BGHW skrupellos u. kriminell 

 

 

 

 

Ich lebe noch

Foto aus einem FernsehKrimi
Foto aus einem FernsehKrimi

 

Rentengutachter dokumentiert Betrug

 

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) hat sich im Jahre 2011, also acht Jahre nachdem das Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt wurde, der Chefarzt und Rentengutachter Herr Dr. med. H. G. Ze. wie folgt bei mir telefonisch gemeldet: 

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne Ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder Sie wären zwischenzeitlich verstorben."

 

 Meine Antwort: 

 

"Nein Herr Doktor Ze., ich lebe noch und die Sache ist noch nicht erledigt."

 

 

 

 

Danach habe ich den folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 erhalten und nachvollziehbar dokumentiert:

 

 

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat mit dem Zurückhalten von Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingegriffen und sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Manipulation seit 1968 

Manipuliert wurde seit dem Jahre 1968 und ist mit folgenden Unterlagen gesichert und weiteres Beweismittel liegt vor. 

 

Kaum zu glauben aber wahr, auf ungeklärtem Sachverhalt und fälschlich angefertigten Unterlagen lehnte die soziale u. gesetzliche Unfallversicherung der BGHW meine seit dem 14.12.2001 gestellten Ansprüche ab. Und bereichert sich an der Unfallrente eines Schwerbehinderten.

 

Mit dem noch folgenden Schreiben vom 22.12.2004 wurden der BGHW (vormals GoLa BG) auch von meinem damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. die Manipulationen vor Augen geführt.

 

 

 

Es folgt in dieser Sache der chronologische Ablauf im Einzelnen seit dem Unfalltag 19.06.1968:

 

 

 

Schon im Jahre 1968/9 hat sich die BGHW(vormals GroLa BG) mit dem Vorspiegeln falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

So wurde mein Kniescheibenabbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe und die Muskelschwäche im li. Bein bisher nicht entschädigt. Und mir die Erwerbsfähigkeit versperrt hat, wo ein gesundes linkes Knie/Bein gefordert wird.

 

Mit dem folgenden Arztbericht wurde noch am Unfalltag (19.06.1968) dokumentiert, dass das li. Knie/Bein unfallgeschädigt ist. Und Röntgenaufnahmen sollten später angefertigt werden. Und mit einem Vermerk wurde nachvollziehbar, auf Bl.62 RS vom 12.10.1968 gibt es die Diagnose:

 

"Auf der Unterseite der li. Kniescheibe ist es zu einem Abbruch gekommen."

 

Es folgt der Nachschaubericht für die BG vom 28.06.1968

Mit dem folgenden Dokument (28.06.1968) hat der Sachverständige die Minderung der Erwerbsfähigkeit mit etwa 40 v. H. bewertet.

 

 

Dabei wurde aber noch nicht erkannt und auch nicht berücksichtigt , dass es zu einen Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe mit einem Dauerschaden im li. Knie/Bein gekommen ist 

Der folgende Röntgenbefund (01.07.1968) hat durch Arztfehler nicht erkannt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist.  

 

Es ist aber wahrhaftig zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen.

 

 

Diese Tatsache wurde mit dem folgenden Röntgenbefund am 12.10.1968 auf Blatt 62 RS aufgedeckt und wurde als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert. 

 

Scheinbar wollte der Unfallarzt Dr. Dam. einen Arztfehler unterdrücken oder der BGHW ein Vermögensvorteil verschaffen.

 

Nur so wäre auch erklärbar, warum Dr. Dam. in dem folgenden Bericht (10.07.1969) den Irrtum erregt, es sei nur zu einem Knochenriss am Unterpol der li. Kniescheibe gekommen. Dazu erregte Dr. Dam. wörtlich den Irrtum:

 

"Ganz abgesehen von der Teilnervenlähmung des li. Speichennerven sind andere Unfallfolgen einschl. der am li. Kniegelenk völlig abgeklungen."

 

 

Das folgende Gutachten vom 02.10.1969 (Bl.142/3) berichtet über mein li. Knie wie folgt wörtlich:

 

"Pat. sagt noch, dass wenn er das li. Knie längere Zeit aus dem Liegen gestreckt hochhebe, es ihm dann plötzlich unter Knacken fortfalle, das ist durchaus aus einer noch bestehenden Muskelschwäche noch erklärbar. S. anl. Umfangmaße."

