"Der Stachel sitzt tief"

Mai 2015: Großeinsatz für die Feuerwehr am späten Abend, Harms am Wall steht in Flammen. (Frank Thomas Koch) 

Wie geht es einem Mann, der fünf Monate unschuldig im Gefängnis saß, vieles in seinem Leben auf einen Schlag verloren hat, und lange fürchten musste, dass auch sein Ruf dauerhaft Schaden nimmt? Nicht gut, sagt Hans Eulenbruch. Gar nicht gut. Der Freispruch damals, okay, „ich hatte mit nichts anderem gerechnet“. Freude empfinden konnte er darüber aber nicht. „Ein Mafia-Boss hätte sich feiern lassen können, er hätte gewonnen. Ich habe verloren, Freispruch hin oder her.“ 

Eulenbruch war zusammen mit einem mutmaßlichen Komplizen wegen schwerer Brandstiftung angeklagt. Die Staatsanwaltschaft schob den beiden Männern das Feuer bei Harms am Wall in die Schuhe. Am Ende blieb aber nichts von der Anklage übrig. Kein einziger Beweis. In der Folge hatte auch die Staatsanwaltschaft Freispruch beantragt. Für die Behörde war das eine riesige Blamage. 

"Ich bin ja kein Zorro" 

Der Stachel sitzt tief“, sagt Eulenbruch. Ein Unding, ein Skandal, meint er, dass gegen ihn und den zweiten Mann Untersuchungshaft angeordnet wurde – „das war staatliche Willkür, das macht mir Angst“. Gewohnheitsverbrecher könnten so etwas vielleicht vertragen, als Risiko, das sie mit ihren Taten zwangsläufig eingingen. Unschuldige Menschen würden im Gefängnis aber an den Rand des Wahnsinns getrieben.

Er ist im Clinch mit dem Staat, immer noch. Gegen einen Vertreter der Staatsanwaltschaft hat er Strafanzeige gestellt, weil der Ankläger unmittelbar nach dem Freispruch vor laufenden Kameras betont hatte, dass er die beiden Männer weiterhin für die Brandstifter hält. „Hätte er sich entschuldigt, hätte mir das gereicht, ich bin ja kein Zorro“, erklärt Eulenbruch. So aber. Nein, das könne er nicht auf sich sitzen lassen.

 

Landgericht Bremen - Urteilsverkündung im Prozess - Harms am Wall, endete mit einem Freispruch für Hans Eulenbruch und T
März 2017: Hans Eulenbruch verlässt nach dem Freispruch das Landgericht. (Frank Thomas Koch)

Sein Kampf richtet sich nun aber auch gegen die Versicherung. „Die haben bis heute noch keinen einzigen Cent bezahlt.“ Die Ware, das Inventar, die Kosten fürs Personal, das eine Zeit lang weiter bezahlt wurde – einen Ersatz hat es dafür nach Darstellung von Eulenbruch noch nicht gegeben. „Die spielen toter Mann.“ Eine perfide Taktik, um ihn weich zu kochen und kompromissbereit zu machen, glaubt der Unternehmer. Er hat die Konsequenzen gezogen und Klage eingereicht.

 

"Mein Geld habe ich mit dem Stammhaus verdient" 

Harms am Wall ist abgebrannt. Drei Häuser, die seit Mai 2015 in der Innenstadt zerstört an der Straße stehen. Der Eigentümer will sie demnächst abreißen und einen Neubau hochziehen.

 

 

Harms am Wall – immer noch da. Ein Laden, sehr klein, den Eulenbruch nach dem Feuer ein paar Häuser weiter anmieten konnte. Sein zweites Geschäft hat er seit neun Jahren im Mediterraneo in Bremerhaven, es heißt Milani Moden. 

„Mein Geld habe ich mit dem Stammhaus verdient“, sagt der Unternehmer. Und als dieses Haus dann in Schutt und Asche lag, wollte er partout nicht aufgeben, es sollte weitergehen, irgendwie, in jedem Fall aber am Wall. Harms ohne Wall wäre kein Harms am Wall mehr. Dass es am Ende nur für die kleine Lösung gereicht hat – noch so ein Punkt, den Eulenbruch Polizei und Staatsanwaltschaft zur Last legt. „Ich hatte nach dem Feuer ein Mietangebot“, erzählt Eulenbruch. 

