Folgende Amtsträger sind als Strippenzieher gesichtet und haben der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

Sie haben Amtswillkür & Betrug gewollt!

Was die Amtsträger verbrochen haben!?

 

Meinen Stomunfall haben die von der BGHW beauftragten Mediziner Dr. med. S (15.11.2002) und Prof. Dr. med. S. (27.03.2003) als Ursache für meinen Herzschaden - chronisches Vorhofflimmern (VHF) - dokumentiert und hat eine Entschädigung möglich gemacht.

 

Die BGHW will den Medizinern nicht folgen, kann aber keine andere Ursache für mein VHF ausfindig machen. 

 

Vor diesem Hintergrund hat sich die BGHW von Dr. Ing. Jens J. (dem Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle) Unterlagen in ihrem Sinne fälschlich anfertigen lassen.  

Um die Entschädigung im Verwaltungsverfahren mit Bescheid ablehnen zu können, hat sich die BGHW von dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln Herrn Dr. Ing. Jens J. die folgende Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) anfertigen lassen und eine allg. Auskunft ist. Womit die BGHW den Irrtum erregen konnte und auch erregt hat:

"Meine Herzrhythmusstörung wäre keine Unfallfolge".

 

Anmerkung: Mit dem noch folgenden Schreiben vom 07.05.2009 u. 26.07.2010 ist Betrug gesichert und eine kriminelle Vereinigung wird ableitbar.

 

So hat sich die BGHW durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen gesetzwidrige Vermögensvorteile verschafft. 

Darauf hat die BGHW (vormals GroLa BG) den Bescheid vom 27.04.2003 (Bl.227/8) erlassen und hat meinen Stromunfall als "Arbeitsunfall" nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) zur Tatsache gemacht. 

 

Jedoch mein chron. VHF, dass die Mediziner der BGHW in ihren Gutachten als Gesundheitsschaden dokumentiert haben, hat die BGHW nicht anerkannt. Und damit hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

 

Und nur die allg. Auskunft vom 29.08.2003 (Bl.174), die nicht auf meinem Fall basiert, wurde nun für die BGHW zum Fundament der Ablehnungen. 

 

Prozessbetrug im Sozialgericht Bremen

Im Jahre 2004 kam die Sache - S 18 U 94/04 - vor das Sozialgericht Bremen (SG) mit dem Vorsitzenden Richter Heinz K..

Der Richter hat im Sinne der Beklagten keine vollständige Sachaufklärung betrieben und ist in Prozessbetrug verwickelt.

 

 

Schreiben für Prozessbetrug hergestellt 

 

Nach einem Telefonat mit der BGHW (vormals GroLa BG) hat Dr. Ing. Jens J. das folgende Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) für einen Prozessbetrug hergestellt. Und hat gebeten, ich ich möchte mich damit an das Sozialgericht wenden. 

 

Mit diesem Schreiben hat Dr. Ing Jens J. den Irrtum erregt, seitens der BGHW wäre die BG ETE (jetzt BG ETEM) zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt worden.

 

Und die Wertung in seiner Stellungnahme (29.08.2003) wäre das Ergebnis aus dem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten und individuellen Fall.

Von diesem Schreiben hat die BGHW (vormals GroLa BG) eine Abschrift erhalten.

 

Natürlich war der BGHW klar, es hat keinen Begutachtungsauftrag gegeben und durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen will sich die BGHW mit diesem Schreiben (18.11.2004) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen, wenn der richtige Moment gekommen ist. Und mit einem Vermerk erregte die BGHW in der Verwaltungsakte den Irrtum, dass das folgende Schreiben (18.11.2004) nicht in den Gerichtsprozess eingebracht wird. 

Dr. Günter H., Mitglied der Kriminellen

Wahrhaftig wurde das weitere Schreiben (18.11.2004) von dem jetzigen Chef der BGHW - Herrn Dr. Günter H. - mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den Gerichtsprozess eingebracht und war der richtige Moment für Prozessbetrug und wurde vom Gericht an den Gerichtsgutachter weitergeleitet.

 

Dr. Günter H. ist dabei nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt. Insoweit hat Dr. Günter H. auch verheimlicht, dass es wahrhaftig keinen Begutachtungsauftrag gegeben hat.