 

Weiter wurde auf der 1. Seite vorgetragen:

 

"Es wäre zu einem Abbruch des unteren Poles der linken Kniescheibe gekommen."

 

Der Gutachter Dr. Pe. konnte also nicht die Tatsache auf Bl.62Rs. erkennen und somit auch nicht berücksichtigen, dass der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe die Beschwerden ausgelöst haben könnte.

 

Meine Beschwerden im li. Knie/Bein habe ich weiterhin und wurden auch in einem noch folgenden Gutachten (15.06.2005) objektiviert und dokumentiert. 

Der folgende Bescheid (11.11.1969) dokumentiert es ist nur zu einer MdE 25 v. H. gekommen.

 

 

Und es konnte zu  keiner MdE über 25 v. H. kommen, weil meine Unfallfolgen auf dem chirurgischen Fachgebiet und auch der Röntgenbefund vom 12.10.1968 auf Blatt 62 RS mit der Diagnose: Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe in keinem Bescheid als Unfallfolge dokumentiert wurde.

Und ein schmerzhaftes spontanes Einknicken im li. Knie mit einem hörbaren Knacken auslöst.

 

Dazu im Einklang wurde im Jahre 2003 als mittelbare Unfallfolge eine Retropatellaarthrose im li. Knie gesichert.

In dem folgenden Bescheid vom 28.05.1970 hat die BGHW den Irrtum aufrechterhalten, es sei zu keinem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen.

 

Richtig wurde aber weiterhin die Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet bestätigt.

Mit dem folgenden Arztbericht (20.01.2003) wurde der BGHW durch den Unfallarzt Dr. Kl. meine Retropatellararthrose im li. Knie als mittelbare Unfallfolge angezeigt. 

 

Mit der folgenden Mitteilung (31.01.2003) hat Dr. Kl. der BGHW in meinem li. Knie eine MdE 10 v. H. bekannt gemacht.

 

 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (28.04.2003) wurde der Begutachtungsauftrag für ein 2. Rentengutachten an den Chefarzt Dr. med. Ze. vergeben. 

 

 

  

 

Die BGHW erregt - genau wie damals der "Rentenklauer" Dr. Dam. in seinem Bericht (10.07.1969)  - den Irrtum:

 

 

"Unfallfolgen auf chirurgischem Fachgebiet liegen nicht mehr vor." Dazu im Einklang wurden die Arztberichte vor dem Gutachter zurückgehalten.

 

Die Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel konnte mit den aufgeführten Blattnummern objektiviert und dokumentiert werden. 

Abbruch an der 

So hat die BGHW in den Begutachtungsprozess eingegriffen und kein Gutachter konnte erkennen, dass es als Unfallfolge an meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur unter der Kniescheibe gekommen ist.

 

Dazu im Einklang liegt das 2. Rentengutachten (05.09.2003) wie folgt vor.

Das 2. Rentengutachten (05.09.2003) wurde mir mit dem folgenden Schreiben (02.10.2003) vorgelegt und mit der Frage, ob ich meinen Widerspruch aufrechterhalte.

 

Das folgende Schreiben (14.10.2003) dokumentiert, ich habe meinen Widerspruch aufrechterhalten.

 

Und war auch begründet, weil die BGHW vor dem Gutachter wichtiges Beweismittel zurückgehalten hat.

 

Später wurde nachvollziehbar:

Die BGHW hat sich nach ihren wünschen ein offensichtlich falsches 2. Rentengutachten (05.09.2003) von dem Arzt Herrn Hayung S. anfertigen lassen und dafür auch bezahlt.

 

Offenbar ist Hayung S. ein Hochstapler und spiegelt mit dem 2. Rentengutachten und auch in der Behördenakte und Internet einen Doktortitel vor. Der Arzt Hayung S. kann sich nicht rechtfertigen, weil er sich dabei selbst belasten würde.  

Der BG war also bekannt, dass das Rentengutachten durch das Zurückhalten von Beweismittel fälschlich angefertigt wurde und ist mit dem folgenden Aktenvermerk (04.11.2003) zementiert.

 

 

 

Es folgt mein Schreiben (15.08.2003) mit dem ich mich an den Gutachter Dr. med. Ze. gewandt habe.

 

Leider habe ich Dr. Ze. damals nicht zu Gesicht bekommen und habe mein Schreiben dem Arzt Hayung S. anvertraut.

