Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen endlich offenbart und dokumentiert:

  

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 

.

 

 

Gericht verweigert Mediation

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (01.09.2010) wird nachvollziehbar: Offensichtlich soll die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen. Und darum wurde die Mediation auch vom Sozialgericht verweigert.   

 

Es folgt die Mediationsvereinbarung und dokumentiert:

 

 

Die wahre Sach- und Rechtslage ist die

 

Grundlage jeder Mediation.

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GÜTERICHTERVERHANDLUNG

 

 

Offenbar wollte die Richterin die Sache (8 Verfahren) mit einer merkwürdigen "Gerichtswahrheit" zu einem Ende bringen. Und ist mit den Urteilen und den Presseberichten zementiert.

Die Presse ("taz") war bei allen 8 angesagten mündlichen Verfahren dabei und hat am 15.10.2010 eine merkwürdige "Gerichtswahrheit" gesichtet. Und wie folgt darüber Berichtet.

Der Beklagten war natürlich die merkwürdige "Gerichtswahrheit" bekannt. Und hat die Berufung schon erwartet.

 

Dazu im Einklang wurde den Beteiligten mit der folgenden E-Mail (26.01.2011) gemeldet, alle sieben Klageverfahren wurden gewonnen, erwartungsgemäß wurde die Berufung eingelegt.

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (13.03.2014) hat die Güterichterin nachvollziehbar erklärt, dass sie die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will.