Nach einer Körperverletzung im Amt (15.04.2015).

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Polizeibeamter erregt den Irrtum, ich hätte ihn als "Arschloch" bezeichnet.

 

 

Der Polizeichef von Bremen kennt meinen Fall und hat am 12.03.2013 in dem folgenden Schreiben dokumentiert, ich würde alles richtig machen und ich wäre auf dem richtigen Weg, meine Ansprüche vor dem Sozialgericht einzuklagen.

 

Jedoch auf dem Rückwege vom Sozialgericht wurde ich vor der Wache Innenstadt am 15.04.2015 von einem Polizeibeamten zu unrecht angeschrien, geschlagen und festgenommen. Und habe danach noch zu unrecht eine Strafbefehl von der Staatsanwaltschaft Bremen über insgesamt 823,50 € erhalten. Und mir wurde zur Last gelegt ich hätte einen Polizeibeamten als "Arschloch" bezeichnet.

 

Wahrhaftig habe ich aber noch nie einen Polizeibeamten als "Arschloch" bezeichnet. Dazu noch folgendes:

Polizei Präsident von Bremen, Herr Lutz Müller
Polizei Präsident von Bremen, Herr Lutz Müller

 

 

Die Polizei ist mein Freund und Helfer und würde mir auch im "Kampf um Unfallrente" helfen.

 

 

 

Und wurde doch gerade in dem Schreiben des Polizeipräsidenten (12.03.2012) bestätigt. 

 

Bei dem Sichten meiner Unterlagen hat der Polizeipräsident aber übersehen, dass die von mir Beschuldigten die Ordnung in Deutschland beseitigen. Und lässt ableiten wie raffiniert die Gesetzlosen vorgehen. 

 

Es ist Aufgabe der Polizei und Pflicht der Bürger die Ordnung in Deutschland aufrecht zu erhalten.

 

 

Aber dafür hat die Bremer Polizei scheinbar zu wenig Personal. Wie die folgende Lesermeinung zementiert und das Ereignis vor dem Polizeihaus (15.04.2015) lässt ableiten:  

 

Die Polizei in Bremen ist überlastet oder darf nicht mehr sachgerecht reagieren, weil ein unglaublicher Sozialskandal unterdrückt werden muss.

  

Polizeibeamter täuscht Beleidigung vor

 

und schreit mich an:

 

"Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen"  

 

und hat mich geschlagen, festgenommen u. eingesperrt.

 

Als ich am 15.04.2015 in der Einzelzelle saß wurde mir bewusst wie machtlos ich bin und habe an die Warnung eines Kriminalbeamten gedacht. Und mir nach dem Lesen der internen Unterlagen der BGHW (05.10.2009) gesagt hat:

 

 

Um ihre "Probleme" zu beseitigen handeln die Beteiligten nach Stasi-Methoden. Und ich möge aufpassen, dass ich nicht wie im Fall "Gustl Mollath" weggeschlossen werde. 

 

Nach dem ich aus der Zelle entlassen wurde habe ich im Juli 2015 einen Strafbefehl über 800,-EUR erhalten, wegen angeblicher Beleidigung. Ich soll nämlich den Polizeibeamten Michael D. als "Arschloch" bezeichnet haben.

 

So hat die Polizei die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage in einem unglaublichen Sozialskandal verhindert, von dem die Staatsanwaltschaft Bremen nichts wissen will.

 

Ort des Geschehens am 15.04.2015 vor dem Polizeihaus Bremen und der Wache am Wall 200. Direkt neben dem Sozialgericht Bremen am Wall 198.

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd"                                                                                          Buffalo Bill

 

 

Es folgt die Sache im chronologischen Ablauf:

 

In meinem "Kampf um Unfallrente u. Gerechtigkeit" wurde ich am 15.04.2015 - direkt neben dem Sozialgericht Bremen und vor der Polizeiwache - Festgenommen. 

 

Entweder hat der Polizeibeamte durch Überbelastung seine Beherrschung verloren, oder er wollte die Niederschrift neuer Sachverhalt zu einem unglaublichen Sozialskandal verweigern, von dem auch die Staatsanwaltschaft Bremen nichts wissen will.

 

Nur so ist auch erklärbar, warum der Polizist zu geschlagen und mich festgenommen hat und ich 30 Minuten später wieder freigelassen wurde.

 

Diesen Vorfall habe ich sofort dem Bremer Polizeipräsidenten Herr Lutz M. mit meiner folgenden Zuschrift vom 17.04.2015 sachgerecht gemeldet. 