 

Und nur dieser Arzt (Hayung S.) hat das 2. Rentengutachten nach wünschen der BGHW und fälschlich angefertigt. Und wurde von der BGHW auch dafür bezahlt.

 

Nennt es wie Ihr wollt für mich war und ist es Betrug.

  

 

Die BGHW hat keine Sachaufklärung betrieben und am 14.10.2003 den folgenden Widerspruchsbescheid erlassen.

 

 

Und so hat sich die BGHW auf Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen Vermögensvorteil verschafft.

   

Dieser - doch offensichtlich unrichtige Widerspruchsbescheid - wurde von dem Renten und Widerspruchsausschuss unterzeichnet.

 

 

 

Manipulation seit 1968

 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (22.12.2004) wurde der BGHW (vormals GoLa BG) erneut die Manipulationen vor Augen geführt.

 

Mein Beschwerden im li. Knie/Bein bestehen weiterhin.

 

 

So wurde das plötzliche Einknicken im li. Knie/Bein auch von dem Gutachter Dr. Dirk Ib. objektiviert und in seinem Gutachten (15.06.2005) auf den folgenden Seiten dokumentiert.

Jedoch der Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Bl.62 RS.) mit der Diagnose, Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe findet sich in seinem Gutachter nicht wieder.

 

So hat die BGHW auch vor dem Gutachter unterdrückt, dass das re. Knie/Bein seit meinem Arbeitsunfall vom 17.09.1992 durch eine Prellung des re. Kniegelenkes mit dadurch bedingte Chondropathie der re. Kniescheibe zu leiden hat. Und wurde von dem Gutachter auch nicht bei seinem Beinvergleich berücksichtigt.

Mit dem folgen Schreiben hat der Sachverständige Dr. med. Bö. am 20.02.2007 nachvollziehbar dokumentiert:

 

 

Die chirurgische Unfallfolge im li. Knie/Bein führt zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit. 

 

Mit dem folgenden Chefarztbrief vom 13.02.2011 wurde dokumentiert, das Zurückhalten von Beweismittel hat sich die BGHW (vormals GroLa BG) einen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Und so bereichert sich die BGHW an der möglichen Entschädigung meiner Unfallfolgen auf dem chirurgischen Fachgebiet. 

Mit der folgenden Stellungnahme (17.11.2011)  wurde eine Gesamt-MdE von > 40 v. H. ableitbar.

Mit dem folgenden Dokument (28.06.1968) hat der Sachverständige die Minderung der Erwerbsfähigkeit schon vor 43 Jahren mit etwa 40 v. H. bewertet.

 

 

Dabei wurde aber noch nicht erkannt und auch nicht berücksichtigt , dass es zu einen Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe mit einem Dauerschaden im li. Knie/Bein mit einer Teil-MdE 10 v. H. gekommen ist. Und es wurde auch nicht erkannt, dass das SHT zu einer Teil-MdE 15 v. H. geführt hat. 

 

Vor diesem Hintergrund wird eine Minderung der Erwerbsfähigkeit(MdE) mit einer Richtgröße von mehr als 40% ableitbar.

 

 

Nun sitzt die BGHW und ihr Vorsitzender (Dr. Günter Ha.) in einer Zwickmühle und Sackgasse.

 

Wird nämlich der Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit Bescheid als Unfallfolge zur Tatsache. Wird sich meine Gesamt-MdE erhöhen und die BGHW wird als Berufsgenossenschaft ableitbar, die sich durch Vorspiegelung und Entstellen wahrer Tatsachen einen Vermögensvorteil verschafft hat.

Und die Macher werden von einer Freiheitsstrafe bedroht.  

 

 

 

 

  

Dem mächtigen Boss und Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. sollte das Handwerk gelegt werden, damit die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt wird und die Versicherten an ihre Unfallrente kommen. 

 

In dem folgenden Schreiben (18.12.2008) lässt der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter Ha. ausrichten: 

 

Meine Anschuldigungen der Manipulation werden entschieden zurückgewiesen.

 

Und Dr. Günter H. wird als Boss einer kriminellen Vereinigung erkannt, bis die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist.

 

 

 

 

  

Die Anführer u. Macher einer kriminellen Vereinigung sollten mit festem Griff in den Aktenkeller verbracht werden.