Siehe den Bericht im Weser-Kurier vom 08.10.2017. 

 

Den Fotomarathon hat die Tochter der Senatorin für Soziales in Bremen gewonnen. Mit meinem Schreiben 07.07.2017 wurde die Senatorin über meinen "Kampf um Gerechtigkeit" im Sozialsystem informiert.

Leider habe ich keine Antwort von der Senatorin erhalten und ist nur erklärbar, wenn Banditen, wie im "Wilden Westen", das Kommando im Sozialsystem u. im Senat übernommen haben.

 

  

Steht auf, wenn ihr Gerechtigkeit wollt   

 

Es ist "Zwölf Uhr mittags": Wie in dem Western "High Noon" kämpft ein Mann für das Gesetz und wird von Bremen und den Senatoren allein gelassen. 

 

 

Leider steht auch Frau Anja Stahmann die Senatorin für Soziales nicht auf. 

Hört, hört:

15.Juli 2015: Die Mitglieder des neuen Bremer Senats: (v. l. n. r. ) Senator Martin Günthner, Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin Anja Stahmann, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Senator Ulrich Mäurer, Senatorin Dr. Claudia Bogedan und Senator Dr. Joachim Lohse  

Siehe Bericht im Weser-Kurier vom Freitag den 13.10.2017

Sozialsenatorin Anja Stahmann vor dem Untersuchungsausschuss der Bürgerschaft.   (Ingo Charton)
Sozialsenatorin Anja Stahmann vor dem Untersuchungsausschuss der Bürgerschaft.   (Ingo Charton)

 

 

 

 

Senatorin gibt Magistrat Mitschuld

Weser-Kurier vom 09.06.2017 

 

Mit dem folgenden Schreiben (31.09.2009) habe ich dem Senator für Justiz und Verfassung nachvollziehbar erklärt, dass die Behörden den Sozialbetrügern freie Hand lassen.

 

 

Dazu habe ich auch die Tatsache vorgetragen:

 

Das Sozialgericht Bremen hat Betrug unterstützt.

Mit dem folgenden Antwortschreiben (07.10.2009) wurde mir von dem Senator für Justiz und Verfassung angeraten, ich soll vorsichtig sein mit der Wertungen wie "das Sozialgericht Bremen habe Betrug unterstützt".

Mit anderen Worten ich soll nicht mehr hinausposaunen, "das Sozialgericht Bremen habe Betrug unterstützt". Es könnte sonst zu einem Ermittlungsverfahren gegen meine Person kommen. Einer Strafanzeige kann ich gelassen entgegensehen, weil meine Anschuldigungen nicht aus der Luft gegriffen sind.

 

Und wie sich noch zeigen wird: Am 02.09.2014 kam es zu einer Strafanzeige gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 wieder eingestellt.

 

20.02.2014

 

21.05.2014

Mit dem folgenden Antwortschreiben (22.05.2014) und mit dem Hinweis auf das Schreiben des Senators vom 07.10.2009, welches vorsorglich nochmals von dem Senator beigefügt wurde, kam es erneut zu der Warnung, ich soll das Sozialgericht Bremen nicht wegen Prozessdelikt angreifen.

 

Ich habe den Senator für Justiz nicht um Ratschläge gebeten, sondern Betrug im Sozialgericht Bremen gemeldet und um Sachaufklärung gebeten. Damit die Ordnung wiederhergestellt werden kann.

 

Einer Strafanzeige kann ich gelassen entgegensehen, weil meine Anschuldigungen nicht aus der Luft gegriffen sind.

 

Zwischen Bemerkung: 

Wie sich noch zeigen wird: Am 02.09.2014 kam es zu einer Strafanzeige gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 wieder eingestellt.

 

 

Es folgt das nochmals beigefügte Schreiben (07.10.2009)

 

26.05.2014

 

 

Es folgt mein Schreiben(26.06.2014)

 

Durchgängig habe ich meine Behauptungen aufrechterhalten und Bandenbetrug in der Unfallversicherung hinausposaunt. Und dass der Betrug vom Sozialgericht unterstützt wurde.

 

Warum reagierte die BGHW erst nach 6 Jahren mit einer Strafanzeige am 02.09.2014 und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung?

 

Und warum kommt aus dem Sozialgericht keine Strafanzeige?

Und warum kommt aus dem Landessozialgericht keine       Strafanzeige?

Und warum kommt von der BG ETEM keine Strafanzeige? 

 

Und wann kann ich mit einer Strafanzeige von dem Senator für Justiz und Verfassung Bremen rechnen. Dem Senator ist scheinbar Strafvereitelung im Amt anzulasten.

 

Und wann erhalte ich Personen- und Rechtsschutz von Amts wegen? 

Dem Strafantrag konnte die Staatsanwaltschaft aber nicht folgen und hätte dabei auch einen Sozialskandal aufdecken müssen. Wieder wurden die Ermittlungen eingestellt wie das folgende Schreiben am 26.05.2015 dokumentiert.  

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat erneut verhindert, dass ein Sozialskandal aufgedeckt wird. 

 

 

Es folgt mein Schreiben (31.05.2015).

 

 

Mein folgendes Schreiben (07.07.2017) sollte auch die Senatorin für Soziales (Frau Anja Stahmann) erreichen.

  

 

 

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