Seine Geschäftsadresse wäre Am Wall 175 gewesen, ein Gebäude, in dem früher das Teppich- und Einrichtungshaus Ullmann ansässig war. Heute schenkt dort im Erdgeschoss die „Craft Bier Bar“ Gerstensaft aus, in den oberen Etagen sind Flüchtlinge untergebracht. Eulenbruch war damals nicht zum Zuge gekommen, weil er während der Verhandlungen mit dem Eigentümer plötzlich weg war, verhaftet, im Gefängnis. 

Krimis, sagt Eulenbruch, sieht er heute mit anderen Augen: „Wenn die Polizei sich in den Filmen verrennt, vielleicht auch ein bisschen vertrottelt ist und wichtige Aspekte einfach nicht sehen will, finde ich das nicht mehr witzig, sondern einfach nur noch gefährlich.“ 

Die Behördenleitung der Staatsanwaltschaft hatte nach den Freisprüchen angekündigt, den Fall aufarbeiten zu wollen: „Was haben wir richtig gemacht, und wo sind aber auch Fehler passiert“, hieß es damals. 

Eulenbruch plant weiterhin einen Neuanfang – Harms am Wall, wie es einmal war. „Das war ein erfolgreiches Unternehmen, warum sollte ich es nicht weiterführen?“ Sein Hauptgeschäft habe sich stark von den anderen Angeboten im Einzelhandel für Textilien unterschieden. 

Keine Konfektionsware, die vielen Stammkunden hätten das zu schätzen gewusst. Daran will er anknüpfen, im größeren Stil, als er es zurzeit tut. Nur müsse eben erst einmal wieder Kapital da sein.  

Früher war der Unternehmer Polizeibeamter. Er gehörte zur Sicherungsgruppe Bonn des Bundeskriminalamtes, zuständig für den Schutz von Spitzenpolitikern.

Aktuell engagiert sich Hans Eulenbruch ehrenamtlich für die Allgemeinheit. Seit 20 Jahren ist er Richter am Arbeitsgericht. Ein Diener des Staates, wenn man so will, der zu diesem Staat heute ein gespaltenes Verhältnis hat. 

 

 

Was ist bloß aus unseren 

 

Bremen geworden!? 

 

 

 

Mit dem Hinweis auf den o. g. Fall, macht auch mir staatliche Willkür Angst.

 

Nach dem ich von einem Polizeibeamten am 15.04.2015 zu Unrecht geschlagen, festgenommen und eingesperrt wurde habe ich das Ereignis mit meiner folgenden Anzeige am 17.04.2015 gemeldet.

 

 

Strafantrag wegen Beleidigung 

 

Erst nach dem meine Anzeige bei der Polizei am 17.04.2015 eingegangen ist, hat der beschuldigte Beamte einen Monat später am 12.05.2015 seine Strafanzeige ausgefertigt.

 

Damit steht der begründete Verdacht im Raum, um sich für seine Handlungen zu rechtfertigen, hat der Polizeibeamte eine schwere Beamtenbeleidigung vorgetäuscht.

 

So wurde mir von dem Polizeibeamten und der Staatsanwaltschaft - die keine vollständige Aufklärung betrieben hat - u. a. die Beleidigung eines Polizeibeamten als "Arschloch" in die Schuhe geschoben.

 

Der Staatsanwaltschaft und Polizei habe ich Strafvereitelung im Amt vorgeworfen, weil die Behörden keine vollständige Aufklärung betreiben u. dafür sollte ich auch bestraft werden.

 

Dazu hat die Staatsanwaltschaft bei dem Amtsgericht Bremen angeregt, meine Schuldfähigkeit sollte mit einem Gutachten festgestellt werden. Am Ende blieb aber nichts von der Anklage übrig, die Staatsanwaltschaft hatte nämlich - wie in dem Fall "Harms am Wall" - nur in eine Richtung, also gegen meine Person - ermittelt.