Ferner wurde in der Verwaltungsakte der Irrtum aufrecht erhalten, dass das weitere Schreiben nicht in den Prozess eingebracht und auch nicht an den Gerichtsgutachter übersandt wurde. 

 

Richter greift fälschliche Unterlagen auf

Am SG-Bremen hat der Richter Heinz K. die fälschlich angefertigten Unterlagen aufgegriffen und sofort dem Gerichtsgutachter vorgelegt. Und dieser Gutachter hat am 03.05.2005 im Sinne der Beklagten ein Gerichtsgutachten fälschlich angefertigt.

 

Wobei der Gerichtsgutachter von der falschen Tatsache ausgegangen ist, mein Herz habe schon vordem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt. 

 

Prozessbetrug u. der Kläger ist machtlos 

Dieser Vorgang wurde von der Beklagten und dem Richter Heinz K. nicht von Amts wegen bekannt gemacht. Und zementiert Prozessbetrug und das Wirken einer kriminellen Vereinigung. Und dagegen ist jeder Kläger machtlos.

 

Den Betrug konnte ich erst vier Jahre später am 07.09.2009 dokumentieren. Weil auch der Berufungsrichter am LSG Bremen Herr Reinhard E. das Mitglied der kriminellen Vereinigung ist.

 

Dr. Günter H. (BGHW) und der Richter Heinz K. (SG) haben in guter Zusammenarbeit mit dem von Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM) fälschlich angefertigtem Unterlagen in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. eingriffen. Und dagegen ist und war ich als Kläger machtlos. 

 

 

Die Sache kam vor das Landessozialgericht Bremen (LSG) und der Vorsitzende Richter Reinhard E., wird als Mitglied einer kriminellen Vereinigung ableitbar.

 

Der Richter Reinhard E. hat nämlich nicht die Wahrheit dokumentiert, dass dem Gerichtsgutachter mit dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 28.02.2005 (Bl.270) fälschlich angefertigte Unterlagen durch den Richter Heinz K. am SG vorgelegt wurden.

 

Und obwohl der Richter Reinhard E. in seinem Urteil (18.12.2008) dokumentiert hat:

 

"Dem Gericht wurde glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF." 

 

Ist der Richter Reinhard E. vollumfänglich dem fälschlich angefertigtem Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 gefolgt.

 

Tatsächlich war das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 aber überholt, weil der Gutachter von der falschen Tatsache ausgegangen war, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt. Davon wollte der Richter Reinhard E. aber nichts hören und ist weiterhin dem Gerichtsgutachten vollumfänglich gefolgt. Und hatte auch für die Manipulationsvorwürfe an die Adresse der Beklagten (BGHW) kein rechtliches Gehör.

 

Prozessdelikt im Landessozialgericht  

In dem Berufungsverfahren (LSG) hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. den gesamten Manipulationsvorgang im Dunkeln gehalten. So habe ich auch kein rechtliches Gehör bekommen, als ich Manipulationsvorwürfe an die Adresse der Beklagten (BGHW) gerichtet habe.  

 

Wichtigste Beweis, ein Vorbefund lag vor

Der wichtige Vorbefund lag mit dem Notarztbericht vom 06.02.2001 vor. Und hat dem Richter Reinhard E. am LSG Gericht glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von VHF.

 

Der Richter Reinhard E. und die Beklagte BGHW haben diesen Vorbefund keinem Sachverständigen vorgelegt.

 

 

Dieser Befund ist aber für die ärztliche Begutachtung ausschlaggebend und die Befunde nach dem Unfalltag werden bei chron. VHF (wie in meinem Fall) zur Nebensache, weil nach dem Unfalltag nur chron. VHF dokumentiert werden kann.

 

 

Vorbefund soll keine Beweiskraft haben

Mit dem folgenden Schriftsatz (12.07.2005) hat die BGHW (Dr. Günter H.) erklärt, der Vorbefund (06.02.2001) sei nicht geeignet, die von der Beklagten getroffene Entscheidung in Zweifel zu ziehen.

