Keiner will die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen 

 

Das Sichten der Unterlagen hat bestätigt, hier liegt ein Sozial- und Justizskandal vor.

 

Die Beteiligten, also die Beklagte (BGHW) und Gerichte wollen sich nicht für ihre Fehler rechtfertigen.

 

 

Und darum wird auch keiner das fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten aus der Gerichtsakte entfernen.

 

 

Hier werden die Täuschungen in der Behörden- u. Gerichtsakte sichtbar gemacht.

 

 

 

 

In der Stromunfallsache (2001) wurde mein Spürsinn geweckt, hier kommt ein Teil meiner Ermittlungsarbeit:

 

In dem damals laufenden Gerichtsprozess hat die Beklagte (BGHW) mit dem Schriftsatz vom 18.11.2004 (Bl.264) die Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl.263) als Anlage in den Gerichtsprozess eingebracht und vortäuscht:

 

Dr. Ing. Jens Jü. habe zu meinem individuellen Stromunfall schon am 29.08.2003 (Bl.174) eine Stellungnahme abgegeben. Tatsächlich hat Dr. Jens Jü. zu meinem Fall aber keine Stellungnahme abgegeben und hatte dafür auch keine Berechtigung. Und seine BG hatte von der BGHW (vormals GroLa BG) auch keinen Auftrag erhalten.

 

Die Gesprächsnotiz auf Blatt 263 erregt Irrtum und täuscht unrichtige Tatsachen vor und die Beweise folgen noch.   

 

In dem damals laufenden Gerichtsprozess hat die Beklagte (BGHW) auch das folgende Dokument (Bl.266) in die Behördenakte eingelegt und wie folgt vermerkt: 

 

 

"Kopie an SG nicht erforderlich (keine inhaltliche Aussage, Bl. 263)."

 

Mit diesem Schreiben hat die Beklagte und Dr. Ing. Jens Jü. in dem Prozess vorgetäuscht, die Wertung in der Stellungnahme vom 28.09.2003 (Bl.174) wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem konkreten Unfallablauf. 

 

Tatsächlich hat es diesen Begutachtungsauftrag aber niemals gegeben. 

 

 

Der Vermerk auf Bl. 266: 

 

"Kopie an SG nicht erforderlich (keine inhaltliche Aussage, Bl. 263)."

 

 

Dieser Vermerk ist eine raffinierte Täuschung und sollte den Irrtum erregen, dass das fälschlich angefertigte Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) nicht in den Gerichtsprozess eingebracht wird.

 

Wahrhaftig wurde das Schreiben auf Blatt 266 vom 18.11.2004 aber als Anlage mit dem Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht.

 

Und die Täuschung, also den Vermerk, dass das Dokument nicht in das Gerichtsverfahren verwertet wird, wurde von der Beklagten auf Blatt G 27 beseitigt. Aber in der Behördenakte wurde der Vermerk nicht beseitigt. Insoweit wurde die Täuschung in der Behördenakte aufrechterhalten.  

Kombiniere:

Es sollte nicht erkannt werden, dass das Dokument in den Gerichtsprozess eingebracht und zur Urteilsfindung verwertet wurde.

 

Damit ist die Täuschung gesichert.

 

 

Und das Mitglied der Geschäftsführung der Beklagten (Dr. Günter H.) ist als ein "Täuscher" erkannt, weil er mit dem folgenden Schriftsatz (28.02.2005) auf Bl. 270 das fälschlich angefertigte Beweismittel (Bl. 266 bzw. G 27) in den Gerichtsprozess eingebracht hat. Ohne die wahren Handlungen bekannt gemacht zu haben.

 

Kombiniere:

Das ist ebenfalls eine Täuschung und nach dem Strafgesetzbuch und § 263 [Betrug]. Und ein Sozial- und Justizskandal wird ableitbar.

 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz auf Blatt 482/4 vom 22.09.2008 ist dokumentiert:

 

 

 

In dieser Sache hat mein damaligen Prozessbevollmächtigten um Aufklärung gebeten. Jedoch mit schweigen hat das Gericht und die Beklagte geantwortet.

 

Kombiniere:

Die Täuschung und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Weil der Beklagten (BGHW) und personifiziert Dr. Günter H. schon mit dem Schriftsatz (28.02.2005) Prozessdelikt anzulasten ist.

 

Nun ist die Sache zu einem Sozial- und Justizskandal geworden und von den Tätern unterdrückt wird.  

Die Täuschung war aber nur möglich, weil das Gericht den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 auf Blatt 270 nicht an den Kläger von Amtswegen weitergeleitet hat.

 

Dazu ist zu sagen:

Genau dieser Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) mit der Anlage Blatt 266 wurde vom Gericht - ohne wissen des Klägers -  sofort an den Gerichtsgutachter weitergeleitet aber nicht an den Kläger.

