20.03.2001: Ich habe als Techniker, im Med. Tech. Notdienst, einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. 

 

 

Arbeitsunfall überlebt

 

 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (04.04.2007) hat die Beklage (BGHW) vormals GroLa BG offensichtlich gemacht, den Stromunfall habe ich mit viel Glück überlebt habe.   

 

Mehr im folgenden chronologischen Ablauf

 

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Tod durch Arbeitsunfall, trifft die gesamte

 

deutsche Chirurgie

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden wurde durch seine besonderen Leistungen in der Chirurgie unsterblich und ist der Schwiegersohn von Otto Schott.

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Leider ist mein Großonkel Prof. Rudolf an den folgen eines Arbeitsunfalles im Jahre 1925 und mit 42 Jahren gestorben. Wie auch mein Beifahrer Gerhard H. im Jahre 1968 bei dem Verkehrsunfall: "Autos wirbelten durch die Luft"

 

Es folgen Unterlagen die erkennbar machen, mein Großonkel Prof. Rudolf ist an einem Unfall verstorben und die Berufsgenossenschaft war für die Entschädigung zuständig 

 

Tod durch Arbeitsunfall

 

In der Verkehrsunfallsache (1968) ist mein Beifahrer an den Unfallfolgen verstorben. 

 

 

Auch diesen Unfall habe ich mit viel Glück überlebt.

Der alkoholisierte LKW-Fahrer war Allfred B.. und hatte bei der Vernehmung am 19.06.1968 wörtlich eingestanden:

 

"An der Abfahrt nach Münster machte ich auf einem Parkplatz eine Pause. Hier habe ich ein Butterbrot gegessen und trank dazu eine Flasche helles Bier (1/2 Liter). Dann setzte ich meine Fahrt fort. Erwähnen möchte ich, daß ich, bevor ich die Fahrt in Köln angetreten habe, auch schon ein Glas helles Bier getrunken habe. Auch am Abend vorher (17.06.68) habe ich auch einige Glas Bier getrunken. Die genaue Anzahl kann ich nicht angeben.

 

Da die Polizei in meinem Atemluft Alkoholgeruch festgestellt hatte, wurde von mir Blutprobe entnommen [1.19%o]und der Führerschein wurde sichergestellt."

 

Dazu im Einklang folgen die Beweismittel:

20.03.2001: Ich habe als Techniker, im Med. Tech. Notdienst, einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. 

 

 

Arbeitsunfall überlebt

 

 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (04.04.2007) hat die Beklage (BGHW) vormals GroLa BG offensichtlich gemacht, den Stromunfall habe ich mit viel Glück überlebt habe.   

 

  

 

"Tod durch Arbeitsunfall." 

 

Sterbe ich an Unfallfolgen, hat meine

 

Ehefrau eine Witwenrente zu erhalten.

 

  

 

Meine Unfallfolgen sind nicht abgeklungen u. ich leide weiter unter Vorhofflimmern (VHF). 

So besteht durchaus die Gefahr, dass auch ich - wie mein Beifahrer Gerhard H. (Verkehrsunfall 1968) und mein Großonkel Prof. Rudolf (1925) - noch durch die Unfallfolgen aus dem Stromunfall (20.03.2001) vorzeitig sterben kann.

 

Mit zunehmendem Alter wird nämlich meine Unfallfolge aus dem Stromunfall (20.03.2001) als durchaus lebensbedrohlich eingestuft, weil es zur Entwicklung von Blutgerinseln im flimmernden Vorhof kommen kann, die in den Körperkreislauf oder in Gehirngefäße abgeschwemmt werden können.

 

Es besteht Rechtsschutzbedürfnis:

 

Wie auch immer, mein VHF ist als Unfallfolge anzuerkennen, damit es auch später zu einer Entschädigung kommen kann.

  

Dazu im Einklang folgt die Seite -11- aus dem Gutachten (27.10.2003) von Herrn Prof. Dr. P. S. Facharzt für Innere Medizin Kardiologe u. Chefarzt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem Unfall 1968 leide ich unter einem Schädel-Hirn - Trauma (SHT) die als "anfallsartige Kopfschmerzen"nach 35 als Unfallfolge mit dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) anerkannt wurden.

 

Im Jahre 2007 hat die BGHW versucht die Sache rückgängig zu machen. Dieses ist ihr aber nicht gelungen. Und erst im Jahre 2014 hat die BGHW aufgrund der "anfallsartigen Kopfschmerzen" und auf merkwürdige Art und Weise, es zu einer Unfallrente kommen lassen.

 

Eine gesetzliche Unfallrentenachzahlung mit Zinsbescheid habe ich bis dato (22.05.2016) nicht erhalten. 

 

Und vom Gericht und der BGHW wurde in dem Verfahren (19.06.2014) der Vorgang als Vergleich hingestellt, der alle Ansprüche abgegolten haben soll.

 

Wahrhaftig glauben die Beteiligten damit ihr Ziel erreicht zuhaben, dass sie die Behördenakten nicht mehr öffnen müssen. Und auch die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift kommt.

 

Wenn die Gerichte und BGHW damit durchkommen, werde ich im Namen aller Unfallopfer auf die Straße gehen und für einen erlaubten "Tumult" sorgen.

 

 

 

"Meine Unfallfolgen aus dem Stromunfall (2001) und Verkehrsunfall (1968) sind lebensbedrohlich.

 

Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Schachzug wurde durchschaut 

 

Es folgt die Seite -9- aus dem Gutachten (28.11.2007) von Herrn Dr. Dr. Erwin W. Facharzt für Nervenheilkunde und Chefarzt der Neurologischen Abt.

 

 

Die BGHW hat sich von ihrem ärztlichen Berater (Dr. Dr. Erwin W.) ein Gutachtachten nach ihren wünschen anfertigen lassen. Und hat damit versucht, ihren folgenden Bescheid (12.09.2002), der meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge zur Tatsache gemacht haben, rückgängig zu machen. Diesen "Schachzug" ist nicht gelungen.

In dem folgenden Bescheid (12.09.2002) erregt die BGHW (vormals GroLa BG) den Irrtum es wäre keine wesentliche Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 eingetreten, darum würde es auch keine Rentenerhöhung geben.

Wahrhaftig ist aber eine wesentliche Verschlimmerung eingetreten, insoweit wurde mir auch am 19.06.2014 eine Rentenerhöhung rückwirkend bis 2002 zugesprochen.

Eine Rentenerhöhung habe ich wahrhaftig erhalten, aber auf die Nachzahlung mit Zinsbescheid warte ich bis dato. Und musste auch in dieser Sache eine Klage bei dem Sozialgericht einreichen. 

 

 

Und der Betrag von insgesamt 10.948,68 EUR ist eine "Sonderzahlung" und kann keine Nachzahlung sein, sonst hätte ich nach Recht und Gesetz einen Zinsbescheid erhalten.  

 

Wiederaufnahmeverfahren (WA)

Es ist am 19.06.2014 in der Sache (S 29 U 108/11) zu keinem Vergleich gekommen.

 

Insoweit sind auch nicht sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten.

 

Es wurde tatsächlich ein Vergleich vorgespielt das Motiv:

 

Die Beteiligten wollen verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und dazu wurde ein Vergleich vorgespiegelt, der sämtlich Ansprüche abgegolten hätte. Und so konnten die Beteiligten das Öffnen, mit dem Hinweis auf den angeblichen Vergleich, verweigern. Und mussten sich auch nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen.