Staatsanwalt und Strafvereitelung

 

Staatsanwaltschaft stellt die Beschuldigten nicht zur Rede warum sie nicht nach Recht- und Gesetz gehandelt haben und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

Dazu im Einklang folgt der Chefarztbericht (13.02.2011) und nachvollziehbar dokumentiert:

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat durch das Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten (05.09.2003) manipuliert und sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Diesen Fehler haben die Gerichte und die BGHW bisher nicht beseitigt, eine kriminelle Vereinigung wird ableitbar und eine Gefängnisstrafe steht im Raum.   

 

 

Mein Treppensturz (Folgeunfall)

Bei meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es zweifelsfrei zu einem Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite. Und wurde mit dem folgenden Arztbericht von Dr. G. am 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) dokumentiert.

Durch Arztfehler wurde das Abbruchstück nicht auf seinen Stammplatz unter der li. Kniescheibe gebracht. Aktenkundig setzten nicht mehr aufhörenden Beschwerden ein. Das li. Bein konnte nicht mehr vollgestreckt werden und knickte spontan unter enormen Schmerzen im li. Knie ein. Und nahezu durchgehend ist ein Knacken im li. Knie hörbar. 

 

Und dieser li. Knieschaden hat zu weiteren Stürzen geführt. 

Dazu im Einklang wurde mit dem folgenden Bescheid (28.05.1970) im li. Bein eine Muskelschwäche als Unfallfolge bestätigt u. liegt auf dem chirurgischen Fachgebiet.

Mit dem folgenden Bescheid (12.09.2002) wurden "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge festgestellt. Jedoch die diagnostizierte Migraine accompagnée mit den Begleiterscheinungen hat die BGHW im Dunkeln gehalten.

 

So hält die BGHW die Begleiterscheinungen und auch die Sehstörung weiter als Unfallfolge im Dunkeln und lehnt meinen Treppensturz (05.11.2002) als Folgeunfall mit der Begründung ab, Sehstörungen wurden nicht als Unfallfolge anerkannt. 

Mit dem folgenden Bescheid (04.01.2007) ist die Tatsache gesichert, die BGHW will und hat die als Unfallfolge von den Medizinern diagnostizierte Migraine accompagnée mit den einhergehenden Nebenerscheinungen wie auch Sehstörungen nicht bei der Feststellung im Bescheid übernommen. Damit verschafft sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile Und verweigert auch meinen Treppensturz (05.11.2002) als  Folgeunfall anzuerkennen.

 

Zum Autofahren und Führerschein ist zusagen:

Die Sehstörungen setzen erst ein, wenn es zu starken Kopfschmerzen kommt. Habe ich Kopfschmerzen fahre ich kein Auto. Und so verhalte ich mich nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968. 

Erfolglos versuchte die BGHW die Anerkennung meiner "Anfallsartigen Kopfschmerzen" mit dem folgenden Bescheid (25.02.2008) rückgängig zu machen.

 

Und hätte sich damit weitere rechtswidrige Vermögensvorteil verschaffen können.

 

 

In dem folgenden Begutachtungsauftrag (12.12.2002) hat die BGHW (vormals GroLa BG) den Irrtum erregt:

 

"Unfallfolgen auf chirurgischem Fachgebiet liegen nicht vor."

Das folgende Gutachten (04.03.2003) hat erkennbar gemacht, wird eine Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet dokumentiert muss die Gesamt-MdE neu bewertet werden.

Der folgende Arztbericht von Herrn Dr. med. Kl.  (29.01.2003) dokumentiert als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet eine Retropatellararthrose in meinem im li. Knie.

 

Die folgende Mitteilung (31.01.2003) hat der BGHW ein Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10 % in meinem li. Knie erkennbar gemacht.

 

 

In dem folgenden Begutachtungsauftrag (28.04.2003) hält die BGHW den Irrtum aufrecht:

 

"Unfallfolgen auf chirurgischem Fachgebiet liegen nicht vor."

Und hält dazu im Einklang Beweismittel vor dem Rentengutachter zurück.

Insoweit ist es am 05.09.2003 auch zu einem falschen Rentengutachten gekommen, weil die BGHW dazu im Einklang Beweismittel zurückgehalten hat (Manipulation). 

 

Das Zurückhalten von Beweismittel hat der Rentengutachter und Chefarzt Herr Dr. med. Ze. mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Die BGHW die Gerichte und die Staatsanwaltschaft Bremen haben die wahre Sach- und Rechtslage bis her nicht zur Niederschrift gebracht und werden als kriminelle Vereinigung ableitbar. Und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil erhalten.

 

Staatsanwalt und Strafvereitelung

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Beschuldigten nicht zur Rede gestellt und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.