 

Dieses ist eine Täuschung und Prozessbetrug wurde zementiert. Und konnte mit dem folgenden Schreiben vom 07.09.2009 (Bl.700) aus dem Sozialgericht Bremen stichhaltig objektiviert und dokumentiert werden.

 

Kombiniere:

das Sozialgericht Bremen und die Beklagte (BGHW) und die BG ETEM in Köln, also das (kriminelle) "Trio" haben in der Sache Stromunfall nun ein gemeinsames "Problem". 

 


 

Offenbar ist die BGHW nicht mehr in der Lage klare und sachgerechte Entscheidungen zu treffen.

 

 

Dazu im Einklang hat BGHW mit dem folgenden Bescheid vom 18.12.2009 (Bl. 751/2) vorgetäuscht, die Stellungnahme und allgemeine Auskunft (29.08.2003) auf Bl.174 würde auf meinem konkreten Stromunfall basieren.

 

 

Danach hat die BGHW mit dem folgenden Schreiben (26.10.2010) auf Bl. 844/5 genau das Gegenteil und die Wahrheit offenbart:

 

Auf Bl.174 handelt es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Wertung. Und Schreiben der BGHW hätten dieses den Gerichten auch zu jeder Zeit offensichtlich gemacht.

 

Tatsächlich sind solche Schreiben der BGHW aber nicht in der Gerichts- und Behördenakte zu sichten. Und so hat die BGHW vorgetäuscht, sie wäre in den Gerichtsverfahren ihrer Wahrheitspflicht gefolgt.

 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben vom 03.12.2012 und 31.05.2015 wird ableitbar, wie intensiv und erfolglos ich nach diesen erwähnten Schreiben der BGHW gesucht habe.

 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (13.09.2013) habe ich dem Gericht die merkwürdigen Handlungen der Beklagten offensichtlich gemacht. Und habe um die Beantwortung meiner Fragen gebeten.

 

Darauf habe ich das folgende Schreiben (17.09.2013) von dem Richter Reinhard E. erhalten und wahrhaftig in Prozessdelikt verwickelt ist. Und in der Prozesslüge keinen Straftatbestand erkennen will.

 

Kombiniere: 

Der in Prozessdelikt verwickelte Richter will nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen.

  

Mit meinem folgenden Schriftsatz (06.10.2013) habe ich das Gericht erneut gebeten mir bestimmte Fragen zu beantworten und die erwähnten Schreiben der BGHW vorzulegen.

 

Wie das folgende Schreiben (14.10.2013) dokumentiert, wurden meine Fragen nicht beantwortet und die erwähnten Schreiben der BGHW habe ich auch nicht erhalten.

 

So habe ich dem Gericht das folgende Scheiben vom 17.10.2013 vorgelegt.

 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (14.10.2013) versuchte der Richter Reinhard E. mir einzureden, die Stellungnahme würde auf meinem Fall basieren.

 

Dem habe ich sofort mit dem folgenden Schreiben (17.10.2013) widersprochen. Und dazu  habe ich klar gestellt, die allgemeine Stellungnahme (28.09.2003) auf Blatt 174 basiert nicht auf meinem Fall und der Bescheid (18.12.2009) wurde fälschlich angefertigt bzw. ist eine Täuschung und ist aufzuheben. Dem ist ist das Gericht aber nicht gefolgt. 

 

Kombiniere:

Der Richter will dem Kläger einen unrichtigen Tatbestand einreden. Um die Niederschrift eines Sozial- und Justizskandal zu verhindern. An dem der Richter persönlich verwickelt ist.

 

Die folgenden Schreiben (14.11.2015 u. 26.11.2015 sowie 07.12.2015) zementieren, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

Und die BGHW hat mit ihrer Erklärung vom 26.07.2010 auf Blatt 844/5 vorgetäuscht:

 

Schreiben der BGHW hätten den Gerichten zu jeder Zeit offensichtlich gemacht. "Auf Bl.174 handelt es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Wertung".

 

Aber wahrhaftig existieren diese erwähnten Schreiben der BGHW nicht, so hat es jetzt der Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. offenbart. 

 

 

Kombiniere: Hier liegt Prozessbetrug vor.


 

 

 

Wie im Sozialskandal "Kevin" könnte es im Saal 218 aussehen, wenn sich die hohen Amtsträger wegen Täuschung in einem Sozial- und Justizskandal zu verantworten haben. 

 

Der Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. ist kein "Hans im Glück" und um sich zu rechtfertigen, hat er viele "Märchen" erzählt.

 

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An diesem Fall möchte der Meisterdetektiv dran bleiben und wird in Kürze mehr berichten, über folgende Unterlagen: 

 

 

 

 

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(# 2016 Stromunfall + Täuschung + das Anfertigen falscher Beweismittel)