Insoweit wurde nochmals auf die Ausführungen in dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 verwiesen. 

 

Gutachter rufen nach dem Vorbefund

 

Prozessbetrug wurde zementiert

Dass der Vorbefund - mein Herz war bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von VHF - keinem Sachverständigen und auch nicht dem Gerichtsgutachter vorgelegt wurde, zementiert Porozessbetrug.

 

 

Willkür im LSG Bremen 

In meinem Fall gibt es nur Symptome mit dem Hinweis, dass das chron. VHF unmittelbar nach dem Stromunfall eingesetzt hat. Es gibt auch keinen Anlass zu glauben eine EKG-Ableitung in zeitlicher Nähe nach dem Unfalltag würde einen anderen Sachverhalt aufzeichnen. 

Damit wird das Verlangen nach einem weiteren Befund in zeitlicher Nähe nach dem Unfalltag, als reine Willkür ableitbar.

 

Dass es zu keiner EKG-Ableitung in zeitlicher Nähe nach dem Unfalltag kam ist bei VHF eine Unfallfolge und kann nicht zu meinem Nachteil werden. 

 

Mein verspäteter Arztbesuch & Amtshilfe

 

Mein verspäteter Arztbesuch nach dem Unfalltag (7 Monate) mit der ersten EKG-Ableitung, wollte und hat der Richter E. zum Ablehnen meiner Klage verwertet. Und so hat der Richter Reinhard E. auch nicht zugestimmt, dass Dr. med. Wolfgang Z. zur Amtshilfe (19.06.2007) eingeschaltet wurde.

So konnte der Sachverständige erst am 08.04.2009 und nachdem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) dokumentieren:

 

"Dass die im Rahmen des Vorhofflimmerns  auftretende Arrhythmie, die zu einer Unregelmäßigkeit des Herzschlages und des Pulses führt, aufgrund der Beschwerdearmut und oft sogar bestehenden subjektiven Beschwerdefreiheit häufig nicht oder erst verspätet zu einem Arztbesuch Anlass gibt." 

 

Der verspätete Arztbesuch ist also Unfallfolge und kann nicht nach Recht und Gesetz zum Ablehnen meiner Ansprüche verwertet werden. Dazu im Einklang folgen die Unterlagen.

 

In dem folgenden Schriftsatz (23.05.2007) hat der Amtsträger der Beklagten (BGHW) meinen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. als Lügner dargestellt. 

Sachgerecht hat mein Prozessbevollmächtigter mit dem folgenden Schriftsatz (09.07.2007) widersprochen. Und dem Gericht war scheinbar zu jeder Zeit bekannt, dass die Beklagte Irrtum erregt.

 

Und auch mit dem folgenden Schriftsatz (20.08.2008) wollte die Beklagte (BGHW) erreichen, dass der Wertung in der fälschlich angefertigten Stellungnahme (29.08.2003) von Dr. Ing. Jens J. gefolgt wird.

 

 

Und so gibt die Beklagte auch nicht bekannt, dass es sich bei der Stellungnahme um eine allg. Auskunft handelt, die nicht auf meinem Fall basiert.

Es folgt der Schriftsatz meines Prozessbevollmächtigten vom 22.09.2008 und die eventuelle Stellungnahme wurde natürlich von der Beklagten am 24.09.2008 verweigert.

 

Und der Richter verlangte auch keine Stellungnahme, weil ihm die Wahrheit offenbar bekannt ist. Und offensichtlich sollte die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen, weil dabei Prozessbetrug dokumentiert wird. Und so wurde auch keine Stellungnahme von der Beklagten verlangt.

 

Kriminelle Richter kennt die Wahrheit

Tatsächlich konnte dem Gericht auch mit dem Vorbefund (06.02.2001) glaubhaft gemacht werden, dass mein Herz bis zum Unfalltag frei von VHF war. Und diese Tatsache hat das Gericht erstmalig in dem ausgefertigtem Urteil (18.12.2008) dokumentiert und in dem Prozess im Dunkeln gehalten.

 

Damit war das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 überholt, weil der Gutachter davon ausgegangen war, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt.

 

Und natürlich waren damit auch die Schriftsätze der Beklagten überholt. 