 

Und lässt ableiten, eine Beschwerde gegen den Polizeibeamten war nicht mein Ziel. Und diese Tatsache habe ich dem Herrn Polizeipräsidenten mitgeteilt.

Mit dem folgenden Schreiben (20.05.2015) wurde mir durch die Schutzpolizei die Unwahrheit zur Last gelegt, ich hätte einen bestimmten Polizeibeamten als "Arschloch" bezeichnet.

 

Mit dem folgende Schreiben (23.05.2015) habe ich

auf das Schreiben der Schutzpolizei reagiert.

 

 

Und warte auf eine Stellungnahme von dem Polizeipräsidenten Herrn Lutz M. und werde diese in der Sache "Arschloch" auch der Schutzpolizei vorlegen.

Und mit der folgenden Stellungnahme (10.06.2015), wurde meine Zuschrift an den Polizeipräsidenten Herrn Lutz M., nicht durch den Präsidenten sondern durch den Vizepräsident beantwortet. 

 

Leider wurde das Geschehen unrichtig und unvollständig dargestellt. Und nach einer Akteneinsicht und weiterer Sachverhaltsaufklärung werde ich dieses auch nachvollziehbar offensichtlich machen.

 

Die Tatsache, dass ich von einem Polizeibeamten geschlagen wurde, haben die Beteiligten in der Stellungnahme nicht dementiert. Und können sie auch nicht dementieren, weil es die Wahrheit ist.

  

Es folgt mein Schreiben (18.06.2015) mit der Bitte um Akteneinsicht.

Es folgt der Strafbefehl vom 06.07.2015 aus dem Amtsgericht Bremen.

Es folgt mein Einspruch (13.07.2015) gegen den Strafbefehl aus dem Amtsgericht Bremen vom 06.07.2015 und meiner Begründung.

Es folgt die Nachricht (14.07.2015):

Die Akteneinsicht ist genehmigt, aber bis dato (28.07.2016) wurde mir die Akte nicht zur Akteneinsicht vorgelegt.

 

Es folgt mein Schreiben vom (20.07.2015) und nachvollziehbar dokumentiert:

 

Ich werde gegen meinen Willen zu einer Strafanzeige gegen einen Polizeibeamten gedrängt, wenn meine Sache nicht eingestellt wird.

Seit >11 Monaten 

 

warte ich auf den Termin zur genehmigten Akteneinsicht. 

 

Und die Ungewissheit wie die Sache ausgeht, löst bei mir Schlafstörungen aus. 

 

 

Die Akte liegt erneut bei der Polizei

 

 

Um dienstliche Stellungnahmen der beteiligten Polizeibeamten einzuholen. So wurde es mit dem folgenden Schreiben (03.03.2016) bekannt gemacht.  

 

Über Tel. habe ich am 24.05.2016 mit dem Richter Herrn A. am Amtsgericht Kontakt aufgenommen und erfahren:

 

Meine Akte wäre nun wohl bei dem Senator für Inneres und dort würde die Sache bearbeitet. Und wegen der Strafanzeige müsste ich mir keine schlaflosen Nächte machen. Nach fünf Jahren wäre die Sache verjährt.  

 

Ich möchte die Sache aber nicht mit einer Verjährung erledigen, sondern mit einem sachgerechten Freispruch. 

 

Es folgt die Nachricht (12.12.2016), dass die Akte wieder vorliegt. Und so konnte ich die Akte nach 17 Monaten erstmalig am 13.12.2016 im Amtsgericht Bremen einsehen.

Und habe mir die Akte kopieren lassen.

Nach der Akteneinsicht habe ich meine ersten Erkenntnisse in dem folgenden Schreiben (16.12.2016) dem Amtsgericht Bremen mitgeteilt.

 

Sogleich habe ich Strafanträge gestellt und um weitere Aufklärung gebeten.

 

Körperverletzung im Amt

 

vor dem Polizeihaus (15.04.2015)

 

Mit  dem folgenden Schreiben vom 18.04.2016 wird nachvollziehbar, vom Senator für Inneres werde ich zu einer Vernehmung als Zeuge gebeten, wegen der Körperverletzung im Amt vom 15.04.2015 vor dem Polizeihaus und der Wache, Am Wall 200.

 

Dazu werde ich das Material aus dem Internet vorlegen. 

 

 

Körperverletzung im Amt

 

vor dem Polizeihaus (15.04.2015)

 

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