Unterlagen, für möglichen Amoklauf

Mit dem Schreiben vom 27.05.2011 kam es zur Übergabe der Geheimunterlagen und sollte offensichtlich - bei Erich Neumann alias Unfallmann -  einen "Amoklauf" auslösen.
Mit dem Schreiben vom 27.05.2011 kam es zur Übergabe der Geheimunterlagen und sollte offensichtlich - bei Erich Neumann alias Unfallmann - einen "Amoklauf" auslösen.

 

20.01.2009: Aufklärung eingestellt

 

12.05.2010: Sie wissen nicht, was Sie tun (sollen)

 

13.04.2011: No Einzelfall, Sonderdezernat 

 

27.05.2011: Unterlagen reizen zum Amoklauf

 

03.07.2012: Polizeischutz

 

24.06.2013: SG zum Kriegsschauplatz

 

13.03.2014: Mediation verweigert

 

02.09.2014: Erfolglose Strafanzeige

 

12.05.2015: Erfolglose Strafanzeige

 

*

_________________________________

 

 

20.01.2009: Aufklärung eingestellt

Amtsträger wollen keine Sachaufklärung u. wünschen scheinbar einen "Amoklauf"

 

Die Amtsträger haben ein "Problem" denn sie wollen sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen. Und haben in dem folgenden Schreiben 20.01.2009 die Tatsache dokumentiert, die BGHW beabsichtigt keine weiteren  Ermittlungen durchzuführen. Mit anderen Worten die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage wird nicht erfolgen. 

James Dean, vor dem Rennen in den Abgrund. Unser Unfall-LKW hatte den Namen DEAN und mein Beifahrer wurde damit in den Tod gerissen. Bei James Dean war es ein Porsche (30.September 1955).
James Dean, vor dem Rennen in den Abgrund. Unser Unfall-LKW hatte den Namen DEAN und mein Beifahrer wurde damit in den Tod gerissen. Bei James Dean war es ein Porsche (30.September 1955).

 

12.05.2010: Wissen nicht was zu tun ist

Die folgende Email 12.05.2010 (Bl.816) und 29.06.2010 (Bl.815) dokumentieren, die Beteiligten wissen nicht mehr wie es weiter gehen soll. 

 

Siehe auch 06.03.2012 BGHW täuscht Bedrohung vor. 

 

 

 

13.04.2011: Sonderdezernat 

Es folgt die E-Mail vom 13.04.2011 und dokumentiert, den Mitarbeitern der BGHW-Bremen wächst die Sache über den Kopf und verlangt nach einem "Sonderdezernat".

 

Und in dem Dezernat sollen nur "Sonderfälle" also "Hochwichtige Fälle" wie mein Fall bearbeitet werden.

 

Insoweit wurde auch dokumentiert:

 

  • Ich wurde als gefährliche Person eingestuft. 
  • Die Kosten der Kopien soll meine Ermittlungsarbeit  erschweren.  
  • Mailverkehr wurde ausgedruckt und in die Restakte     

   gelegt und mir noch nicht vorliegt.  

  • Die internen Schreiben und Verfügungen wurden reduziert vorgelegt.
  • Wie aufwendig mein Fall selbst für die Sachbearbeiter der BG geworden ist.

 

Sogleich ist unter "Cc" nachvollziehbar, eine viel Zahl von Personen beschäftigen sich mit meinem Fall.

 

Mein Fall ist kein Einzelfall 

 

Mein Fall ist kein Einzelfall

 

Es folgt die Antwort um 15:39 (13.04.2011,15:39) aus der Direktion Mannheim. Und nicht anzweifelt, dass es ähnlich gelagerte Fälle wie meinen gibt. 

Am 2009 bei meiner letzten Akteneinsicht wurde mir in der Verwaltung eine sogenannte Rest-Handakte vorgelegt. Womit die BGHW eine bestimmte Reaktion auslösen konnte die Hausverbot berechtigen könnte.

 

Mit dem folgenden Vermerk (09.06.2009) ist gesichert, die Geschäftsleitung der  BGHW möchte mir gerne Hausverbot erteilen.

 

Und obwohl ich die Geschäftsführer als Betrüger bezeichne, kommt es zu keinem Strafverfahren. 

Ich gebe aber nicht nach und nun wollen die Amtsträger mir anhängen ich wäre nicht ganz Zurechnungsfähig und somit Verhandlungsunfähig. Und damit wollen sie ihr "Problem" lösen. Die Verwaltung will  wahrhaftig eine psychiatrische Überprüfung meiner Gesundheit durchführen lassen, dazu gibt es aber keinen Grund.