 

So ein Verfahren braucht die Welt nicht

In der Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht hat der Strafrichter der Staatsanwaltschaft deutlich gemacht;

"So ein Verfahren braucht die Welt nicht" und hat mit Beschluss vom 14.12.2017 das Verfahren eingestellt.

Für die Staatsanwaltschaft Bremen war es eine Blamage. In der mündlichen Verhandlung wurde nämlich nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft hat keine vollständige Aufklärung betrieben und zementiert, Strafvereitelung im Amt.  

Mit der folgenden Ladung (28.09.2017) und dem Beschluss (14.12.2017) wurde nachvollziehbar, das meinen Angaben ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zukommt als 11 Polizeibeamten.

 

Diese Tatsache ist in meinem "Kampf um Unfallrente" von Wichtigkeit.

 

 

Schuldfähigkeit soll geklärt werden

 

In meinem "Kampf um Unfallrente" haben die Beschuldigten schon am 05.10.2009 eine psychiatrische Begutachtung angeregt und wollten damit ihre "Probleme" mit mir beseitigen. So hat es mir ein Kriminalbeamter erklärt und auf den Justizskandal von "Gustl Mollath" in München hingewiesen.

 

Das Gericht hatte Gustl Mollath zu unrecht Schuldunfähigkeit bescheinigt und wurde weggeschlossen. 

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hatte am 19.06.2017  (ohne weitere Begründung) bei dem Amtsgericht Bremen angeregt: Es erscheint eine Begutachtung im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit angezeigt.

Gefängnisstrafe steht im Raum

Die BGHW hat sich mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. Prozessdelikt ist dokumentiert und eine Gefängnisstrafe steht im Raum.

Die Täter sind personifiziert und es sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem. Mit allen Mitteln verhindern sie, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und die Staatsanwaltschaft geht der Sache nicht auf den Grund.

 

Die Mitglieder des Bremer Senats 

15.Juli 2015: Die Mitglieder des neuen Bremer Senats: (v. l. n. r. ) Senator Martin Günthner, Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin Anja Stahmann, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Senator Ulrich Mäurer, Senatorin Dr. Claudia Bogedan und Senator Dr. Joachim Lohse  

 

Steht auf, wenn ihr Gerechtigkeit wollt ...  

...und lasst die wahre Sach.- und Rechtslage durch einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) - auch in meinem Fall - zur Niederschrift bringen. Den Mitgliedern des Bremer Senats liegt dazu mein Schreiben (07.07.2017) vor. 

 

Ich bin Glaubwürdig...

meine Glaubwürdigkeit ist nachvollziehbar und liegt über der eines beschuldigten Polizeibeamten und seinem Kollegen der als Zeuge in dem Strafprozess (14.12.2017) erscheinen sollte.

 

Senatoren haben ein "Problem"  

Die Beschuldigten und auch die Senatoren haben ein "Problem" sie verlieren nämlich ihr Ansehen, wenn die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und die Wahrheit kommt auch bei einer Mediation auf den Richtertisch und darum hat das Sozialgericht Bremen mit dem Schreiben vom 13.03.2014 die Mediation abgesagt.  

 

Schuldfähigkeit sollte geprüft werden

Scheinbar wollen und können die Beteiligten ihr "Problem" mit nur noch lösen, wenn ein Gutachter mir im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit i.S.v. §§ 20, 21 StGB Schwachsinnigkeit bzw. Schuldunfähigkeit bescheinigen würde.

 

Und wahrhaftig hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit der folgenden Verfügung (19.06.2017) bei dem Amtsgericht eine Begutachtung meiner Schuldfähigkeit angeregt.

 

Auch die BGHW hat in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 eine Begutachtung angeregt und wollte damit ihr "Problem" mit mir beseitigen.

 

Ich bin nicht Schwachsinnig und meine Glaubwürdigkeit liegt über der von zwei Polizeibeamten. Und diese Tatsache werde ich am 14.12.2017, in der Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Bremen, dem Gericht erkennbar machen.

