Es folgt die Ladung zur Hauptverhandlung am 14.12.2017.

 

In der Strafsache gegen meine Person;

 

Wegen falscher Verdächtigung, dazu ist zu sagen: 

Der Polizeibeamte wusste, wenn er sich nicht Entschuldigt kommt es zu einer Beschwerde. Eine Entschuldigung kam für ihn nicht infrage, wohl auch weil sein Kollege die Entschuldigung hören würde.

 

So wurde eine neue Situation geschaffen. Ich habe einen heftiger Schlag auf meine Brust erhalten, taumelte nach hinten wurde festgenommen und eingesperrt und die Unwahrheit wurde verbreiten ich hätte dem Polizeibeamten als "Arschloch" beschimpft.

 

Wegen falscher Verdächtigung (Strafvereitelung im Amt wird der Polizei und Staatsanwaltschaft vorgeworfen).

 

Wegen Beleidigung (Ein Polizeibeamter behauptet ich hätte ihn als "Arschloch" beschimpft).

 

Wegen Körperverletzung im Amt (Ein Polizeibeamter hat mir einen heftigen Schlag auf die Brust versetzt und hat mich festgenommen und eingesperrt).

 

Ferner hat die Staatsanwaltschaft Bremen dem Amtsgericht mit einer Verfügung vom 19.06.2017 wörtlich vorgetragen:

 

"Es erscheint eine Begutachtung im Hinblick auf die Schuldfähigkeit des Angeschuldigten angezeigt."

 

In meinem Kampf um Unfallrente muss ich immer wieder zum Sozialgericht gehen und komme dabei bei der Polizeiwache vorbei und sich neben dem Sozialgericht Bremen befindet. 

 

Vor der Wache stehen oftmals die Beamten und rauchen eine Zigarette. Sie kennen meinen Fall aus der Zeitung und meine Webseite ist ihnen auch bekannt.

 

Sie Fragen ob es etwas Neues gibt, oder ich spreche die Beamten an und berichte über Merkwürdigkeiten. Und erhalte die Hinweise welche Möglichkeiten ich habe.

 

Ich bin auf der Wache bekannt und es waren immer freundliche Gespräche.

 

So war es aber nicht am 15.04.2015 gegen ca. 14:00 als ich einen Polizeibeamten vor der Wache gefragt habe, ob ich ihn in seinem Gespräch mit einem Bürger stören darf, denn sofort wurde ich von dem Beamten mit den Worten angeschrien:

 

"Hauen sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen."

 

So konnte ich dem Beamten keine neuen Merkwürdigkeiten in meiner scheinbar kriminellen Sache vortragen.

 

Wegen dem Verhalten des Beamten wollte ich mich beschweren und bin in die Wache gegangen um die Personalien feststellen zu lassen. Danach habe ich die Wache verlassen und dem Beschuldigten angeboten, dass die Angelegenheit mit einer Entschuldigung erledigt wäre. Ich habe aber keine Entschuldigung erhalten, sondern einen Faustschlag auf mein unfallgeschädigtes Herz. Ich wurde festgenommen, in die Wache verbracht und in einer Zelle eingesperrt.

 

Ich habe das Ereignis (15.04.2015) dem Polizeipräsidenten von Bremen mit meinem Schreiben vom 17.04.2015  gemeldet und um eine Entschuldigung gebeten. Es kam aber keine Entschuldigung, sondern ich habe einen Strafbefehl erhalten, weil ich den Polizeibeamten als "Arschloch" bezeichnet hätte. Dieses muss eine Schutzbehauptung des Beschuldigten sein, ich habe nämlich niemals einen Beamten als "Arschloch" beschimpft.

 

Bei meinem "Kampf um Unfallrente" konnte ich schon im Jahre 2009 mit meinem Anwalt einen unglaublichen Sozial.- und Justizskandal aufdecken, den ich der allgemeinen Öffentlichkeit mit meiner Webseite www.unfallmann.de vortrage. Insoweit kann ich nicht zulassen, dass die Staatsanwaltschaft Bremen mit Bescheid vom 08.12.2016 (10.01.2017) meine Glaubwürdigkeit in der Sache (606 Js 74258/16) anzweifelt.