 

Weil es keinen Grund für eine Begutachtung gibt, versucht die Geschäftsführung der BGHW, mich zu provozieren und damit es zu einem aggressiven Ausbruch (Amoklauf) kommt.

 

 

Die BGHW geht nämlich davon aus, es könnte zu einem "Amoklauf" kommen, wenn erkannt wird, dass die Verwaltung die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringt und die Sachaufklärung eingestellt wurde.

 

Auf dem folgenden internen Schreiben (05.10.2009) wurde der Hauptverwaltung berichtet, wie sie gegen meine Person vorgehen wollen und auch vorgegangen sind. Und diese Vorgehen wurde von der Kripo-Bremen als "Stasi-Manier" bewertet. Darin ist wörtlich dokumentiert:

 

"Dass man sich völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. Auch wollen wir nicht angreifbar sein, wenn die Auseinandersetzungen mit Herrn Neumann weiter eskalieren sollten. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte.

 

Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Denn leider ist nicht vorhersehbar, wie Herr Neumann künftig reagiert. Um einer möglichen Gefahr für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen und im Hinblick auf die getätigten Aussagen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt."  

 

Meinen Geisteszustand wollten die Amtsträger überprüfen und damit ihr "Problem" lösen. Und haben der Hauptverwaltung wörtlich vorgeschlagen:

 

"So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn Neumann durchführen lassen[...]."  

 

Mit dem folgenden Schreiben (19.10.2009) ist gesichert, es gibt keinen Grund für eine Begutachtung auf psychologischem Fachgebiet, wie in dem Schreiben vom 05.10.2009 der Bezirksverwaltung Bremen angeregt wurde.

 

Die Amtsträger der BGHW konnten keine Überprüfung meiner Gesundheit durchführen, weil dafür kein Grund vorlag. Die Geschäftsführung musste also für einen Grund sorgen.

 

 

Und eine aggressive Handlung ("Amoklauf") wäre ein Grund.

Die Geschäftsführung der BGHW-Bremen hat in der folgenden E-Mail vom 17.11.2009 u. 28.11.2009 der BGHW-Hauptverwaltung über festgestellte Tatsachen und das weiterer Vorgehen, wie folgt berichtet:

 

17.11.2009 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. [...] den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehe nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten."

 

28.11.2009 

"Herr  Neumann hat sich gemeldet und uns u. a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn [Egon] R. u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden." 

 

 

27.05.2011 interne Unterlagen liegen vor

 

BGHW, bringt Mitarbeiter in Gefahr! 

 

Offensichtlich wollen die Amtsträger sich nicht für kriminelle Handlungen rechtfertigen.

 

Und sorgen nun dafür, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht in der Verwaltung mündlich zur Niederschrift kommen kann. Dazu muss mir die Geschäftsführung Hausverbot und ihren Mitarbeiter "Redeverbot" erteilen.

 

Für Hausverbot gebe ich aber keinen Anlass. So legte die BGHW bestimmte Schreiben vor und wollte damit eine aggressive Handlung (Amoklauf) provozieren, um so ein Hausverbot und eine Begutachtung auf dem psychologischem Fachgebiet zu rechtfertigen.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die kriminelle Geschäftsführung (BGHW) verweigert die Aufklärung und bringt ihre Mitarbeiter in Gefahr. 

 

Am 08.06.2009 bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung der BGHW, hat der in Prozessdelikt verwickelte Sachbearbeiter Herr Egon R. erfolglos versucht, mich zu einer aggressiven Handlung zu provozieren.

Und obwohl ich aktenkundig Egon R. als kriminelle Person bezeichnet habe,und es ihm durch die Geschäftsführung durch eine schriftliche Verfügung untersagt wurde bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein, war Egon R. anwesend.

 

Angeblich wollte Egon R. persönlich ein besseres Gewissen haben wenn es zu einem Strafverfahren kommt und darum hätte er entschieden mir alle vorzulegen.

 

So wurde mir die Rest - Handakte vorgelegt, in dem sich auch die Verfügung befand, dass mir diese Rest - Handakte nicht vorgelegt werden soll und Egon R. nicht bei meiner Akteneinsicht erscheinen soll. 

