Unfall- u. Geheimakten decken auf:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Herold, ist Frau Dr. med. Ute H. nicht

Wahrhaftig ist sie aber die beratende Ärztin der BGHW in Bremen und schreibt nach wünschen der Berufsgenossenschaften (BGen) in ganz Deutschland Gutachten. Sie ist auch sogleich die Beratungsärztin der BGHM in 55130 Mainz, so wird es im folgenden dokumentiert. Und verschafft den BGen, rechtswidrige Vermögensvorteile durch Ausarbeitungen, die nicht mit den wahren Sachverhalt im Einklang sind.

 

Durch meine Webseite gehen bei mir Meldungen und Unterlagen ein, welche die Merkwürdigkeiten bestätigen.

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden würde sich im Grabe umdrehen wenn er davon erfahren würde. Selbst bei der BG-Unfallstation in Bremen wollen die Ärzte den Namen nicht mehr hören und habe mir wahrhaftig untersagt, dass ich dem Namen Frau Dr. med. Ute H. erwähne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hans im Gück, ist Dr. Günter H. nicht Wahrhaftig ist Dr. Günter H. aber der Vorsitzende der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Mannheim und war vormals der Geschäftsführer der BGHW in Bremen und ist in meinem Fall und Prozessbetrug verwickelt. Und hat auch die Verfügung erlassen, dass die Frau Dr. med. Ute H. Beweismittel anfertigt. 

 

 

Frau D. med. Ute H. (03.11.2004) 

 

Frau D. med. Ute H. (02.02.2005) 

 

Nach wünschen der BGHW (vormals GroLa BG) hat Frau Dr. med. Ute H. als beratende Ärztin die Stellungnahme vom 02.02.2005 nach de Aktenlage angefertigt und vorgelegt. 

Mehr zu der Stellungnahme mit einem Klick.

 

 

 

Frau D. med. Ute H. (22.07.2012) 

Frau D. med. Ute H. (15.09.2016) 

Frau D. med. Ute H. (04.04.2017)

Frau D. med. Ute H. (10.04.2017) 

Frau D. med. Ute H. (28.06.2017) 

 

 

Frau D. med. Ute H. (12.07.2017) 

Frau D. med. Ute H. (31.07.2017) 

Meine Strafanträge bei der Staatsanwaltschaft Bremen, haben die Pflichtverletzungen der Frau Dr. Ute H. in meinem Fall schon objektiviert und dokumentiert. 

 

Durch meine Webseite wurden mir weitere Fälle von Versicherten bekannt, die ich in kürze der Staatsanwaltschaft melden werde. Insoweit benötige ich aber noch das greifbare Beweismittel.

 

 

 

 

Post aus Baden Würtemberg

 

 

 

 

 

Versicherte ist nicht Pablo Picasso und fährt auch keinen Ferrari

 

 

 

Der Versicherte ist aber Pablo Thunig-Tierfelder aus Baden Württemberg und hat ebenfalls Ärger mit Frau Dr. med. Ute H. und der BG Holz Metall (BGHM). 

 

 

 

 

Frau D. med. Ute H. (02.11.2016)

 

Frau D. med. Ute H. (24.03.2015)

 

Frau D. med. Ute H. (11.02.2014)

 

Frau D. med. Ute H. (18.02.2014) 

 

Nach dem ich vor dem Landessozialgericht Bremen am 12.08.2009 mit meinem Anwalt Dr. jur. gescheitert bin konnte ich interne Unterlagen der BGHW herbeischaffen, welche den Verdacht einer kriminellen Vereinigung bestätigen.

 

So wurde ich für die kriminelle Vereinigung zu einer gefährlichen Person. Dazu im Einklang wurde von der Beklagten (BGHW) in dem folgenden internen Schreiben vom 05.10.2009 - welches ich der Staatsanwältin am 22.11.2012 und unmittelbar nach der Gerichtsverhandlung übergeben habe - dokumentiert:

 

"Wir haben Herrn Neumann in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

  

Gibt es Frau D. med. Ute H. auch tatsächlich und wer hat sie schon einmal persönlich kennen gelernt?  

Mit der folgenden Unterlage (22.11.2012) ist dokumentiert, dass ich die Staatsanwaltschaft Bremen aufgesucht habe. Sogleich wurde aber von der Staatsanwältin Frau C. K. die wörtliche Unwahrheit dokumentiert:

 

 

"Hintergrund soll ein Betriebsunfall sein, der jedoch nicht als solcher anerkannt wird."

 

Wahrhaftig sind nämlich meine Betriebsunfälle mit Bescheid als Arbeitsunfälle anerkannt. Aber die BGHW verweigert die von ihren Gutachtern als Unfallfolge gesicherten Gesundheitsschäden zu entschädigen. 

Nach dem die Staatsanwältin dieses interne Schreiben gesichtet hat wurde mir gesagt, ich könnte nach Hause gehen, den Rest wird die Staatsanwaltschaft erledigen und mit einer Verleumdungsklage die Sache ins Rollen bringen.

 

 

Mit meinem folgenden Schreiben (24.03.2013) habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen unter dem Az.: 150 AR 63481/12 auch die scheinbar kriminellen Handlungen der Frau Dr. med. Ute H. zur Strafanzeige gebracht.

 

Dabei habe ich sogleich mit meiner "Selbstanzeige" deutlich gemacht, wenn meine Anschuldigungen nicht gerechtfertigt sind dann muss und will ich bestraft werden.

 

 

Im folgenden wird auch die Stellungnahme von Frau Dr. med. Ute H. vom 02.02.2005 (Bl.769-774) diskutiert.

 

Mehr mit einem Klick 01.04.2017, wer ist Frau Dr. med. Ute H. wirklich!?

 

 

Gibt es Frau D. med. Ute H. auch tatsächlich und wer hat sie schon einmal persönlich kennengelernt?  

Mehr (31.07.2017)mit einem Klick

Mehr (25.07.2017)mit einem Klick

Mehr (17.07.2017)mit einem Klick

Mehr (16.07.2017)mit einem Klick