 

Meine Angaben haben auch mehr Glaubwürdigkeit im Vergleich zu den Einlassungen des Beschuldigten Michael Detlef D. vom 25.08.2015 und seinem Zeugen Claus Curt Hermann P. vom 14.08.2015.

 

Der Beschuldigte und sein Zeuge verstrickten sich in Widersprüche und sind damit unglaubwürdig geworden. 

 

Und Falschangaben des Beschuldigten wurden mit den Angaben des Polizeibeamten Stefan S. vom 26.08.2015 objektiviert stichhaltig dokumentiert.

 

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen behauptet in dem Bescheid vom 27.011.2017 (606 Js 74258/16) der Zeuge Claus Curt Hermann P. könnte sich an das Geschehen gut erinnern. 

 

Dazu ist zu sagen:

Der Zeuge Claus C. H. P. kann sich gerade nicht an das Geschehen gut erinnern und hat vergessen, dass ich nicht nur einmal sondern zweimal in der Wache war.

So konnte und hat die Generalstaatsanwaltschaft auch nicht die war Sach.- Und Rechtslage zur Niederschrift gebracht, dass ich nicht nur einmal sondern zweimal in der Wache war.

 

Bei dem ersten Mal habe ich die Wache auch nach höchstens zehn Minuten wieder verlassen. Wobei ich in der Wache klären wollte, ob der Beschuldigte seine richtige Dienstnummer 3871 gesagt hat.

 

Bei dem zweiten Mal konnte ich die Wache nicht nach höchstens zehn Minuten wieder verlassen haben, weil ich mehr als 10 Minuten in der Zelle meiner Freiheit beraubt wurde und danach habe ich mich in den Kundenwarteraum der Wache begeben, weil ich über den Vorfall sofort eine Anzeige erstatten wollte.

Ich sage die Wahrheit und meine Angaben wurde durch den Zeugen und Polizeivollzugsbeamten Stefan S. mit seiner Aussage vom 26.08.2015 bestätigt. 

Ich muss vor dem Strafrichter erscheinen 

Mit dem folgenden Beschluss (26.09.2017) habe ich erfahren, es wird am 14.12.2017 zu einer Hauptverhandlung kommen. 

 

 

Es folgt die Ladung (28.09.2017) vor dem Strafrichter mit dem Termin 14.12.2017.

 

Dazu sind 11 Zeugen geladen worden. 

 

Wie es soweit kommen konnte wird im chronologischen Ablauf offensichtlich gemacht.

 

 

 

 

Was am 15.04.2015 ca. 14:00 vor der Polizei Wache und danach in der Wache geschehen ist, habe ich dem Polizeipräsidenten Bremen mit meinem folgenden Schreiben (17.04.2015) gemeldet.   

Strafantrag wegen Beleidigung

 

Am 15.04.2015 kam es zu dem Ereignis aber erst nach meiner Beschwerde kommt es zu der folgenden Anzeige (12.05.2015) durch die Polizei.

  

Mit dem folgenden Schreiben (20.05.2015) habe ich erfahren , dass ich zu einem Polizeibeamten "Arschloch" gesagt haben soll. 

 

Mit meinem folgenden Schreiben (23.05.2015) habe ich klargestellt, ich habe niemals zu einem Polizeibeamten Arschloch gesagt.

Es folgt die Anlage: Schreiben des Polizeipräsidenten (12.03.2012) und dokumentiert, dass auch der Polizeipräsident kennt meine Behördenakte der BGHW und meinen "Kampf um Unfallrente".

 

Dieses ist keine Nebensache, weil der Polizeibeamte vor der Wache mein Sache als "Scheiße" bewerten hat.

Es folgt ein Antwortschreiben (10.06.2015) nun von dem Polizeivizepräsident Herrn  Dirk F. mit einem Bericht der nicht mit dem Ereignis vom 15.04.2015 im Einklang steht.

 

 

 

Mit meinem folgenden Schreiben (18.06.2015) habe ich um Akteneinsicht gebeten.

 

 

Es folgt ein Strafbefehl vom 06/09.07.2015 aus dem Amtsgericht Bremen, mit dem Hinweis:

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen beschuldigt mich ich hätte einen Polizeibeamten als "Arschloch" beleidigt.

 

Mit meinem folgenden Schreiben (13.07.2015) habe ich Einspruch erhoben.

