Mediation und

 

 Maximalforderung

 

 

 

Im Gästebuch (#176),

hat sich mit dem Namen Telare = abhauen (Ital.) gemeldet.

 

Und lässt ableiten ich möge mit meiner Internetseite abhauen. Scheinbar ist Telare eine Person, die meine Ausführungen als unrichtig darstellen will. Dieses wird "Telare" aber nicht gelingen.

 

Nun zur Sache Mediation:

 

Die folgende Information zur Mediation lässt ableiten, dass die Grundlage jeder Mediation die (wahre) Sach- und Rechtslage ist.

 

Erst wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist, kann erkannt werden welche Maximalforderung mir nach dem SGB VII zu stehen.

 

Und mein Motiv ist es, auch dieses Recht und meine Maximalforderungen zu erhalten.

 

Anmerkung:

Vor dem Hintergrund auf unser Sozialsystem und meiner Maximalforderung, ist es auch eine Gemeinheit, dass die BGW und ver.di im Internet verbreitet haben:

 

Ein erster Blick ins Internet...

würde mich als "Hyäne des Systems" erkennbar machen. 

 

  

Welt weit hat die BGW & ver.di im Internet die Unwahrheit verbreitet: Mit einem Blick ins Internet wäre ich auf meiner Webseite "Unfallmann"als "Hyäne des Systems" erkennbar.

 

Weil meine Familie durch die Firma Jenaer Glas und Carl Zeiss in der Welt bekannt ist und mein Ruf geschädigt wurde.  

Verlange ich die Rehabilitation meiner Person in der ganzen Welt.

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Unsere Familie, wurde durch Otto Schott und meinem Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, in der ganzen Welt bekannt.

 

Die Bande hat mich zu Unrecht in die "Liste gefährlicher Personen" eingetragen und Hausverbote erteilt. Und ich wurde zu Unrecht zum Amokläufer verbogen, der mit einer Waffe in der Verwaltung und im Gericht erscheinen könnte. Ferner hat das Gericht am 07.05.2012 mit der Beklagten (BGHW) ihr weiteres vorgehen gegen meine Person abgesprochen. Die Bande war sich einig, es liegt ein besonderer Fall vor und die Polizei muss eingeschaltet werden. Weiter hat die BGHW zu unrecht eine Verleumdungsklage anhängig gemacht.

Bisher hat die scheinbar kriminelle Bande aber "das Schwert der Gerechtigkeit" noch nicht verspürt.  

 

Naturgemäß muss dazu auch die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen. 

 

Offenbar hat die Beklagte (BGHW) und das Sozialgericht eine Interesse daran, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Und erhalten von allen Seiten Unterstützung.

 

Das Motiv ist mit den Tatbestand der Behördenakten gesichert. Die BGHW hat versucht sich die Entschädigung meiner Unfallfolgen zu ersparen. Und ist dabei nicht dem Gesetz gefolgt. Und nun verhindern die Beteiligten, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Nach dem Strafgesetzbuch und § 263 [Betrug] können ihre kriminellen Handlungen zu einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren führen kann. Und der Versuch ist strafbar.

 

Vor diesem Hintergrund wird auch nachvollziehbar, warum die Beteiligten alles Versuchen, dass die Behördenakten nicht mehr geöffnet werden.

 

Insoweit hat die Beklagte (BGHW) und das SG auch am 19.06.2014 vorgespiegelt, es sei zu einem Vergleich gekommen der meine sämtlichen Ansprüche abgegolten hätte. Und mit dem Hinweis auf diesen rechtswidrigen Vergleich verweigert die BGHW das Öffnen und die Bearbeitung meiner Sache. Und das Sozialgericht folgt der Beklagten (BGHW).

 

 

So beseitigt eine kriminelle Vereinigung die Ordnung in Deutschland.  

 

  

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 

 

Es folgt sogleich das Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 13.03.2014 in dem hat das SG nachvollziehbar dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. 

 

 

 

Wahrhaftig ist aber die wahre Sach- und Rechtslage die Grundlage jeder Mediation.

 

Darüber will das SG aber nichts hören -nichts sehen- nichts sagen.

 

 

 

 

 

Richterin will nicht der

 

Mediationsordnung folgen

 

u. verhindert die  Mediation

 

 

Nur so konnte das Gericht nämlich verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.   