 

 

 

  

Weil Egon R. mich bei der Akteneinsicht gestört hat, habe ich ihm die Verfügung aus der Geschäftsführung der BGHW, gezeigt. Darauf erwiderte Egon R. diese Verfügung sei ihm nicht bekannt gewesen. Ich wünschte davon eine Kopie, die mir aber verweigert wurde. Darauf habe ich erklärt, dieser Vorfall und meinen Herzschaden haben mich soweit geschwächt, das ich morgen die Akteneinsicht fort führen möchte. Darauf bekam ich wörtlich zu hören:

 

"Ob Sie noch einem Akteneinsicht in der Verwaltung erhalten, muss noch durch die Geschäftsführung geklärt werden, Sie werden wohl Hausverbot erhalten."  

 

Sogleich wurde ableitbar, die Geschäftsführung (BGHW) wollte es zu einem Hausverbot kommen lassen. Und Egon R. sollte mit der Verfügung sollte eine aggressive Handlung ausgelöst werden, mit dem die Geschäftsführung ein Hausverbot hätte rechtfertigen können.

 

 

Die folgende E-Mail (28./30.12.2009) lässt ableiten für ein Hausverbot gibt es keinen Grund.

 

 

Und meine Schreiben möchte die BGHW gerne als Müll bezeichnen und entsorgen.

 

Dieses wäre aber nur möglich wenn die Gutachter dokumentieren, ich wäre nicht ganz Zurechnungsfähig.

 

Nun sitzen die Amtsträger in einer "Zwickmühle" und haben dazu im Einklang im Nov. 2009 nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Sie wollen nicht kriminalisiert werden, sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen, sie haben die Grenze der Aufklärung gezogen, sie leiden unter der Angst ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen und die Aufklärung vorantreiben." 

 

Offenbar haben sie Angst, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und sie wegen Betrug von einer Freiheitsstrafe bedroht werden.

 

 

Den Grund für ein berechtigtes Hausverbot habe ich nicht geliefert und werde ich auch nicht liefern.

 

So habe ich am 18.01.2010 mein 1. ungerechtfertigte Hausverbot erhalten. Und die Mitarbeiter haben sogleich "Redeverbot" erhalten. Und es kam der Hinweis, dass die Ermittlungen eingestellt wurden.

 

Anmerkung:

Und nur mein Hausverbot wurde wegen Rechtswidrigkeit mit dem noch folgenden Gerichtsbescheid am 28.02.2013 aufgehoben.

Mit dem Schreiben vom 27.05.2011 wurden mir u. a. die folgenden internen Unterlagen der BGHW aus Mannheim übersandt. Diese Unterlagen bringen nicht nur Versicherte zur Weißglut.

 

Und der BGHW ist bekannt, diese  internen Unterlagen können einen "Amoklauf" auslösen. 

 

Ein Amoklauf sollte ihr "Problem" lösen

Mit den vorliegenden Unterlagen ist gesichert, die Amtsträger wollen u. müssen sich vor einer Freiheitsstrafe wegen Betrug schützen und können nicht mehr ihrer Wahrheitspflicht folgen.

 

Sie haben in Erwägung gezogen meinen Geisteszustand zu überprüfen und haben versucht, dass es zum Amoklauf kommt.

 

Mit dem Ereignis vom 08.06.2009 wird nachvollziehbar, die Amtsträger der BGHW haben mir bei der Akteneinsicht in der Behörde eine Handakte vorgelegt. Und wollten mit diesen Unterlagen bei mir eine unkontrollierte Handlung auslösen, damit sie mir ein "Hausverbot" erteilen können. Aktenkundig konnte ich aber nicht aus der Ruhe gebracht werden.

 

Und so habe ich am 18.01.2010 ein ungerechtfertigtes Hausverbot erhalten, den Mitarbeitern wurde "Redeverbot" erteilt und die Bearbeitung meiner Unfallakten wurde nahezu eingestellt.

 

Offensichtlich haben die Amtsträger erkannt, sie sitzen in einer Sackgasse und wissen nicht mehr weiter. Sie können meine Aufklärung nicht mehr aufhalten und müssen sich bald für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen. Dazu im Einklang wurde der BGHW- Hauptverwaltung am 12.05.2010 wörtlich signalisiert:

 

"Ich bin mir im Moment im unklaren,wie wir die Bearbeitung dieses aussergewöhnlichen Falles weiter betreiben sollen [...]" 

 

Dazu im Einklang haben sie mir auch am 27.05.2011 interne Unterlagen vorgelegt. Die Amtsträger wussten, mit diesen internem Unterlagen kann man einen Amoklauf auslösen.

Aber sie konnten mich nicht aus der Ruhe bringen. 

