Schon wurde von der GroLa BG und personifiziert von Herrn W. bzw Frau H. versucht, den Gutachter zu täuschen und sie haben unrichtig vorgetragen:

 

"Die Krankheitssymthome wären erstmalig(!) im Oktober 2001 aufgetreten." 

 

Wahrhaftig sind die Krankheitssymthome aber unmittelbar nach dem Stromschlag aufgetreten.

 

Und in einer telefonischen Anamneseerhebung konnte ich dem Gutachter die wahren Sachverhalte vortragen.


 

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Mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit wurde mein Vorhofflimmern als Unfallfolge bejaht. Und damit wurde der BG offensichtlich gemacht es wird zu Entschädigungsansprüchen kommen. Und es musste Beweismittel zum ablehen angefertigt werden. Und dazu wurde die BG ET in Köln eingeschaltet, die sich mit Stromunfällen auskennt.