 

Nach 12 Jahren "Kampf um Unfallrente" war abgemacht, es kommt zur Mediation.

Wobei gemäß § 278 ZPO der "Mediationsordnungund in meinem Sinne, die wahre Sach- und Rechtslage eine Rolle spielt.

 

Jedoch die Güterichterin erregt mit ihrem Schreiben (19.02.2014) den Irrtum die Mediationsordnung hätte sich geändert und die wahre Sach- und Rechtslage würde bei einer Mediation keine Rolle spielen(!!!). Ferner wurde der Irrtum erregt, ich hätte von Anfang kein Recht gehabt meine Maximalforderungen in einer Mediation durchzusetzen. Dieses hätten gerade die vielen Gerichtsverfahren bestätigt. 

 

Und mit dem Schreiben vom 13.03.2014 hat die Richterin die Sache eingestellt mit der dokumentierten Begründung: 

 

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

nicht zur Niederschrift kommen." 

 

 

 

 

Und drei Monate später,

 

wurde mir am 19.06.2014 in der mündlichen Verhandlung von der Beklagten (BGHW) eine Unfallrente zugesagt, die mir schon seit dem Bescheid vom 2002 zusteht und so kam es auch zu einer Unfallrentennachzahlung über 12 Jahre. Und auf einer Gesamt-MdE 30 % basiert. Und war kein Vergleich, sondern ein Anspruch der mir von Anfang zuzahlen war.

 

 

 

Es folgt die Mediationsvereinbarung und dokumentiert:

 

 

Die wahre Sach- und Rechtslage ist die

 

Grundlage jeder Mediation.

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In dem folgenden Schriftsatz (19.02.2014) hat die Richterin die Spielregeln u. das Fundament der Mediationsvereinbarung geändert.

 

Und den Irrtum erregt, bei der Mediation wäre die wahre Sach- und Rechtslage unwichtig. 

  

 

 

 

Es folgt sogleich das Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen (SG) vom 13.03.2014 und nachvollziehbar dokumentiert:

  

Es wird zu keiner Mediation kommen, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll.

 

 

GÜTERICHTERVERHANDLUNG


 

Offenbar hatte die Beklagte schon im Jahre 2010 erkannt, meine Verfahren legen Verwaltung und Gerichte lahm und so kann es nicht weitergehen. Dazu im Einklang ist mit der folgenden Gesprächsnotiz dokumentiert, die Beklagte wünschte die Schlichtung bzw. "Mediation". Jedoch das Gericht war damit nicht einverstanden.

 


 

GÜTERICHTERVERHANDLUNG


 

Offenbar wollte die Richterin die Sache (8 Verfahren) mit einer merkwürdigen "Gerichtswahrheit" zu einem Ende bringen. Und ist mit den Urteilen und den Presseberichten zementiert.

 

Die Presse ("taz") war am Verhandlungstag (15.10.2010) anwesend und hat am 18.10.2010 über die merkwürdige "Gerichtswahrheit" wie folgt berichtet:

 

Mit meinem folgenden Schriftsatz (26.06.2013) habe ich bei dem Sozialgericht (SG) angefragt, warum das SG am 01.09.2010 nicht offensichtlich gemacht hat, dass die Beklagte die Konflikte mit einer Mediation beilegen wollte und warum das SG keiner Mediation zu gestimmt hat.

 




Darauf hat das SG sofort mit dem folgenden Schriftsatz vom 02.07.2013 und 04.02.2014 die Mediation angeboten und perfekt gemacht.

 

 

Und wie sich gezeigt hat, wurde die Mediation von der Richterin Frau S. mit dem Schriftsatz vom 13.03.2014 aber wieder abgesagt.


Und so wurde die Mediation zur "Luftnummer".  


 


  

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (13.03.2014) hat die Richterin/Mediatorin Frau Dr. S. die Mediation abgebrochen. Und das Schreiben lässt ableiten:

 

Die Mediation soll und kann nicht stattfinden, weil bei einer Mediation über die wahre Sach.- und Rechtslage diskutiert werden muss, die aber nicht diskutiert werden soll.

 

Offenbar wird ein Sozialskandal im Dunkeln gehalten.  