 

Diese Unterlagen hat die Kriminalpolizei Bremen als "Harter Tobak" u. Stasi-Unterlagen bewertet, die einen Amoklauf auslösen können. Vor diesem Hintergrund, wird ableitbar das "Problem" mit mir, wollten die Amtsträger mit einem Amoklauf beseitigen.

 

Zum Vorsatz ist zusagen:

Mit der internen Unterlage vom 05.10.2009 hat die Geschäftsführung der BGHW-Bremen der BGHW-Hauptverwaltung gemeldet, eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben, die Grenze der Aufklärung wurde gezogen und ich wurde in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen, dazu kam der nachvollziehbare Hinweis:

 

"Wenn ich erkennen würde, dass die Verwaltung die Aufklärung eingestellt hat, dann könnte ich zum "Amokläufer" werden. 

 

Der Geschäftsführung war also bekannt, die internen Unterlagen können einen "Amoklauf" auslösen.

 

 

Anmerkung:

Über den Inhalt in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009, welches ich erstmalig am 27.05.2011 erhalten habe, war ich schockiert und musste mich zur Ruhen zwingen. Selbst die Kriminalpolizei Bremen war über den Inhalt entsetzt und konnte Stasi-Manieren erkennen. 

 

Dass ich vor Beginn des Erörterungstermins vom 03.07.2012 von Justizbeamten auf Waffen durchsucht wurde, lässt ableiten, die Beklagte BGHW hat bei Gericht den Irrtum erregt und aufrechterhalten. Ich hätte die BGHW mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 bedroht. Tatsächlich lag aber keine Bedrohung vor und die Staatsanwaltschaft Bremen hat das Ermittlungsverfahren am 2012 eingestellt. 

 

Und nach den Gerichtsverhandlungen am 22.11.2012 war es mit meiner Ruhe am Ende.

 

Und ich habe danach die Staatsanwaltschaft Bremen (Az 150 AR 63481/12) aufgesucht. Mit meiner Anzeige habe ich den Betroffenen Verleumdung, Prozessbetrug, Urkundsdelikte und die Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Last gelegt.

Die wahre Sach-und Rechtslage hat der Staatsanwalt nicht zur Niederschrift gebracht und die Ermittlungen wurden am 04.02.2014 eingestellt. 

 

Ohne einen Sachverständigen eingeschaltet zu haben, hat die BGHW mit der folgenden Gesprächsnotiz (28.10.2011) in der Akte behauptet, ich wäre nicht ganz Zurechnungsfähig.

Am 07.03.2012 erregte die Geschäftsführung mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 den Irrtum einer Bedrohung würde vorliegen und dass es zu einem Amoklauf kommen könnte.

 

Und so hat die BGHW es zu Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Bedrohung kommen lassen.

Mein Schreiben vom 06.03.2012 ist aber keine Bedrohung und so wurden die Ermittlungen sofort wieder eingestellt. Wie das folgende Schreiben (27.03.2012) der Staatsanwaltschaft Bremen bestätigt.

 

Es lag also kein Grund vor mir ein Hausverbot zu erteilen. 

So habe ich am 09.03.2012 von der BGHW mein 2. ungerechtfertigtes Hausverbot erhalten. Und die BGHW erregt den Irrtum es könnte zu einem "Amoklauf" kommen.

 

 

Am 03.07.2012 kam es zu einem Erörterungstermin, bei dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. der in Prozessbetrug verwickelt ist. Dabei wurde ich von zwei Justizbeamten nach Waffen durchsucht. 

 

Mit dem noch folgenden Schriftsatz (18.12.2012) habe ich bei dem Richter Reinhard E. die Hintergründe dafür erfragt.

 

 

Am 22.11.2012 kam es zu den Urteilen die mein Klagen abgelehnt haben. Und für die Beklagte (BGHW) kam niemand.

Der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. hat meine Klagen abgelehnt und will meine Klagen nur bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteil wurde.

 

Nach der Verhandlung habe ich sofort die Staatsanwaltschaft Bremen aufgesucht und hat am 22.11.2012 zu einer Strafanzeige geführt. Dabei habe ich auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 als Kopie übergeben.

 

  

Mit dem folgenden Schriftsatz (18.12.2012) habe ich bei dem Richter Reinhard E. die Hintergründe erfragt warum ich u. a. auf Waffen durchsucht wurde.

 

 

 

Es folgt das Antwortschreiben vom 21.12.2012.

Es folgt der Gerichtsbescheid aus dem Sozialgericht Bremen (28.02.2013) Und hat mein 1. Hausverbot aufgehoben aber nicht das "Redeverbot".