  

"Ich soll für verrückt erklärt werden"

und darüber hat die Zeitung schon am 29.11.2012 berichtet. 

 

Nach 12 Jahren "Kampf um Unfallrente" kam der erste finanzielle Erfolg und im Jahre 2014 haben die Zeitungen auch darüber berichtet.

 

Wie es soweit kommen konnte wird im chronologischen Ablauf offensichtlich gemacht. 

 

 

Was am 15.04.2015 ca. 14:00 vor der Polizei Wache und danach in der Wache geschehen ist, habe ich dem Polizeipräsidenten Bremen mit meinem folgenden Schreiben (17.04.2015) gemeldet.  

 

Dazu ist zu sagen:

Als ich die Personalien von dem Beschuldigten feststellen wollte und mir nur die Nummer 3871 gesagt hat und nicht seinen Ausweis zeigen wollte, hätte ich sofort 110 wählen sollen und die Polizei hätte die Personalien festgestellt und sogleich meine Anzeige der Beschwerde aufgenommen. So hat es mir ein Polizeibeamter nach dem Geschehen erklärt.

 

Ich bin aber in die Wache gegangen um zu erfahren ob der Beschuldigte vor der Wache die Dienstnummer 3871 hat. In der Wache wurde diese Frage nicht geklärt. So musste und ist es auch noch zur Verwechslung gekommen.

 

 

Strafantrag wegen Beleidigung

 

Am 15.04.2015 kam es zu dem Ereignis aber erst nach meiner Beschwerde vom 17.04.2015 hat der Beschuldigte am 12.05.2015 einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf: Beleidigung.

 

 

In seiner Strafanzeige hat der Beschuldigte (Claus P.) unterdrückt, dass er mich durch eine Faustschlag auf meine Brust zum Taumeln gebracht hat, nach dem ich ihm angeboten habe mit einer Entschuldigung könnte er ein Beschwerdeverfahren verhindern.

 

Ferner wurde der Irrtum erregt:

 

Ich hätte versucht mich zwischen die Personen zu drängen.

 

Ich wäre aufgefordert worden, mein Anliegen in der Wache vorzutragen.

 

Ich hätte den Beschuldigten als Arschloch bezeichnet.

 

Es folgt das Schreiben (20.05.2015) der Polizei. Darin wurde mir vorgehalten, ich hätte einen Polizeibeamten als Arschloch bezeichnet.

 

Mit meinem folgenden Schreiben (23.05.2015) habe ich klargestellt, ich habe niemals zu einem Polizeibeamten Arschloch gesagt.

Es folgt das Antwortschreiben (10.06.2015) von dem Polizeivizepräsident Herrn  Dirk F. mit einem Bericht der nicht mit dem Ereignis vom 15.04.2015 im Einklang steht.

 

 

Die folgende Vernehmung (14.08.2015) dokumentiert, der Zeuge (Claus Curt Hermann P.) verstrickt sich in Widersprüche. Ich soll herum geschrien haben, aber was ich geschrien haben soll ist noch ungeklärt.

 

Es kamen auch keine zwei Beamten hinzu. Und wurde durch die Aussage des Beschuldigten betätigt.

Der beschuldige Polizeibeamte hat am 25.08.2015 folgende Aussage gemacht. Dabei ist er nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt und hat behauptet: Der Polizeibeamte Stefan S. hätte mich mit ihm zusammen in die Wache verbracht.

 

Der Beschuldigte hat auch die Unwahrheit behauptet, ich hätte nur 10 Minuten in der Wache verbracht. Wahrhaftig bin ich nämlich nach mehr als 10 Minuten aus der Zelle entlassen worden und habe noch eine bestimmte Zeit in dem Kundenwarteraum der Wache verbracht. Denn ich wollte eine Anzeige über den Vorfall zur Niederschrift bringen.

 

Der Beschuldigte war auch nicht anwesend als ich die Zelle verlassen habe u. mir mein Ausweis zurückgegeben wurde.  

