Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Die Richter/in am Sozialgericht Bremen machen die Fehler. Sie folgen nicht ihrem Richtereid und dienen nicht der Wahrheit und Gerechtigkeit.

 

Gericht hat medizinische Falschgutachten anfertigen lassen und hat es im Sinne der Beklagten BGHW zu Falschurteilen kommen lassen.

 

Und vollumfänglich verwerten die Gerichte die Falschgutachten bis dato. Und führten zu weiteren Falschurteilen.

 

Und beseitigen die Ordnung in Deutschland 

 

 

Widerstandsrecht

 

Art. 20 Abs. 4 GG kommt ins Blickfeld. 

Zur richtigen Zeit werde ich davon Gebrauch machen und erfragen, ob ich die Personen bezogenen Daten offensichtlich machen darf. Die Sache wird gerade vorbereitet. 

 

 

 

 

 

Es folgt die Entscheidung aus dem SG (13.03.2014) und offensichtlich macht, die wahre Sach- und Rechtslage will das SG nicht zur Niederschrift bringen.

 

 

Es folgt die Niederschrift aus dem SG (19.06.2014) und nicht erkennbar macht, was tatsächlich in diesem "Vergleich" abgegolten wurde.

 

 

 

Es ist aber klar erkannt, die wahre Sach- und Rechtslage wurde in dem "Vergleich" nicht dokumentiert. So wurden auch kein einziger Anspruch dokumentiert und mit dem Vergleich abgegolten sein soll.

 

Vielmehr wird ableitbar, 12.000,- EUR und eine Unfallrente (100,- EUR) sind als Bestechungsgeld auf meinem Konto eingegangen, damit es nicht mehr zum Öffnen und Bearbeiten meiner Behördenakten kommt.

 

Die 12.000,-EUR ist Bestechungsgeld und muss Bestechungsgeld sein. Und kann keine Unfallrentennachzahlung sein. Weil ich bei einer Unfallrentennachzahlung nach dem Gesetz Zinsen erhalten hätte. Aber die Zinsen hat mir die Bande verweigert.

 

Und dazu wurde ich am 19.06.2014 von der Bande mit dem Hinweis unter druck gesetzt, wenn ich dem Vergleich nicht zustimmen würde, dann werde ich gar nichts bekommen.

 

Und dafür gibt es Zeugen.

 

Nach dem das scheinbare Bestechungsgeld auf meinem Konto eingegangen ist habe ich am 27.08.2014 bei der Staatsanwaltschaft Bremen ein Strafantrag - in allen Richtungen - gestellt.

 

 

Es folgt die Entscheidung der BGHW vom 21.07.2015 und nachvollziehbar dokumentiert:

 

 

 

 

Meine Anträge werden nicht mehr bearbeiten und mein Akte wird nicht mehr geöffnet, weil der Vergleich sämtliche Ansprüche abgegolten hätte.

 

Und für die Klärung der Sach- und Rechtslage in meiner Behördenakte würde kein Rechtsanspruch mehr bestehen, weil alle Ansprüche aus dem Arbeitsunfall (1968) mit dem Vergleich vom 19.06.2014 abgegolten wären.

 

Wenn dem so wäre, hätte die Bande erreicht, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift kommt.

 

Und wenn ich meine berechtigten Ansprüche nach dem SGB VII nicht erhalte, weil die Gerichte verweigern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Dann wird ableitbar, die Gerichte beseitigen die Ordnung in Deutschland. Und nach Artikel 20 des Grundgesetzes Abs. 4 muss ich von meinem Widerstandsrecht Gebrauch machen.

Es folgt die Entscheidung aus dem SG (07.12.2015) und lässt ableiten die Bande verfolgen das Ziel, die Akten bleiben geschlossen und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

 

 

Es folgt mein Schriftsatz (14.01.2016) zur Berufung gegen den Gerichtsbescheid vom 07.12.2015 in der Sache S 29 U 136/15 aus dem SG.

 

Mit meiner Berufung habe ich erkennbar gemacht:

 

Die Bande verfolgt das Ziel, die Akten sollen geschlossen bleiben und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.