Nach dem es zur Körperverletzung im Amt kam, erregte der Polizeibeamte den Irrtum, ich hätte ihn als "Arschloch" bezeichnet.

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Körperverletzung im Amt 

 

Polizei Präsident von Bremen, Herr Lutz Müller
Polizei Präsident von Bremen, Herr Lutz Müller

 

Die Polizei soll der Freund und Helfer sein, aber einen unglaublichen Sozialskandal darf die Polizei nicht zur Niederschrift bringen.

 

 

 

 

Höchste Amtsträger Betrüger im System 

Der Polizeichef von Bremen kennt meinen Fall und nach dem Sichten meiner Unterlagen konnte und durfte auch der Polizeipräsident mir nicht mehr helfen. Weil dabei ein unglaublicher Sozialskandal aufgedeckt worden wäre von dem auch die Staatsanwaltschaft Bremen nichts wissen will. Und die Öffentlichkeit nichts erfahren soll. 

 

Dr. Günter H. (BGHW-Mannheim)

Egon R. (BGHW-Bremen)

Rainer K. (BGHW-Bremen)

Bernd T. (BGHW-Bremen)

Michael R. (BGHW-Bremen)

Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM-Köln)

Richter Heinz K. (SG-Bremen)

Richter Reinhard E. (LSG-Bremen) 

 

Weil nämlich die höchsten Amtsträger im Sozialsystem als Betrüger personifiziert sind.

 

Dazu im Einklang folgt mein Schreiben (05.03.2012) an den Polizeipräsidenten von Bremen. 

Mit dem folgenden Antwortschreiben (12.03.2012) wurde von dem Polizeipräsidenten nachvollziehbar erklärt, ich würde alles richtig machen aber helfen könnte er mir nicht. 

Offensichtlich soll es zu keiner Aufklärung kommen und der Verdacht kommt auf, dass den Polizeibeamten die Aufklärung untersagt wurde und auch keine neuen Tatsachen zur Niederschrift bringen dürfen.

Nur so wird auch erklärbar warum ich - auf dem Rückwege vom Sozialgericht - vor der Wache Innenstadt am 15.04.2015 von einem Polizeibeamten zu unrecht angeschrien, geschlagen und festgenommen wurde.

 

Und dass ich danach noch zu unrecht einen Strafbefehl von der Staatsanwaltschaft Bremen über insgesamt 823,50 € erhalten habe. Und mir zur Last gelegt wurde ich hätte einen Polizeibeamten als "Arschloch" bezeichnet.

 

  

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd"                                                                                         Buffalo Bill

 

 

 

Körperverletzung im Amt 

 

Ein Polizeibeamter schreit mich an, "Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen"  

 

und hat mich geschlagen, festgenommen u. eingesperrt.

 

In der Zelle habe ich Angst bekommen und an den Fall von "Gustl Mollath" gedacht. So ist es am 15.04.2015 vor dem Polizeihaus Bremen geschehen, als ich dem Polizeibeamten (Michael D.) über Neuigkeiten in meinem Fall berichten wollte.

 

 

Danach habe ich im Juli 2015 einen Strafbefehl über 800,-EUR erhalten, wegen angeblicher Beleidigung. Ich soll nämlich den Polizeibeamten Michael D. als "Arschloch" bezeichnet haben.

 

 

Ort des Geschehens am 15.04.2015 vor dem Polizeihaus Bremen und der Wache am Wall 200. Direkt neben dem Sozialgericht Bremen am Wall 198.

Als ich am 15.04.2015 am Polizeihaus vorbei kam und einem Polizisten neues über meinen Fall berichten und zur mündlichen Niederschrift bringen wollte, hat der Polizist mich wörtlich angeschrien:

 

"Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen"

 

Danach wurde ich geschlagen, festgenommen u. eingesperrt.

 

 

Zu erst habe ich geglaubt der Polizeibeamte wäre nur überbelastet gewesen und so habe ich das Ereignis auch dem Polizeipräsidenten mit meinem folgenden Schreiben vom 17.04.2015 vorgetragen.

Danach wurde aber der Irrtum erregt ich hätte den Polizeibeamten als "Arschloch" bezeichnet. Und so hat die Sache ein anderes Bild bekommen.

 

 

Es ist nun die Tatsache gesichert, der Polizeibeamte hat die Niederschrift neuer Sachverhalte in einem unglaublichen Sozialskandal verhindert von dem auch die Staatsanwaltschaft Bremen nicht wissen will. Und auch nicht von dem Polizeipräsidenten erwähnt wurde.

Und als ich in der Einzelzelle saß wurde mir bewusst wie machtlos ich bin und habe an die Warnung eines Kriminalbeamten gedacht, welcher nach dem Lesen der internen Unterlagen der BGHW (05.10.2009) gesagt hat: 

 

Um ihre "Probleme" zu beseitigen handeln die Beteiligten nach Stasi-Methoden. Und ich möge aufpassen, dass ich nicht wie im Fall "Gustl Mollath" weggeschlossen werde. Die Täter werden nämlich nicht zurückrudern. Und mit meiner Strafanzeige möge ich nicht nach Bremen sondern in ein anderes Bundesland gehen. Weil die Staatsanwaltschaft Bremen die unglaubliche Sache nicht aufdecken wird.

