Das Schwert der Gerechtigkeit schlägt zu 

Am 19.06.2014 haben die Gesetzlosen das Sozialgericht als Verlierer verlassen. Denn im Kampf um Unfallrente hat das Schwert der Gerechtigkeit auf dem "Kriegsschauplatz" zugeschlagen.

 

Kein Rentenanspruch ohne Vergleich!? 

 

Wahrhaftig wurde in dem Bescheid vom 12.09.2002 und in dem folgenden Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 eine MdE 30 % mit Bescheid anerkannt.

 

Damit habe ich auch nach Recht und Gesetz einen Rentenanspruch mit einer MdE 30 % und Rentennachzahlung mit Zinsen.

 

 

Nun ist es nur noch eine frage der Zeit, wann die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und sich die scheinbar kriminelle Vereinigung für strafbare Handlungen rechtfertigen muss.

Mit dem folgenden Schreiben (13.12.2016) hat die BGHW den Irrtum erregt ich hätte keinen Anspruch auf Rente. Und ohne Vergleich hätte ich keine Rente erhalten.

 

 

Änderung der Verhältnisse

 

 

Dazu ist zu sagen:

In meinem Fall waren sich die Sachverständigen einig und haben eine Gesamt-MdE 30% dokumentiert. So hat es die BGHW selbst am 13.12.2016 offensichtlich gemacht.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW auch eine Gesamt-MdE 30% im Widerspruchsbescheid (07.11.2003) zur Tatsache gemacht. Und würde die BGHW im nächsten Bescheid ein Gesamt-MdE 35% zur Tatsache machen und in einem weiteren Bescheid ein Gesamt-MdE 40%, so würde es niemals zu einer Rente kommen, weil in keinem Bescheid die 5% Hürde genommen wird.