 

 

Mehr Unterlagen

in chronologischer Folge:



  

 Das folgende Schreiben aus dem Sozialgericht (04.09.2013) hat offensichtlich gemacht, dass ich ohne Anwalt an der Mediation  teilnehmen darf.

 



 


Mein Schriftsatz (09.09.2013) an das Sozialgericht


 


  

 

 


  

 

 

 





Mit meinem folgenden Schreiben (04.02.2014) habe ich dem Gericht erkennbar gemacht, dass die Zeit vergeht und ich immer noch keinen Termin für eine Mediation erhalten habe. Und am 05.02.2014 wurde mir über telefonat bekannt gemacht, am 19.02.2014 sei ein Termin angesagt worden, jedoch die Beklagte könnte dem Termin nicht folgen. Und es soll ein neuer Termin von Amts wegen geben. 

 

 

 

 



 

 


  

 

Es folgt das Schreiben (19.02.2014) der Mediatorin und Richterin Frau Dr. S. aus dem Sozialgericht Bremen und meinen Schriftsatz vom 10.02.2014 und 14.02.2014 diskutiert. 

 

Offenbar hat die Mediatorin übersehen, dass die Beklagte selbst schon am 01.09.2010 den Wunsch bei Gericht vorgetragen hat, es möge zu einer Mediation o. ä. kommen. Diesen Wunsch ist das Gericht aber nicht gefolgt.

 

Und als ich dem Gericht diesen Vorgang mit meinem Schriftsatz vom 26.06.2013 zum Az.: S 29 U 83/12 offensichtlich gemacht habe. Hat das Gericht sofort selber als zusätzliche Möglichkeit zur Beilegung der Konflikte die Mediation mit dem Schriftsatz vom 02.07.2013 angeboten.

 

Dem folgte die Beklagte und erst dann habe auch ich mein Einverständnis zur Mediation gegeben.


Ferner ist es keine Unterstellung, dass die Beklagte meine Schreiben als Müll behandeln möchte, sondern eine von der BGHW in der E-Mail (28.12.2009) dokumentierte Tatsache. Und in der E-Mail (28.11.2009) haben die Amtsträger auch die Tatsache dokumentiert dass sie sich nicht in der Öffentlichkeit rechtfertigen wollen. Und die Amtsträger haben besonders hinterhältig und gemein gehandelt.


  

 

 

Es folgt mein Schriftsatz (25.02.2014) und der Mediatorin und Richterin Frau Dr. S. meinem Standpunkt offensichtlich gemacht hat. 

 

 

Hier die Regeln in Kürze:


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Die Richterin will von der wahren Sach- und Rechtslage nichts wissen. 


Dazu im Einklang folgt das Schreiben (13.03.2014) aus dem Sozialgericht.

  


Durchbruch & Mediation 

 

Offensichtlich sitzt die BGHW und das Sozialgericht Bremen in einer "Zwickmühle".

 

Wenn sie meine Ansprüche mit einem Urteil anerkennen, dann müssten sich die Beteiligten sogleich für ihre kriminellen Pflichtverletzungen rechtfertigen.

 

Die vollständige Sachaufklärung würde auch zu einer Unfallrente führen und einen "Sozialskandal" aufdecken.

 

Und am 19.06.2014 kam es auch wahrhaftig zu einer Unfallrente mit einer Nachzahlung über 12 Jahre und zementiert einen Sozialskandal.

 

 


Es folgt die Niederschrift (19.06.2014) und objektiviert und dokumentiert, von Anfang an war ich im Recht und die Beklagte hat sich über 12 Jahre an meiner Unfallrente bereichert.



Es folgt mein Schriftsatz (10.02.2015) und bittet um die Beantwortung von Fragen.


Es folgt das Antwortschreiben (24.02.2015) aus dem Sozialgericht und nachvollziehbar dokumentiert. Jede weitere Sachaufklärung wird verweigert.


Es folgt mein Schriftsatz (02.03.2015) und erneut um die Beantwortung meiner Fragen bittet.


Mein Schriftsatz wurde mit schweigen beantwortet.


Es folgt mein Schriftsatz (30.04.2015) und erneut um die Beantwortung meiner Fragen bittet.

 

Mein Schriftsatz wurde mit schweigen beantwortet.


Es folgt mein Schriftsatz vom 20.11.2015 in der Sache S 29 U 138/15 und die "Mediation erwähnt.