 

Aber davon wollte der Richter Reinhard E. nichts wissen und ist weiterhin dem Gerichtsgutachten vollumfänglich gefolgt. Und hatte auch für die Manipulationsvorwürfe an die Adresse der BGHW kein rechtliches Gehör.

Stellungnahme hätte keine Beweiskraft

 

Mit dem folgenden Schreiben 07.05.2009 wurde durch den Vorsitzenden der Geschäftsführer der BG ETEM erläutert wie es zu der Anfertigung der fälschlichen Unterlagen gekommen sein soll. 

 

 

 

Und dabei erregt auch Herr Olaf P. den Irrtum, die Stellungnahme des Herrn Dr. Ing. Jens J. wäre in meiner Sache nicht von Bedeutung. Wahrhaftig wurde die Wertung in der Stellungnahme aber mit dem weiteren Schreiben 18.11.2004 (Bl.266) als Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Fall aufgewertet. Und wurde auch bei der Urteilsfindung (18.12.2008) zum Tatbestand. 

Mehr Lesen:++ 24.09.2014 

 

Falscher Bescheid schützt Kriminelle 

Am 18.12.2009 (Bl.751/2) hat die BGHW mit dem folgenden Bescheid die falsche Tatsache dokumentiert, die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2004 würde sich auf meinen konkreten Fall beziehen.

Anmerkung:

Bisher wurde dieser Bescheid nicht von der BGHW und auch nicht vom Gericht aufgehoben.

 

Kriminelles System bricht zusammen

Danach erklärte die BGHW (Herr Sven K.) mit dem folgenden Schreiben (26.07.2010), dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 eine allg. Auskunft ist und keine individuelle Stellungnahme. Und hat auch seine Richtigkeit. 

Ich bin und war also immer auf dem richtigen Weg und die Beweismittel liegen vor.

 

Dazu gab es noch die folgende (merkwürdige) Sache vor dem SG + LSG Bremen. Wobei der Richter Reinhard E. (LSG) mit dem folgenden Schreiben (14.10.2013) auf biegen und brechen versucht hat, mir einzutrichtern:

 

 

 

Die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) würde auf meinem individuellen Fall basieren.

Dass die BGHW und personifiziert Herr Sven K. dabei sogleich die Unwahrheit verbreitet, "Schreiben der BGHW" hätten dem Gericht zu jeder Zeit erkennbar gemacht, dass es sich um eine allgemeine Auskunft handelt und nicht um eine individuelle Stellungnahme. Konnte ich erst nach einem Aufklärungsmarathon fünf Jahre später mit den folgenden Unterlagen von Dr. Günter H. vom 26.11.2015 u. 17.12.2015 dokumentieren. So wurde mir erklärt diese erwähnten "Schreiben der BGHW" existieren nicht.

 

Sven K. ist als Lügner enttarnt. 

 

Und Sven K., Mitarbeiter der BGHW aus dem Dezernat Entschädigung, verschafft nun durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen der BGHW weiterhin rechtswidrige Vermögensvorteile.

Sven K. hat u. a. in dem Brief vom 26.07.2010 erklärt: "Schreiben der BGHW" hätten für das Gericht zu jederzeit erkennbar gemacht, dass es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft handelt.

 

Wahrhaftig existieren diese "Schreiben der BGHW" aber nicht. Und wurde mit dem Schreiben von Dr. Günter H. am 26.11.2015 u. 17.12.2015 bestätigt.

 

Und Jörg S. hat es am 02.09.2014 bei der Staatsanwaltschaft zu einer Verleumdungsklage kommen lassen und hat dazu durchgängig unwahre Tatsachen verbreitet. So wurden die Ermittlungen auch am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt.  

 

 

Die Beteiligten sind personifiziert und verhindern mit rechtswidrigen Handlungen, dass die wahre Sach- und Rechtslage zu Niederschrift kommt und versperren dabei meine berechtigten Ansprüche.

 

Mit dem folgenden Schreiben (07.10.2015) wird nachvollziehbar, das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 ist aus der Gerichtsakte zu entfernen, weil es zu meinem Nachteil fälschlich angefertigt wurde.