Gefängnisstrafe, wie soll es weitergehen?

 

Ratgeber auch für Behörde & Gerichte!?

Auf dem sozialen Gerichtsweg kämpfe ich um die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen wie sie von den Medizinern der Beklagten (BGHW) festgestellt wurden. Ich bin kein Ratgeber für die Behörden und auch nicht für die Gerichte. Die Beteiligten sollten sich aber gut überlegen wie es weitergehen soll.

 

In meinem „Kampf um Unfallrente“ habe ich mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. seit dem Jahre 2001 “Merkwürdigkeiten“ und Prozessdelikt dokumentiert. Insoweit wird auch nachvollziehbar warum die Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 "Redeverbot" haben.

 

Für Pflichtverletzungen werden sich die Beteiligten rechtfertigen müssen. Dazu erinnere ich an die prozessuale Wahrheitspflicht:

 

 

 

 

„Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass vor Gericht nicht gelogen wird. Die Praxis und mein Fall lehrt anderes. Führt die Unwahrheit dazu, dass ein Prozess gewonnen wird und die Gegenseite deswegen Nachteile erleidet, und zwar insbesondere finanzieller Art, kann das einen Straftatbestand erfüllen mit der Folge einer Gefängnisstrafe." 

 

 

In der Zelle können auch Richter aus dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen sitzen. 

Das Sozialgericht ist neben der Polizeiwache am Wall. Die Polizei könnte die Täter sofort festnehmen. 

Ist der Vergleich wirksam zustande gekommen?

Es folgt mein Schriftsatz (12.09.2017) an das Sozialgericht Bremen. 

Mit dem folgenden Schreiben (15.08.2017) bezüglich meines Schreiben vom 12.07.2017 ist dokumentiert, die Beklagte (BGHW) will erst später und wenn die Sache vor dem Sozialgericht entschieden wurde, antworten.

 

Und damit wird die wahre Sach- und Rechtslage im Dunkeln gehalten.

 

 

Erneut bitte ich mit meinem folgenden Schreiben (14.09.2017) um sofortige Aufklärung.

 

Die Ordnung in Deutschland ist beseitigt

Im Jahre 1945 haben die Amerikaner die Ordnung in Bremen hergestellt. Von den Amerikanern hatte Hans Hackmack die "Lizenz zum Zeitungmachen" erhalten und hat den Weser-Kurier gemacht.

 

Nun ist die Ordnung wieder beseitigt und der Weser-Kurier und die "taz" berichten über meinen "Kampf um Unfallrente" und den "Kampf um Gerechtigkeit". Dazu im Einklang hat eine kriminelle Vereinigung der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft und verhindert mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift kommt.

Dazu im Einklang hat die Geschäftsführung der BGHW auf der internen Unterlage vom 28.11.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.

 

Selbst mein Anwalt (Dr. jur.) wollte nicht gegen die kriminelle Vereinigung antreten und hat sich auch nicht gegenüber der Presse ("taz" 18.10.2010) zu meinem Fall geäußert. 

 

Und die Kriminalpolizei Bremen hat in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 "Stasi-Manier" erkannt. Und wie im Fall "Gustl Mollath" soll ich weggeschlossen werden.

 

Die scheinbar kriminellen Amtsträger werden von der Staatsanwaltschaft Bremen nicht zur Rechenschaft gezogen. Und können schalten und walten wie sie wollen (Willkür).    

 

"Gott schütze unser Vaterland vor diesen Verbrechern." 

Gästebuch: Horst Ansorge 11 Juni 2017 

 

 

Die Sache wird noch bearbeitet.