Es folgt die Ladung zur Hauptverhandlung am 14.12.2017.

 

In der Strafsache gegen meine Person;

 

Wegen falscher Verdächtigung, dazu ist zu sagen: 

Der Polizeibeamte wusste, wenn er sich nicht Entschuldigt kommt es zu einer Beschwerde. Eine Entschuldigung kam für ihn nicht infrage, wohl auch weil sein Kollege die Entschuldigung hören würde.

 

So wurde eine neue Situation geschaffen. Ich habe einen heftiger Schlag auf meine Brust erhalten, taumelte nach hinten wurde festgenommen und eingesperrt.

 

30 Tage später hat der Polizeibeamte die Unwahrheit verbreitet, ich hätte dem Polizeibeamten als "Arschloch" beschimpft und es kam zu einer Strafanzeige: Beamten Beleidigung.

 

Wegen dem Schlag auf meine Brust und der Festnahme, habe ich es zu einer Strafanzeige wegen Körperverletzung im Amt und Freiheitsberaubung kommen lassen.

 

Durch meine begründeten Vorhaltungen, dass die Staatsanwaltschaft Bremen keine vollständige Aufklärung betreibt und somit Strafvereitelung im Amt ableitbar wird, fühlte sich eine Staatsanwältin angegriffen und hat es sogleich zu einer Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung kommen lassen.

 

Vor diesem Hintergrund hat die Staatsanwältin bei dem Amtsgericht mit einer Verfügung vom 19.06.2017 wörtlich vorgetragen:

 

"Es erscheint eine Begutachtung im Hinblick auf die Schuldfähigkeit des Angeschuldigten angezeigt."

 

Strafvereitelung im Amt

 

Ich habe der Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen Strafvereitelung im Amt vorgehalten:

Dazu sind mir die folgende Presseberichte im Weser-Kurier aufgefallen:

Generalstaatsanwaltschaft hat die Pflichtverletzungen der BGHW erkannt und die Ermittlungen eingestellt.

Die Geschäftsführung hat ihren Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe Hausverbot erhalten. 

Das Sozialgericht Bremen ist in Prozessdelikt verwickelt. Das LSG will die Wiederaufnahme der Verfahren nur zu lassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ich bin ein erfolgreichen "Verbrecherjäger" geworden und wurde bei der BGHW in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen, aber die Staatsanwaltschaft macht nicht mit.

Wird auch in meinem Fall das Verfahren gegen Polizisten eingestellt? 

 

Strafvereitelung im Amt 

Das Lesen meiner Akten und die folgenden Unterlagen bestätigen: Wird das Ansehen einer Behörde durch strafbare Handlungen der Amtsträger geschädigt, werden die Ermittlungen zu lasten des Anzeigenden eingestellt.

Gibt der Anzeigeerstatter keine Ruhe, wird im Hinblick auf seine Schuldfähigkeit eine Begutachtung angeregt. Dem Anzeigeerstatter wird Schwachsinn bescheinigt und die Amtsträger haben ihr "Problem" gelöst.

 

Es folgt mein Schreiben an das Amtsgericht Bremen (16.12.2016) und ggf. wird von mir Strafvereitelung im Amt angezeigt, wenn in meinem Fall nicht nach Recht und Gesetz gehandelt wird.  

 

Gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft habe ich mit dem folgenden Schreiben (17.01.2017) meinen Einspruch begründet.

Mit dem folgenden Vermerk (23.01.2017)hat die Oberstaatsanwältin erkennbar gemacht, durch meine Vorhaltungen fühlt sich die Oberstaatsanwältin persönlich angegriffen.

 

Insoweit muss die wahre Sach.- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen.

 

Es folgt mein Schreiben (09.06.2017) an das Amtsgericht

 

Mit der folgenden Verfügung (19.06.2017) hat die Staatsanwaltschaft angeregt, es soll meine Schuldfähigkeit begutachtet werden

Mit dem folgenden Schreiben (28.07.2017) wurde bekannt, die Staatsanwaltschaft will meine Schuldfähigkeit begutachten lassen.

Damit will die Staatsanwalt scheinbar ihr "Problem" mit mir beseitigen.  

 

Es folgt mein Antwortschreiben (04.08.2017) an das Amtsgericht

Es folgt mein Schreiben (11.09.2017) an das Amtsgericht Bremen und Berichtet u. a. über den Ablauf vor dem SG + LSG Bremen.

 

Mit dem folgenden Beschluss (26.09.2017) wurde bekannt gemacht, es wird zu einer Hauptverhandlung kommen.

 

In der Sache 87 Ds 606 Js 21793/17 (46/17)

 

wird die Klage unter der Gesch-Nr.: 606 Js 21793/17 mit

 

dem Verfahren Az.: 87 Cs 693 Js 36699/15 zugelassen.

 

Es folgt mein Schreiben (16.10.2017) an das Amtsgericht

 

Es folgt mein Schreiben (02.11.2017) an das Amtsgericht.