 

Mit dem folgenden Schreiben (14.07.2015) wurde mir die Einsichtnahme der Akte erlaubt.

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 13.07.2015 habe ich mit dem folgenden Schreiben (20.07.2015) dem Amtsgericht vorgetragen, wenn das Verfahren nicht eingestellt wird erstatte ich sogleich gegen den Polizeibeamten eine Strafanzeige.

Weil der Polizeibeamten durch einen Faustschlag auf mein unfallgeschädigtes Herz meine Gesundheit gefährdet hat.

 

Die folgende Vernehmung (14.08.2015) dokumentiert, der Zeuge verstrickt sich in Widersprüche.

Der beschuldige Polizeibeamte hat am 25.08.2015 folgende Aussage gemacht. Dabei ist er nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt und hat behauptet: Der Polizeibeamte Stefan S. hätte mich mit ihm zusammen in die Wache verbracht.

 

Der Beschuldigte hat auch die Unwahrheit behauptet, ich hätte nur 10 Minuten in der Wache verbracht. Wahrhaftig bin ich nämlich nach mehr als 10 Minuten aus der Zelle entlassen worden und habe noch eine bestimmte Zeit in dem Kundenwarteraum der Wache verbracht. Denn ich wollte eine Anzeige über den Vorfall zur Niederschrift bringen. 

  

Es folgt die Aussage (26.08.2015) von dem Polizeibeamten Stefan S. und offenbar nur über den Ablauf in der Wache etwas berichten kann. Die Aussagen sind nicht anzuzweifeln und sind mit dem wahren Ablauf und meiner Aussage im Einklang.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (01.03.2016) wird nachvollziehbar über mehr als acht Monate habe ich auf die Akteneinsicht gewartet.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (03.03.2016) kommt aus dem Amtsgericht die Nachricht:

 

 

Wegen meines Einspruchs werden bei den beteiligten Polizeibeamten noch dienstliche Stellungnahmen eingeholt.

Wenn die Akte vorliegt erhalte ich Nachricht.

Die folgenden internen Ermittlungen (28.11.2016) durch den Senator für Inneres haben auch die Verwechslungen aufgedeckt. Die ich durch mein erstes aufsuchen in der Wache verhindern wollte.

 

Und wenn sich der Beschuldigte (Claus D.) korrekt ausgewiesen hätte auch verhindert worden wäre.

 

Mit dem folgenden Schreiben (12.12.2016) wird nachvollziehbar, die Ermittlungen in der Sache Beleidigung haben nach meinem Einspruch vom 13.07.2015 siebzehn Monate gedauert.

 

Und nun liegt die Akte bei dem Amtsgericht wieder vor.

 

Nach der Akteneinsicht (13.12.2016 habe ich mir sogleich Kopien anfertigen lassen.

 

Es folgt mein Schreiben an das Amtsgericht Bremen (16.12.2016) 

 

Es folgt ein Bescheid (10.01.2017) der Staatsanwaltschaft Bremen und es wurde bekannt gemacht:

 

 

Das Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten (Polizeibeamten Michael Detlef D.) wegen Körperverletzungen im Amt wurde eingestellt.

"Verfahren gegen Polizisten eingestellt"

 

Zu diesem Ereignis ist mir der folgende Pressebericht im Weser-Kurier (21.10.2014) eingefallen:

Strafvereitelung im Amt

 

Zu diesem Ereignis ist mir der folgende Pressebericht im Weser-Kurier (23.05.2005) eingefallen:

Strafvereitelung im Amt

 

Dazu im Einklang ist der folgenden Bericht (08.12.2017) mit der Überschrift:

 

Kritik an Freilassung von Tatverdächtigen

Strafvereitelung im Amt

 

Dazu im Einklang ist der folgenden Bericht (08.12.2017) mit der Überschrift:

 

Kritik an Freilassung von Tatverdächtigen

 

Gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft habe ich mit dem folgenden Schreiben (17.01.2017) meinen Einspruch begründet.

Mit dem folgenden Vermerk (23.01.2017)hat die Oberstaatsanwältin erkennbar gemacht, durch meine Vorhaltungen fühlt sich die Oberstaatsanwältin persönlich angegriffen.