  

Es folgt die Aussage (26.08.2015) von dem Polizeibeamten Stefan S. und über den Ablauf in der Wache berichten konnte. Die Aussagen sind nicht anzuzweifeln und sind mit dem wahren Ablauf und meiner Aussage im Einklang.

 

Die folgenden internen Ermittlungen (28.11.2016) durch den Senator für Inneres haben auch die Verwechslungen aufgedeckt. Und lässt ableiten mein erstes aufsuchen in der Wache sollte diese Verwechslung verhindern.

 

 

Es folgt mein Schreiben an das Amtsgericht Bremen (16.12.2016) 

Es folgt ein Bescheid (10.01.2017) der Staatsanwaltschaft Bremen und es wurde bekannt gemacht, das Ermittlungsverfahren gegen den Beschuldigten (Polizeibeamten Michael Detlef D.) wegen Körperverletzungen im Amt wurde eingestellt.

Gegen den Bescheid vom 10.01.2017

(606 Js 74258/16) hatte ich mit meinem folgenden Widerspruch (17.01.2017) Einspruch erhoben.

 

 

Mit dem Bescheid wird ableitbar, die Staatsanwaltschaft hat meine Glaubwürdigkeit angezweifelt und im Vergleich zu den Einlassungen soll dem Beschuldigten und den Angaben des Zeugen ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zukommen.

 

 

Tatsächlich kann den Einlassungen der zwei Polizeibeamten überhaupt nicht gefolgt werden, denn sie verstricken sich in Widersprüche und so ist es auch in dem noch folgenden Bescheid (27.01.2017) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen objektiviert und dokumentiert. Es ist nicht erklärbar warum die Widersprüche nicht von der Generalstaatsanwaltschaft beseitigt wurden.

Mit dem folgenden Vermerk (23.01.2017)hat die Oberstaatsanwältin erkennbar gemacht, durch meine Vorhaltungen fühlt sich die Oberstaatsanwältin persönlich angegriffen.

 

Insoweit muss die wahre Sach.- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen.

Mit dem folgenden Bescheid (27.01.2017)wurde nachvollziehbar, die vollständige Wahrheit wurde von der Generalstaatsanwaltschaft nicht zur Niederschrift gebracht

 

Dazu ist zusagen:

Der Generalstaatsanwalt moniert, dass ich die Strafanzeige erst zwei Tage nach dem Geschehen vom 15.04.2015 angezeigt habe. Und hat nicht erkannt, eine Anzeige wollte ich ja sofort in der Wache zur Niederschrift bringen, nachdem ich aus der Zelle entlassen wurde. Und nur darum habe ich auch den Warteraum in der Wache aufgesucht. Danach kam ein Polizeibeamter und hat mir erklärt, diese Wache wäre befangen und ich müsste die Anzeige bei einer anderen Wache zur Niederschrift bringen.

Und so ist die Anzeige mit mein Schreiben am 17.04.2015 der Polizei bekannt geworden.

 

Nun möge die Generalstaatsanwalt aufklären, warum der Strafantrag wegen Beleidigung von dem Polizeibeamten Michael D. erst am 12.05.2015 gestellt wurde, also bald einen Monat nach dem Geschehen? 

 

Mit dem folgenden Schreiben (23.05.2017) ist bestätigt, dass ich als Beschuldigter vernommen wurde, am 28.04.2017.

 

Wegen Falscher Verdächtigung

 

in der Sache: 606 Js 21793/17

 

  

Es folgt das Vernehmungsprotokoll über meine Befragung vom 28.04.2017.

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen lässt es am 08.05.2017 zur Anklage kommen.

 

Az.: 606 Js 21793/17.

 

Hier endet das Einzelverfahren

(Az.: 87 Cs 693 Js 36699/15 (142/15) der Beleidung.

 

 

Mit dem folgenden Beschluss (12.05.2017) wurde das Beleidigungsverfahren mit meiner erweiterten Strafanzeige vom 16.12.2016 wegen "Körperverletzung" und "Strafvereitelung im Amt" zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbunden unter dem

Az.: 87 Ds 606 Js 21793/17 (46/17).

