Tod durch Arbeitsunfall, trifft die gesamte

 

deutsche Chirurgie

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden wurde durch seine besonderen Leistungen in der Chirurgie unsterblich und ist der Schwiegersohn von Otto Schott.

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Leider ist mein Großonkel Prof. Rudolf an den folgen eines Arbeitsunfalles im Jahre 1925 und mit 42 Jahren gestorben. 

 

Wann wird das Morden ein Ende nehmen 

Es folgen Unterlagen die erkennbar machen, mein Großonkel Prof. Rudolf ist an einem Unfall verstorben und die Berufsgenossenschaft war für die Entschädigung zuständig 

 

Tod durch Arbeitsunfall

 

In der Verkehrsunfallsache (1968) ist mein Beifahrer an den Unfallfolgen verstorben. 

 

 

Diesen Unfall habe ich mit viel Glück überlebt.

Der alkoholisierte LKW-Fahrer war Allfred B.. und hatte bei der Vernehmung am 19.06.1968 wörtlich eingestanden:

 

"An der Abfahrt nach Münster machte ich auf einem Parkplatz eine Pause. Hier habe ich ein Butterbrot gegessen und trank dazu eine Flasche helles Bier (1/2 Liter). Dann setzte ich meine Fahrt fort. Erwähnen möchte ich, daß ich, bevor ich die Fahrt in Köln angetreten habe, auch schon ein Glas helles Bier getrunken habe. Auch am Abend vorher (17.06.68) habe ich auch einige Glas Bier getrunken. Die genaue Anzahl kann ich nicht angeben.

 

Da die Polizei in meinem Atemluft Alkoholgeruch festgestellt hatte, wurde von mir Blutprobe entnommen [1.19%o]und der Führerschein wurde sichergestellt."

 

Dazu im Einklang folgen die Beweismittel:

20.03.2001: Ich habe als Techniker, im Med. Tech. Notdienst, einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. So haben es die medizinischen Sachverständigen der BGHW dokumentiert. Die BGHW und Gerichte wollen aber eine mögliche Unfallrente verhindern und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen.

 

 

Stromschlag muss tödlich sein 

Mit dem folgenden Schriftsatz (04.04.2007) der Beklagen  (GroLa BG, jetzt BGHW) wird ableitbar, weil der Stromunfall nicht zum Herzstillstand und Tod geführt hat, wurde das Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden abgelehnt.

 

Mit anderen Worten, wäre der Stromschlag tödlich gewesen hätte die BGHW mein Vorhofflimmern als Unfallfolge anerkannt. 

 

Mehr im folgenden chronologischen Ablauf

 

*

 

"Tod durch Arbeitsunfall." 

 

Sterbe ich an Unfallfolgen, hat meine

 

Ehefrau eine Witwenrente zu erhalten.

 

Meine Unfallfolgen sind nicht abgeklungen u. ich leide weiter unter Vorhofflimmern (VHF). 

So besteht durchaus die Gefahr, dass auch ich - wie mein Beifahrer Gerhard H. (Verkehrsunfall 1968) und mein Großonkel Prof. Rudolf (1925) - noch durch die Unfallfolgen aus dem Stromunfall (20.03.2001) vorzeitig sterben kann.

 

Mit zunehmendem Alter wird nämlich meine Unfallfolge aus dem Stromunfall (20.03.2001) als durchaus lebensbedrohlich eingestuft, weil es zur Entwicklung von Blutgerinseln im flimmernden Vorhof kommen kann, die in den Körperkreislauf oder in Gehirngefäße abgeschwemmt werden können.

 

Es besteht Rechtsschutzbedürfnis:

 

Wie auch immer, mein VHF ist als Unfallfolge anzuerkennen, damit es auch später zu einer Entschädigung kommen kann.

  

Dazu im Einklang folgt die Seite -11- aus dem Gutachten (27.10.2003) von Herrn Prof. Dr. P. S. Facharzt für Innere Medizin Kardiologe u. Chefarzt.