 

Insoweit muss die wahre Sach.- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen.

 

 

Es folgt der Bescheid (27.01.2017) aus der  Generalstaatsanwaltschaft Bremen.

 

 

Der Oberstaatsanwalt (Herr G.) glaubt mehr dem Beschuldigten (Michael D.) und seinem Kollegen Claus P. als mir. Diese zwei Polizeibeamten sind aber einfach nur Unglaubwürdig und habe unterdrückt, dass ich wahrhaftig nicht nur einmal in der Wache war, sondern zweimal.

 

Dazu ist zu sagen:

Nach dem ich die Wache das erste Mal (nach nicht mehr als 10 Minuten) verlassen habe, war auch der Zeuge Claus C.H. P. noch vor der Wache und hatte sich mit dem Beschuldigten Beamten Michael D. unterhalten.

 

Nun hatte ich den Beschuldigten erneut angesprochen und angeboten, wenn er sich bei mir für das "Anschreien" Entschuldigt, wäre die Sache für mich erledigt, kam es zu dem Schlag auf meine Brust und zu der Festnahme vor der Wache. Ich wurde von dem Beschuldigen und einem weiteren Beamten in die Wache verbracht. 

 

Der Generalstaatsanwaltschaft geht unrichtig davon aus, dass sich der Zeuge Claus C.H. P. gut an das Geschehen erinnern könnte. 

 

Bei seiner Vernehmung (14.08.2015) will der Zeuge Claus C.H. P. erkannt haben, zwei jüngere Beamte wären hinzugekommen und ich wäre mit ihnen und zusammen mit dem Beschuldigten in die Wache gegangen.

 

Dagegen hat der Beschuldigte bei seiner Vernehmung am 25.08.2015 vorgetragen:

 

"Dann kam der Kollege Claus S. hinzu und wir ergriffen ihn beide, jeder an einem Arm und führten ihn in die Wache."

 

Es kam also nur ein Beamter hinzu und damit ist gesichert, der Zeuge Claus C.H. P. kann sich an das Geschehen nicht mehr genau erinnern. 

 

Und weil der Beschuldigte bei seiner Vernehmung am 25.08.2015 sogleich vorgetragen hat:

 

"Dann kam der Kollege Claus S. hinzu und wir ergriffen ihn beide, jeder an einem Arm und führten ihn in die Wache."

 

So ist gesichert, dass sich auch der Beschuldigte nicht mehr genau an das Geschehen erinnern kann.

 

Denn sein Kollege Claus S. hat bei seiner Vernehmung am 26.08.2015 klargestellt:

 

"Es ist falsch, dass er an der Vorführung beteiligt gewesen sein soll."

 

 

Der Beschuldigte hat bei seiner Vernehmung am 25.08.2015 den Irrtum erregt:

 

"Herr Neumann hat sich höchstens 10 Minuten an der Wache befunden..."

 

Wahrhaftig habe ich die Wache aber nach mehr als 10 Minuten verlassen, nach mehr als 10 Minuten habe in der Zelle eingesperrt war und weil ich mich danach in den Warteraum der Wache aufgehalten habe.

 

Diese Tatsache ist mit dem Vernehmung am 26.08.2015 durch die Aussage des Zeugen Claus S. bestätigt.

 

 

 

 

Übrigens kann der Zeuge (Claus C.H. P.) nicht sagen, wann ich nach der Festnahme die Wache verlassen habe. Denn nach dem ich festgenommen wurde, hat der Zeuge den Ort des Geschehens verlassen und ist nach Hause gefahren.

 

Die wahre Sach.- und Rechtslage muss zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen.

 

Mit dem folgenden Bescheid (27.01.2017)wird nachvollziehbar, die vollständige Wahrheit wurde zum Vorteil der Polizei von der Generalstaatsanwaltschaft nicht zur Niederschrift gebracht

 

Dazu ist zusagen:

Der Generalstaatsanwalt moniert, dass ich die Strafanzeige erst zwei Tage nach dem Geschehen vom 15.04.2015 angezeigt habe. Und hat nicht erkannt, eine Anzeige wollte ich ja sofort in der Wache zur Niederschrift bringen, nachdem ich aus der Zelle entlassen wurde. Und nur darum habe ich auch den Warteraum in der Wache aufgesucht. Danach kam ein Polizeibeamter und hat mir erklärt, diese Wache wäre befangen und ich müsste die Anzeige bei einer anderen Wache zur Niederschrift bringen.

