"Zeit für mehr Gerechtigkeit"

 

Mit dieser Webseite geht ein Ruck durch das Sozialsystem und Unfallopfer haben sich aus dem ganzen Land gemeldet. >Klick

 

Der "Kampf um Unfallrente" ist kein Einzelfall aber dieser Fall ist so brisant und kriminell wie nie zuvor und kann nicht mehr weg diskutiert werden, denn die vielen Beweismittel sind Welt weit mit dieser Internetseite sichtbar geworden. >Klick 

 

Dazu im Einklang haben die Amtsträger schon im November 2009 dokumentiert:

 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. Der Rest des Schreibens ist sicherlich dazu geneigt den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehe nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollen."

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn [Egon] R[...] u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt."

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Dazu liegt noch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009, aus dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) vor. Dieses brisante 3 Seiten Schreiben sollte ich niemals erhalten. Damit wurde nämlich wie folgt nachvollziehbar, wie gefährlich dicht ich den Bearbeitern auf den Fersen bin:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

In diesem Schreiben konnte die Kriminalpolizei objektivieren, die Geschäftsführung will keine detaillierte Stellungnahme zu meinen Anschuldigungen anfertigen und will ihr "Problem" mit mir wie im Fall "Gustl Mollath" lösen, also nach "Stasi-Manier". >Klick

 

 

Abschluss der Rechtsstreitigkeiten?

Auf eine Anfrage der BGHW vom 02.11.2007 haben die neurologischen Sachverständigen der BGHW mit dem Gutachten vom 28.11.2007 angeraten,

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Diese Tatsache habe ich dem Gericht mit meinem folgenden Schriftsatz (13.02.2018) noch einmal vorgetragen, in der Hoffnung dass die Rechtsstreitigkeiten zu Abschluss kommen. Und in den zehn Jahren Rechtsstreitigkeiten zu weiteren Unfallfolgen durch das merkwürdige Verwaltungshandeln der BGHW geführt haben.