 

Mit dem folgenden Schreiben (20.05.2015) wurde mir durch die Schutzpolizei die Unwahrheit zur Last gelegt, ich hätte einen Polizeibeamten als "Arschloch" bezeichnet.

 

Scheinbar will sich der Polizeibeamte mit einer Beleidigungsklage aus der Verantwortung für die Körperverletzung im Amt ziehen. 

 

Mit dem folgende Schreiben (23.05.2015) habe ich

auf das Schreiben der Schutzpolizei reagiert.

 

 

Und warte auf eine Stellungnahme von dem Polizeipräsidenten Herrn Lutz M. und werde diese in der Sache "Arschloch" auch der Schutzpolizei vorlegen.

Und mit der folgenden Stellungnahme (10.06.2015), wurde meine Zuschrift an den Polizeipräsidenten Herrn Lutz M., nicht durch den Präsidenten sondern durch den Vizepräsident beantwortet. 

 

Leider wurde das Geschehen unrichtig und unvollständig dargestellt. Und nach einer Akteneinsicht und weiterer Sachverhaltsaufklärung werde ich dieses auch nachvollziehbar offensichtlich machen.

 

Die Tatsache, dass ich von einem Polizeibeamten geschlagen wurde, haben die Beteiligten in der Stellungnahme nicht dementiert. Und können sie auch nicht dementieren, weil es die Wahrheit ist.

  

Es folgt mein Schreiben (18.06.2015) mit der Bitte um Akteneinsicht.

Es folgt der Strafbefehl vom 06.07.2015 aus dem Amtsgericht Bremen.

Es folgt mein Einspruch (13.07.2015) gegen den Strafbefehl aus dem Amtsgericht Bremen vom 06.07.2015 und meiner Begründung.

Es folgt die Nachricht (14.07.2015):

Die Akteneinsicht ist genehmigt, aber bis dato (28.07.2016) wurde mir die Akte nicht zur Akteneinsicht vorgelegt.

 

Es folgt mein Schreiben vom (20.07.2015) und nachvollziehbar dokumentiert:

 

Ich werde gegen meinen Willen zu einer Strafanzeige gegen einen Polizeibeamten gedrängt, wenn meine Sache nicht eingestellt wird.

Seit >11 Monaten 

 

warte ich auf den Termin zur genehmigten Akteneinsicht. 

 

Und die Ungewissheit wie die Sache ausgeht, löst bei mir Schlafstörungen aus. 

 

 

Die Akte liegt erneut bei der Polizei

 

 

Um dienstliche Stellungnahmen der beteiligten Polizeibeamten einzuholen. So wurde es mit dem folgenden Schreiben (03.03.2016) bekannt gemacht.  

 

 

Körperverletzung im Amt

 

vor dem Polizeihaus (15.04.2015)

 

Mit  dem folgenden Schreiben vom 18.04.2016 wird nachvollziehbar, vom Senator für Inneres werde ich zu einer Vernehmung als Zeuge gebeten, wegen der Körperverletzung im Amt vom 15.04.2015 vor dem Polizeihaus und der Wache, Am Wall 200.

 

Dazu werde ich das Material aus dem Internet vorlegen. 

 

Über Tel. habe ich am 24.05.2016 mit dem Richter Herrn A. am Amtsgericht Kontakt aufgenommen und erfahren:

 

Meine Akte wäre nun wohl bei dem Senator für Inneres und dort würde die Sache bearbeitet. Und wegen der Strafanzeige müsste ich mir keine schlaflosen Nächte machen. Nach fünf Jahren wäre die Sache verjährt.  

 

Ich möchte die Sache aber nicht mit einer Verjährung erledigen, sondern mit einem sachgerechten Freispruch. 

 

Es folgt die Nachricht (12.12.2016), dass die Akte wieder vorliegt. Und so konnte ich die Akte nach 17 Monaten erstmalig am 13.12.2016 im Amtsgericht Bremen einsehen.

Und habe mir die Akte kopieren lassen.

Nach der Akteneinsicht habe ich meine ersten Erkenntnisse in dem folgenden Schreiben (16.12.2016) dem Amtsgericht Bremen mitgeteilt.

 

Sogleich habe ich Strafanträge gestellt und um weitere Aufklärung gebeten.

Mit dem folgenden Bescheid hat die Staatsanwaltschaft Bremen das Ermittlungsverfahren am 10.01.2017 mit dem Tatvorwurf:

 

Körperverletzung im Amt eingestellt.

Es folgt mein Einspruch (17.01.2017) bei der Generalstaatsanwaltschaft.

 

 

Und es bleibt abzuwarten ob meine Glaubwürdigkeit mit dem vorgelegten Beweismittel zu einem Ermittlungsverfahren führen wird.

Es folgt die Anlage 02.09.2014

Es folgt die Anlage 19.01.2015 (Bl.265-267)

Es folgt die Anlage 15.04.2015 (Bl.3)

Es folgt mein Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 13.02.2017.

 

Dazu folgt die Anlage (13.03.2014) und zementiert, jeder Versuch, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt wird zum scheitern gebracht