"Keiner will die wahre Sach-

 

und Rechtslage

  

zur Niederschrift bringen" 


 

 

 

  

 

Hier werden die Täuschungen in der Behörden- u. Gerichtsakte erkennbar gemacht. 

 

  

 

In der Verkehrsunfallsache (1968) wurde mein Spürsinn geweckt, hier kommt ein Teil meiner Ermittlungsarbeit:

 

Mit dem folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 (Bl.2058/9) ist stichhaltig dokumentiert, die Beklagte BGHW (vormals GroLa BG) hat mit dem Zurückhalten von Beweismittel ein Rentengutachten manipuliert und diesen Fehler haben die die Gerichte und die Beklagte (BGHW) bisher nicht beseitigt.

 

 

Kombiniere:

Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Und die Gerichte und die Beklagte (BGHW) haben ein "Problem".

 

Sie müssen nämlich einen Sozial- und Justizskandal und ihre Täuschungen vertuschen.

Mit meinem folgenden Widerspruch vom 14.10.2003 (Bl. 624/6) habe ich der BG offensichtlich gemacht, das Gutachten (05.09.2003) von Dr. med. Z. wurde fälschlich angefertigt und durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert.

 

Und meine RPA im li. Knie ist wahrhaftig Unfallfolge (1968).  


Mit dem folgenden Schreiben (12.01.2004) ist gesichert der BG-Unfallarzt Dr. med. K. wollte die Regie übernehmen und sich sich von der BG die vollständigen Unterlagen vorlegen lassen.


Kombiniere:

Die BG musste nun verhindern, das Dr. K. die Regie übernimmt die Behördenakten studiert und dabei die Ungereimtheiten und die Manipulation aufdeckt.

 

Ohne dem Unfallarzt meinen Widerspruch vom 14.10.2003 bekannt gemacht zu haben, hat der Sachbearbeiter Egon R. mit dem folgenden Antwortschreiben (30.01.2004) dem Unfallarzt Dr. K. vorgespiegelt:

 

Meine Retropatellaartrohse (RPA) im li. Knie sei keine Unfallfolge. Und dieses hätte sich aus dem Gutachten von Dr. Z. (05.09.2003) ergeben.


Kombiniere: 

Die BG bzw. Egon R. haben dem Unfallarzt vorgetäuscht, seine Diagnose vom 12.01.2004 sei ein Arztfehler gewesen.

 

 

Und dazu im Einklang wurden dem Unfallarzt Dr. K. ausgesuchte Dokumente vorgelegt. Wie die Liste auf Blatt 665 (Rückseite) dokumentiert. Und mein Widerspruch vom 14.10.2013 auf Blatt 624-626 wurde unterdrückt.

 


Auf mein Verlangen hat die BG mir von dem folgenden Schreiben (30.01.2004) auf Blatt 665 und der Rückseite eine weitere Kopie vorgelegt.

 

Und im Vergleich zeigte sich, wahrhaftig hat die  BG etwas zu verbergen und hat dazu im Einklang bei der Kopie die Auflistung abgedeckt.

Kombiniere:

Es besteht Verdunklungsgefahr und die BG will verhindern, dass die wahre Sach-u. Rechtslage zur Niederschrift kommt. 


 

In dem Beschwerdeverfahren (Az.: E 207/09) ist mit der Geheimunterlage vom 05.10.2009 objektiviert und dokumentiert, die BG hat vorgetäuscht:

 

 

"Erst durch das Vorbringen meines Bevollmächtigten im anschließenden Klageverfahren wäre der Fehler von Seiten der Verwaltung erkannt worden."  

Kombiniere:

Es besteht Verdunklungsgefahr und die BG will verhindern, dass die wahre Sach-u. Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

 

Das Sichten der Unterlagen hat bestätigt, hier liegt ein Sozial- und Justizskandal vor.

 

Die Beteiligten, also die Beklagte (BGHW) und Gerichte wollen sich nicht für ihre Fehler rechtfertigen.

 

 

Und darum wird auch kein 2. Rentengutachten angefertigt.