  

Es folgt eine Verfügung der Staatsanwaltschaft Bremen, gerichtet an das Amtsgericht vom 19.06.2017, es soll meine Schuldfähigkeit durch eine Begutachtung überprüft werden.

Mit dem folgenden Schreiben 28.07.2017 ist wörtlich bestätigt:

 

"In der Strafsache gegen Sie wegen falscher Verdächtigung u.a. hat die Staatsanwaltschaft angeregt, eine Begutachtung im Hinblick auf Ihre Schuldfähigkeit i. S. v. §§ 20, 21 StGB vornehmen zu lassen."

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, mir soll Schwachsinn bescheinigt werden, womit die Beschuldigten ihre "Problem" mit mir für immer gelöst hätten. Dass sind aber Stasi-Manieren und die hat ein Kriminalbeamten schon in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet.

Es folgt das interne Schreiben der BGHW (05.10.2009). Ein Kriminalkommissar hat der BGHW Stasi-Manier bescheinigt.

Unter 19+20 wird nachvollziehbar, auch die BGHW hat angeregt, es soll zu einer Begutachtung kommen und wollte damit ihr "Problem" mit mir lösen.

 

Es folgt mein Schreiben (04.08.2017) an das Amtsgericht

 

Ich muss vor dem Strafrichter erscheinen 

Mit dem folgenden Beschluss (26.09.2017) habe ich erfahren, es wird am 14.12.2017 zu einer Hauptverhandlung kommen. 

 

 

Es folgt die Ladung (28.09.2017) vor dem Strafrichter mit dem Termin 14.12.2017.

 

Dazu sind 11 Zeugen geladen worden. 

 

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So ein Verfahren braucht die Welt nicht

In der Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht hat der Strafrichter der Staatsanwaltschaft deutlich gemacht;

"So ein Verfahren braucht die Welt nicht" und hat mit Beschluss vom 14.12.2017 das Verfahren eingestellt.

Für die Staatsanwaltschaft Bremen war es eine Blamage. In der mündlichen Verhandlung wurde nämlich nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft hat keine vollständige Aufklärung betrieben und zementiert, Strafvereitelung im Amt.  

Die Geschäftsführung hat ihren Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" und mir wurden rechtswidrige "Hausverbote" erteilt. Und das Betreten der Verwaltung nur noch unter "Polizeischutz" erlaubt.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, wäre es bei einem Besuch u. Akteneinsicht in der Verwaltung - im Beisein der Polizei - zu einem Vorfall gekommen, so hätten die beschuldigten Polizeibeamten - wie im vorliegenden Fall - über Sachen berichten können die nicht passiert sind.

 

Wie in dem vorliegenden Fall hätte die Staatsanwaltschaft den Polizeibeamten als Zeugen ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zukommen lassen als mir allein.

 

Die Generalstaatsanwaltschaft wäre der Staatsanwaltschaft gefolgt und hätte wie im vorliegenden Fall die falsche Tatsache behauptet, die Polizeibeamten könnten sich an das Geschehen gut erinnern, würden es aber entscheidend anders schildern als ich.

 

Stasi-Manier

Nach dem Lesen der internen Unterlagen, wurde mir von der Kriminalpolizei Bremen erklärt, die Beteiligten werden nicht zurückrudern, erwarten eine Gefängnisstrafe, gehen nach "Stasi-Manier" vor und wollen ihr "Problem" mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit beseitigen. Ich sollte mir dazu den Fall "Gustl Mollath" ansehen und viele Jahre in eine geschlossene Anstalt weggeschlossen wurde, nach dem die Gutachter Schuldunfähigkeit bescheinigt haben.

 

Gustl Ferdinand Mollath ist Opfer eines Irrtums der deutschen Justiz. Er wurde 2006 wegen mehrerer ihm angelasteter Delikte und gleichzeitiger, durch Gutachter festgestellte Schuldunfähigkeit gerichtlich ... Wikipedia

 

 

Staatsanwaltschaft bleibt untätig

 

Und ich soll die Staatsanwaltschaft in einem anderen Bundesland einschalten, weil die Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren einleiten wird.