Und so ist die Anzeige mit mein Schreiben am 17.04.2015 der Polizei bekannt geworden.

 

Nun möge die Generalstaatsanwalt aufklären, warum der Strafantrag wegen Beleidigung von dem Polizeibeamten Michael D. erst am 12.05.2015 gestellt wurde, also bald einen Monat nach dem Geschehen? 

 

Es folgt das Vernehmungsprotokoll über meine Befragung vom 28.04.2017.

 

Mit dem folgenden Schreiben (08.05.2017) hat die Staatsanwaltschaft es zur Anklage kommen lassen.

 

Hier endet das Einzelverfahren (Az.: 87 Cs 693 Js 36699/15 (142/15) der Beleidung.

 

 

Nun wurde nämlich mit dem folgenden Beschluss aus dem Amtsgericht vom 12.05.2017 das Beleidigungsverfahren mit meiner erweiterten Strafanzeige vom 16.12.2016 wegen "Körperverletzung" und "Strafvereitelung im Amt" zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbunden unter dem Az.: 87 Ds 606 Js 21793/17 (46/17).

 

Es folgt der Beschluss aus dem Amtsgericht vom 12.05.2017

 

Es folgt der Beschluss aus dem Amtsgericht vom 12.05.2017

 

Mit dem folgenden Schreiben 29.05.2017

 

Es folgt mein Schreiben (09.06.2017) an das Amtsgericht

 

Es folgt die Verfügung (19.06.2017) der Staatsanwaltschaft an das Amtsgericht.

 

Es folgt die Anlage (07.07.2017) an den Senator und an den Senator für Justiz u. a.

 

Mit dem folgenden Schreiben (28.07.2017) 

 

Es folgt mein Schreiben (04.08.2017) an das Amtsgericht

Mit dem folgenden Schreiben (24.08.2017) erhalte ich von dem Amtsgericht Bremen sogleich die Verfügung der Staatsanwaltschaft Bremen vom 19.06.2017, mit der Anregung einer Begutachtung im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit. 

 

 

Es folgt mein Schreiben (28.08.2017) an das Amtsgericht Bremen.  

 

Es folgt die Anlage (Bl.4-6) in Kopie, mit dem Beschluss aus dem Landgericht Hamburg vom 14.08.2017.

Es folgt die Anlage in Kopie, mit dem Beschluss aus dem Landgericht Hamburg vom 14.08.2017.

Es folgt die Anlage mein Schreiben (21.08.2017) an alle Bürger.

 

Mit dem folgenden Beschluss (26.09.2017) wurde bekannt gemacht, es wird zu einer Hauptverhandlung kommen.

 

In der Sache 87 Ds 606 Js 21793/17 (46/17)

 

wird die Klage unter der Gesch-Nr.: 606 Js 21793/17 und

 

dem Verfahren Az.: 87 Cs 693 Js 36699/15 zugelassen.

Es folgt mein Schreiben (11.09.2017) an das Amtsgericht Bremen und Berichtet u. a. über den Ablauf vor dem SG + LSG Bremen.

Es folgt die Anlage:

Mein Schriftsatz vom 21.09.2017 

Es folgt mein Schreiben (22.09.2017) an das Amtsgericht Bremen und Berichtet u. a. über den Ablauf vor dem LSG Bremen.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 22.09.2017.

Es folgt die Anlage in Kopie:

Mein Schriftsatz vom 31.08.2017 mit der Anlage internes Schreiben der BGHW vom 05.10.2009.

Es folgt die Anlage in Kopie:

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten.

 

Es folgt mein Schreiben (16.10.2017) an das Amtsgericht.

 

Es folgt mein Schreiben (02.11.2017) an das Amtsgericht.

 

Es folgt die Ladung (28.09.2017) vor dem Strafrichter mit dem Termin 14.12.2017.

 

Dazu sind 11 Zeugen geladen worden.  

 

 

 Dazu ist zu sagen: 

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd." [Buffalo Bill]

 

 

Interne Ermittlungen der Kriminalpolizei in der Sache mit einem Klick