Am 14.12.2001 stellte ich den Antrag auf eine Rente wegen einer Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968. Meine Unfallrente mit einer Gesamt Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% wurde 1975 auf meinem Wunsch abgefunden. Kommt es zu einer messbaren Verschlimmerung der Unfallfolgen wird erneut Unfallrente um den Faktor der Verschlimmerung gezahlt. 

 

Mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.11.2003) hat die BGHW meine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25 % auf 30 % angehoben. Und sogleich wurde der Irrtum erregt, ich hätte keinen Anspruch auf eine Unfallrente.

 

Die Amtsträger der BGHW haben ihren Mitarbeiter am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe ungerechtfertigte Hausverbote erhalten.

 

Erst am 19.06.2014 wurde mir die Unfallrente rückwirkend ab 2002 von der BGHW zugesprochen aber eine Rentennachzahlung mit Zinsbescheid haben bisher nicht erhalten und so geht mein "Kampf um Unfallrente" weiter.

 

  

Boss der BGHW skrupellos u. kriminell 

Kaum zu glauben aber wahr, auf ungeklärtem Sachverhalt und fälschlich angefertigten Unterlagen lehnte die BGHW meine seit dem 14.12.2001 gestellten Ansprüche ab. Und bereichert sich an der Unfallrente eines Schwerbehinderten  

 

Rückwirkend hat sich gezeigt und ist gesichert, wenn die Mediziner in den Gutachten dokumentieren, es muss zu einer Entschädigung kommen. Wird eine scheinbar kriminelle Vereinigung tätig die mit allen Mitteln verhindern, dass es zu einer Entschädigung kommt.

 

Ist die kriminelle Vereinigung ertappt, halten die Beteiligten wie Pech und Schwefel zusammen um sich vor einer Gefängnisstrafe zu schützen. Und werden vom Sozialgericht dabei unterstützt. Und von der Staatsanwaltschaft Bremen wird ihnen nicht das Handwerk gelegt.

 

Manipulation, wo bleibt der Staatsanwalt

 

 

Mit der folgenden Unterlage (14.12.2001) wird mein Rentenantrag wegen der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen nachvollziehbar.

 

Mit dem folgen Chefarztbericht (13.02.2011) ist dokumentiert, es wurden Unterlagen zurückgehalten.

 

 

 

So konnte  sich die BGHW eine Entschädigung meiner Unfallfolge im li. Knie bisher ersparen. Und von dem BG-Unfallarzt Dr. Kl. schon am 31.01.2003 mit einer Teil-MdE 10 % dokumentiert war. 

 

 

Aufleben der abgefundenen Unfallrente

 

Mit dem folgenden Bescheid (11.03.1975) ist dokumentiert, meine Unfallrente wurde 1975 abgefunden und lebt wieder auf, wenn sich die Unfallfolgen wesentlich Verschlimmert haben.

 

Aufgrund der Unfallfolgen, die sich wesentlich verschlimmert haben, kam es zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust mit anschließender Arbeitslosigkeit.

 

Die BGHW lehnt meine Ansprüche auf ungeklärtem Sachverhalt ab.

 

Mein Anspruch ergibt sich daraus, dass sich die Unfallfolgen aus meinem schweren Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wesentlich Verschlimmert haben und die 1975 abgefundene Unfallrente, um den Teil der Verschlimmerung auflebt.

 

 

Oder aber auch vollumfänglich auflebt, so als hätte keine Abfindung stattgefunden. Insoweit könnte es zu einer monatlichen Unfallrente von ca. 700 EUR und Nachzahlung über 15 Jahre von ca 126.000.-EUR plus Zinsen kommen. 

Mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.11.2003) hat die BGHW meine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25 % auf 30 % angehoben. Und sogleich wurde der Irrtum erregt, ich hätte keinen Anspruch auf eine Unfallrente.

 

Wahrhaftig habe ich aber von Anfang an und seit dem Jahre 2002 den Anspruch auf eine erneute Unfallrente in höhe der Verschlimmerung.

 

 

Dass die Verschlimmerung mit einer MdE 5 % zu niedrig angesetzt wurde, wird mit der folgenden Stellungnahme (17.11.2011) nachvollziehbar dokumentiert.

 

 

Und dass die Verschlimmerung mit einer MdE von 5 % in meinem Fall auch zu einer Unfallrente führt, konnte mit dem folgenden Urteil (19.06.2014) aus dem Sozialgericht Bremen dokumentiert werden.

 

 

Die sachgerechte Gesamt-MdE ist tatsächliche über 40 % nachvollziehbar, wenn die Diagnose - Migräne mit Aura - berücksichtigt wird.

 

Weil die Migräne mit Aura nämlich zu "Anfallsartigen Kopfschmerzen", unregelmäßiger Arbeitsaufnahme, Arbeitsplatzverlust und Arbeitslosigkeit geführt hat.

 

Und bei eine Gesamt-MdE 50 % würde meine Unfallrente vollumfänglich wieder aufleben. So als wäre sie niemals abgefunden.  

 

 

 

 

Am 20.03.2001 kam es noch zu einem Stromunfall in der Medizintechnik.

 

 

Der Stromunfall wurde mit Bescheid vom 27.04.2004 (Bl. 227/Rs.) als Arbeitsunfall anerkannt.

 

So gleich wurde eine MdE dokumentiert die über 10 % liegt aber nicht 20 % erreicht hat.

 

Diese 10 % können nach dem Gesetz dem Unfall vom 19.06.1968 und der MdE 40 % zugerechnet werden und so erreicht die Gesamt-MdE 50 %. Und ich werde nach dem Gesetz als ein Schwerverletzter anerkannt. 

 

Die folgenden Seiten erklären mein Vorbringen.