverhaltsaufklärung behindert und haben den entstandenen Kollateralschaden zu entschädigen.

 

In dem folgenden Schreiben (07.05.2013) habe ich der Beklagten (BGHW) die Kosten offensichtlich gemacht und durch das Behindern der Aufklärungsarbeit entstanden sind.

Kosten von mehr als 100.00,-€ werden offenkundig gemacht. 

 

Hinweise aus dem SG über die Regelung der Kostenerstattung.


Die aber nur in einem normalen Fall zutreffen.



Und nicht bei scheinbarem Prozessbetrug.