Bandenbetrug in der gesetzlichen

Unfallversicherung"

 

Die Generalstaatsanwaltschaft in Bremen ermittelt.


Mit den folgenden Unterlagen habe ich den Gesetzlosen schon im Jahre 2009 offensichtlich gemacht, wie weit ich in meiner Aufklärung gekommen bin und welche Tatsachen in der Presse stehen könnten:

Die Beteiligten haben erkannt, die Staatsanwaltschaft Bremen wurde eingeschaltet und haben sofort wie Kriminelle darauf reagiert. Dazu im Einklang wurde in den folgen internen Unterlagen dokumentiert: 

Es folgt die E-Mail vom 17.11.2009.

Es folgt mein Schreiben (vom 16.11.2009, Bl.732/4) und von der BGHW in der E-Mail vom 17.11.2009 erwähnt wurde.

Es folgt die Anlage (15.11.2009).

Es folgt die Anlage (15.11.2009).

Mit der folgenden E-Mail (28.11.2009) hat die BV-Bremen der BV-Mannheim gemeldet die Staatsanwaltschaft Bremen ist eingeschaltet. Und dass die Beteiligten sich nicht rechtfertigen wollen.

 

Und damit wird nachvollziehbar, die Beteiligten wollen nicht, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

Es folgt sogleich mein Schreiben (24.11.2009) mit Eingangsstempel und wurde nicht in die Verwaltungsakte eingebracht.

Es folgt die Anlage (17.11.2009)

Es folgt die Anlage (23.11.2009)

In der "taz" wurde am 18.10.2010 erstmalig über meinen Fall berichtet.

 

 

Wobei dem Sachverständigen Journalist die "merkwürdige Gerichtswahrheit" der Richterin im Sozialgericht aufgefallen ist. Insoweit auch mit einem Streich 8 Verfahren abgeschmettert hat.

 

Im "Weser-Kurier" kam am 29.11.2012 der zweite Zeitungsbericht. 

Dabei wurde auf interne Unterlagen und Schreiben vom 05.10.2009 Bezug genommen, welches nachvollziehbar gemacht haben, im "Kampf um Unfallrente" soll ich "Mundtot" gemacht werden soll.  

 

Sogleich wurde der Öffentlichkeit das "merkwürdige Handeln" der BGHW + BG ETEM + Gerichte erkennbar gemacht. Insoweit wurde auch offensichtlich gemacht, neues und internes Beweismittel ist aufgetaucht.


Im "Weser-Kurier" kam am 30.10.2014 der dritte Zeitungsbericht.


 

In der "taz" kam am 05.11.2014 der vierte Zeitungsbericht.

 

 

 

 

 

Es folgt der Zeitungsartikel "Autos wirbelten durch die Luft" über meinen ersten schweren Arbeitsunfall (19.06.1968), wobei mir als Fahrer des Autotransporters ein alkoholisierter LKW-Fahrer, mit nahe zu 1,3 Promille, in die Quere kam und meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat.   



 

Im Jahre 2014 habe ich den folgenden Artikel der Nordwestzeitung (NWZ) vom 15.09.2012 gesichtet.

 

Dieser Artikel erinnert, dass mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, als Chirurg unsterblich geworden ist.

 

 

Als Familienmitglied möchte ich dazu wie folgt offensichtlich machen: 



Als Vater von zwei Kindern habe ich Erich W. Neumann, alias unfallmann, in der Fernseh- und Medizintechnik gearbeitet.

 

 

Prof. Dr. med. Rudolf Eden (05.12.1903)
Prof. Dr. med. Rudolf Eden (05.12.1903)


Ich bin der Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden einem deutschen Chirurg und Hochschullehrer in Jena u. Freiburg im Breisgau und als Chirurg unsterblich geworden ist.

 

Mein Großonkel, Rudolf ist der Schwiegersohn von Dr. Otto Schott dem Firmengründer der Glaswerke Schott u. Genossen in Jena u. Schwesterfirma Carl Zeiss.




Insoweit kann ich auch nicht ertragen, dass ich von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen eingetragen und zum Amokläufer abgestempelt und bis 2015 Hausverbot erhalten habe.

 

Vor diesem Hintergrund ist mein Ansehen in der Öffentlichkeit, in der Familie sowie in der Firma Otto Schott und Schwesterfirma Carl Zeiss geschädigt und ich muss auf eine vollständige Sachaufklärung und Rehabilitierung bestehen.

 

Mein Großonkel Rudolf, war ebenfalls ein "unfallmann" und verstarb plötzlich im Februar 1925 an den Folgen eines Arbeitsunfalles nach einem schweren Sturz mit dem Fahrrad.