 

Der vollständige Gerichtsbescheid, mit einem Klick

 

 

Mein drittes Hausverbot (10.05.2013)  

Am 10.05.2013 wurde ich von der BGHW mit Bescheid als "Michael Kohlhaas" erkannt und habe mein drittes Hausverbot seit dem Jahre 2010 erhalten. Die scheinbar kriminellen Amtsträger erregen den Wahnsinn, ich könnte bewaffnet in der Behörde erscheinen und haben Polizeischutz angefordert so ist es in den Unterlagen dokumentiert. Dabei wissen die kriminellen Amtsträger, ihre rechtswidrigen Handlungen und Pflichtverletzungen können einen Versicherten zum "Amokläufer" machen.  

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (24.06.2013) ist Prozessdelikt gesichert, denn die Beklagte erregt den Irrtum ihr würde eine Volmacht vorliegen und dokumentieren würde ich hätte einen Anwalt.

 

Wahrhaftig habe ich aber keinen Anwalt.

 

Und nun hat die Beklagte (BGHW) offensichtlich gemacht und dokumentiert. Es soll überprüft werden ob bei mir Verhandlungsunfähigkeit vorliegen würde.

 

Und hat sogleich das Sozialgericht als "Kriegsschauplatz" bezeichnet.

 

 

 

 

02.09.2014: Strafanzeige 

Mit einer Strafanzeige (02.09.2014) versuchten die kriminellen Amtsträger der BGHW, Erich Neumann alias Unfallmann, von seiner "Verbrecherjagd" abzubringen.
Mit einer Strafanzeige (02.09.2014) versuchten die kriminellen Amtsträger der BGHW, Erich Neumann alias Unfallmann, von seiner "Verbrecherjagd" abzubringen.

02.09.2014:

Die Beteiligten wissen nicht mehr weiter und versuchten sich mit einer Strafanzeige zu wehren.

 

Dazu ist zu sagen:

Bei der BGHW- Mannheim ist der Justitia Jörg S. beschäftigt und hat mit dem Hinweis auf meine Internetseite www.unfallmann.de am 02.09.2014 versucht mir mit einer Strafanzeige und dem Tatvorwurf: Verleumdung, einen "Genickschuss" zu verpassen, der mich Mundtot gemacht hätte. Aber auch diese Attacke war erfolglos und die Staatsanwaltschaft Bremen hat das Ermittlungsverfahren am 26.05.2015 eingestellt.

 

Ein "Schuss aus dem Dunkeln"

Das Dezernat (BGHW-Mannheim) geht noch dreister und äußerst perfide gegen meine Person vor. Dazu im Einklang wollte mir der Justitia (Jörg S.) am 02.09.2014 eine Straftat anhängen. Wäre es dem Justitia gelungen, hätte man sagen können: Ein "Schuss aus dem Dunkeln" hätte mich "Mundtot" gemacht und sogleich den Irrtum aufrechterhalten, meine Webseite wäre nur Lüge.

 

Die BGHW will meine Webseite im Dunkeln halten.

 

Dazu im Einklang wurde mit der folgenden E-Mail (06.10.2014) dokumentiert, es werden keine Schreiben angefertigt die auf meine Internetseite - www.unfallmann.de - hinweisen.

 

 

Meine Internetseite ist wahrhaftig keine Verleumdung.

 

Es folgt die Strafanzeige (02.09.2014), wobei der Anzeigeerstatter (BGHW) nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt ist.

 

Es kommt zu einem Telefonat mit der BGHW und die Merkwürdig ist dokumentiert, dass der Mitarbeiter darüber keine Notiz anfertigen sollte.  

 

Mit der folgenden Aussage konnte ich mich am 19.01.2015 erfolgreich gegen die Strafanzeige der BGHW wehren.

 

Nach der Akteneinsicht habe meine Aussage und die Beschuldigungen mit dem folgenden Schreiben 08.02.215 noch erweitert.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben 26.05.2015 ist bestätigt mir ist keine Straftat anzulasten.

Und die Ermittlungen wurden eingestellt.

 

 

So wurde der Justitia (BGHW) als Mitglied einer kriminellen Vereinigung nachvollziehbar. Bemerkenswert ist sogleich:

 

Die Staatsanwaltschaft hat kein Ermittlungsverfahren gegen den Justitia (Jörg S.) eingeleitet. Und zementiert, dem Staatsanwalt sind wohl die Hände gebunden.