Nicht reagieren, weil Subjektiv?!

 

 

 

Vorab folgt ein Vermerk der BGHW vom 15.05.2008 und dokumentiert, der GF der BGHW Herr Bernd T. verweigert eine aufklärende Stellungnahme mit der Begründung mein Vorbringen wäre subjektiv.

In dem folgenden Schreiben (10.03.2008) hat die BGHW den Irrtum erregt meine mit Bescheid am 12.09.2002 anerkannten  "anfallsartigen Kopfschmerzen" wären keine Unfallfolge.

Und es müsste zur Aberkennung kommen.

 

Ferner wurden meine Beschwerden in den Knieapparaten als Unfallfolge abgelehnt. 

Zwischenbemerkung:

Das Urteil vom 18.12.2008 bestätigt meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" weiterhin als Unfallfolge und lässt ableiten:

 

Die Beklagte (BGHW) versuchte sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen.

 

Weiter im Text:

In meinem folgenden Schreiben (14.04.2008) wird nachvollziehbar, meine Beschwerden im li. Knie sind die Unfallfolgen aus meinem Arbeitsunfall (19.06.1968). Und damit werden auch die Folgeunfälle nachvollziehbar. 

Zwischenbemerkung:

Mit dem folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 wurde das Zurückhalten von Beweismittel stichhaltig dokumentiert. Und meine Beschweren im li. Knie wurden als Unfallfolge bestätigt.

Sogleich wurde ableitbar, die BGHW hat sich durch das Zurückhalten von Beweismittel einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Weiter im Text:

 

Mit dem folgenden Schreiben (25.04.2008) betreibt die BGHW und der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd T.) keine Aufklärung sondern erregt den Irrtum, die BGHW habe nach Recht und Gesetz gehandelt. Und damit wäre die Sache für die Geschäftsführung vorerst erledigt.

Mit dem folgenden Schreiben (28.04.2008) haben ich das rechtswidrige Vorgehen der BGHW erneut angezeigt.

 

Ich warte auf rechtliche Schritte

 

 

Es folgt das Schreiben der BGHW (30.04.2008) an meinen Anwalt Herrn Dr. jur. Peter G. und die BGHW möchte von meinem Anwalt bestätigt haben, dass die Beklagte keine Unterlagen zurückgehalten hat.

Dieses konnte mein Anwalt nicht bestätigen.

 

Nun warte ich seit dem 30.04.2008, dass die BGHW weitere rechtliche Schritte einleitet. Weil die BGHW nicht hinnehmen will, dass sie der Unterschlagung bezichtigt wird.

 

 

Die BGHW wird aber keine rechtliche Schritte einleiten, weil ihr bekannt ist, meine Vorhaltungen sind berechtigt. 

Mit dem folgenden Schreiben (05.05.2008) hat mein Anwalt der BGHW erklärt, dass er (Dr. jur. Peter G.) mir nicht mitteilen kann, dass die Beklagte sämtliche Unterlagen vorgelegt hat.

 

Mit dem folgenden Schreiben (08.05.2008) habe ich für den Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd T. die Fehler nachvollziehbar dokumentiert.

 

Nicht reagieren, weil Subjektiv?! 

 

Mit dem folgenden Vermerk hat die BGHW am 15.05.2008 selbst dokumentiert, der GF Herr Bernd T. verweigert mein Schreiben zu beantworten und erregt dazu den Irrtum mein Vorbringen wäre subjektiv.

Wahrhaftig sind meine Wertungen aber objektiv und dazu wurde das Beweismittel aufgeführt.

Die Amtsträger der BGHW-Bremen kennen ihre Pflichtverletzungen und haben schon im Jahre 2009 in internen Unterlagen dokumentiert, dass sie sich nicht rechtfertigen wollen. Und ich soll diese internen Unterlagen auf keinem Fall erhalten.

Jedoch am 27.05.2011 hat mir ein Mitarbeiter der Hauptverwaltung in Mannheim einen Teil und auch die folgenden internen Unterlagen übersandt.