Richter Heinz K. am Sozialgericht Bremen und Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen, sind scheinbar Richter die im Sinne der Beklagten (BGHW + BG ETEM und meinem Arbeitgeber) von der Wahrheit nichts wissen wollen.

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Und wie das folgende Schreiben (13.03.2014) aus dem Sozialgericht (SG) dokumentiert, wurde die Mediation sofort abgesagt, als das SG  erkannt hat, ich werde gemäß der Vorschrift bei der Mediation die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen. Weil ich nur so nach dem SGB VII meine Maximalforderungen erhalten kann.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (19.02.2014) hat das Gericht den Irrtum erregt, einen Anspruch hätte ich von Anfang an nicht gehabt.

 

Und der Irrtum wurde mit dem Hinweis zementiert, vielfach hätten die Gerichte bestätigt ich hätte von Anfang an kein Anspruch gehabt.

 

Wahrhaftig habe ich aber von Anfang an Anspruch auf Unfallrente und wurde mir auch am 19.06.2014 zugesprochen.

 

 

"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher". 

                                                          Bertolt Brecht            

 

 

 

 

 



Die Beteiligten sind keine Dummköpfe, sondern Spezialisten und darum habe ich am #27.08.2014 bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag gestellt. Und das Verfahren ist bisher nicht abgeschlossen.

 

 

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Auto"                 [Erich Neumann

           alias unfallmann]

  

 



Nach Bertold Brecht, sind der Richter K. am Sozialgericht und der Richter E. am Landessozialgericht Bremen Verbrecher. Insoweit ist auch dokumentiert, die Richter haben nicht nach dem Gesetz und § 103 SGG und § 108 SGG gehandelt.

Und vor diesem Hintergrund ist auch zum Strafantrag gekommen.


Die letzten 16 Jahre und bis 2001 war ich in der Medizintechnik tätig und meine Ausbildung entsprach dem technischen, bzw medizinischem-wissenschaftlichen Standard.

 

So konnte ich den Entscheidungsgrund von Richter K. in seinem Urteil 10.10.2006 und auf der folgenden Seite -6- als Willkür und Dummheit erkennen.

 

So hat Richter K. behauptet, mit einem EKG-Monitoring könnte kein Vorhofflimmern (VHF) objektiviert werden. Und damit könnte nicht geklärt werden, ob mein Herz bis zum Unfalltag frei von VHF war. Und hat damit meine Klage im Sinne der Beklagten (BGHW) abgeschmettert.



Nach dem Urteil (10.10.2006) habe ich die Firma "corpuls" eingeschaltet und wird mit dem folgenden Schreiben (07.07.2008) ableitbar.


Und die Firma hat den Kontakt zu einem Sachverständigen hergestellt. 


 

Darauf konnte ich mit dem folgenden Gutachten (21.07.2008) aus dem " Herzzentrum Hamburg" nachvollziehbar dokumentieren:

         

"Richter K. am Sozialgericht Bremen hat sich dumm gehalten und die Auffassung des Gerichts entspricht nicht dem technischen, bzw. medizinisch-wissenschaftlichen Standard."

 





 

Nun kam die Sache in die 2. Instanz vor das Berufungsgericht mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard E.  

 

 

Und erst nachdem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) hat der Richter E. am 05.05.2009 erstmalig in der Ausfertigung des Urteils offenbart und dokumentiert, dass dem Gericht die Tatsache bekannt war:

 

 

Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Diese gerichtsbekannte Tatsache hat der Richter E. in dem Berufungsverfahren verheimlicht. Und auch nicht  dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. offensichtlich gemacht.

 

Dieser genannte Sachverständige war nämlich in seinem Gerichtsgutachten (03.05.2005) unrichtig davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Richter E. hat keine Revision zugelassen. So konnte ich mich auch nicht mehr gegen gesichtete Manipulation und das Falschurteil wehren. 

 

Bisher hat der Richter E. es verhindert, dass das fälschlich angefertigte #Gerichtsgutachten (03.05.2005) von Dr. K. als wertlos dokumentiert wurde, weil es unrichtig davon ausgegangen ist mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt und auf fälschlich angefertigtem Beweismittel basiert.

 

Und so folgen alle Gerichte vollumfänglich dem fälschlich angefertigtem Gerichtsgutachten von Dr. K..

 


Der Richter  K. und Richter E. haben auch keinen Sachverständigen nach einer tragbaren Begründung gefragt, warum ich mit einer Verspätung (7 Monate) erstmalig den Arzt aufgesucht habe.


 

Mit dem Hinweis auf die Sache "#Amtshilfe", ist gesichert. Die Beklagte und der Berufungsrichter Ewe haben sich dumm gehalten und haben dazu im Einklang nicht den Sachverständigen Dr. med. Zs eingeschaltet.

 

Und mit dem folgenden Arztbrief vom 08.04.2009 (Bl.774/5) die tragbare Begründung für den verspäteten Arztbesuch als Unfallfolge dokumentieren konnte. 


 


Damit wurde offensichtlich, auch vor dem Berufungsgericht kam es am 18.12.2008 zu einem rechtskräftigem Falschurteil, weil das Berufungsgericht, also Richter E., keine vollständige Sachaufklärung betrieben hat.

 

Sind die Richter K. und E. nun Dummköpfe oder Verbrecher, dass ist hier die Frage. 

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