Folgende Amtsträger sind als Strippenzieher gesichtet und haben der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

 

 

 

Die Vorsitzenden der BGHW haben mit dem folgenden Schreiben (05.09.2012) erklärt, dass die Verwaltungsakten überprüft wurden und kein Anhaltspunkt für eine Pflichtverletzung gesichtet wurde.

 

Diese Wertung ist nur erklärbar wenn dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung Herrn Dr. Udo S. eine reduzierte Verwaltungsakte aus meinen drei Arbeitsunfällen vorgelegt wurde. Oder aber nicht erkennen will, dass der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. in Prozessdelikt verwickelt ist.

 

Dazu ist zu sagen:

Tatsächlich hat die BGHW durch ihre Sachverständigen meine zur Entschädigung angezeigten Gesundheitsschäden auch vollständig ermittelt, aber in den Verwaltungsentscheidungen nicht pflichtgemäß übernommen.

 

 

 

 

Stromunfall

 

 

 

 

 

Mit der Wertung in der folgenden allgemeinen Stellungnahme vom 29.08.2003 auf Bl.174 - die wahrhaftig nicht auf meinem individuellen Fall basiert - hat die BGHW und personifizierte Vorsitzende der  BGHW Dr. Günter H., schon im Verwaltungsverfahren und auch in den Gerichtsverfahren meinen Anspruch auf eine mögliche Entschädigung nach dem SGB VII verweigert.

 

Anmerkung:

Mein Name Erich Neumann wurde in die Stellungnahme nachträglich eingetragen. Und nachträglich wurde mit dem Schreiben vom 18.11.2004 der Irrtum erregt:

Die allgemeine Stellungnahme wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall.

 

Zweifelsfrei ist die folgende Stellungnahme das Fundament auf dem der Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227) basiert. 

 

 

 

Fälschlich angefertigter Bescheid

Mit dem folgenden Bescheid (18.12.2009) - der nicht aufgehoben wurde - ist die Tatsache gesichert. Die BGHW und der Widerspruchsausschuss haben eine falsche Tatsache vorgespiegelt.

 

 

Dazu im Einklang wurde in dem folgenden Bescheid (18.12.2009) wörtlich dokumentiert:

 

"Bei der Erteilung der Bescheide wurden alle gesetzlichen Vorschriften sowie der gesamte Akteninhalt korrekt berücksichtigt und angewandt. Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.203 bezieht sich konkret auf Ihren Fall."

 

 

Mit der Erklärung (26.07.2010) hat die BGHW sogleich vorgespiegelt. Die BGHW wäre in den Gerichtsverfahren gemäß § 138 ZPO ihrer Erklärungspflicht gefolgt.

 

 

Und es würden "Schreiben der BGHW" existieren welche den Gerichten zu jeder Zeit erkennbar gemacht haben sollen, dass es sich bei der Stellungnahme aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2004 um eine allgemeine "Auskunft" und nicht um eine individuelle Stellung handelt.

 

Dazu ist zu sagen.

Wenn diese erwähnten "Schreiben der BGHW" existieren, wäre der Beklagten (BGHW) kein Prozessbetrug anzulasten.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (30.01.2012) ist nachvollziehbar gesichert, dem Chef der BGHW (Dr. Günter H.) sind meine Anschuldigungen bekannt.

 

Und auch die Irrtum erregenden Dokumente auf Blatt 174 und 266. 

 

Es folgt mein Schreiben vom 17.12.2012

 

 

 

Der Gerichtsprozess wurde am 24.09.2014 vor dem LSG abgeschlossen (L 14 U 185/10).

 

 

Ich kann nun erneut einen Bescheid anfordern.

 

Vorsitzende der BGHW

Dr. Günter H. erklärt: 

 

 

 

Die "Schreiben der BGHW" welche dem Gericht zu jeder Zeit die Wahrheit offensichtlich gemacht haben, gibt es nicht!!!

 

Damit ist gesichert: 

Die Beklagte (BGHW) und personifiziert Dr. Günter H. ist in den Gerichtsverfahren (L 14 U 199/06) und  mit seinen Schriftsätzen nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt.

 

Es folgt mein Schreiben vom 14.11.2015 mit dem Antrag die erwähnten "Schreiben der BGHW" vorzulegen.

 

Es folgt das Antwortschreiben (26.11.2015) der BGHW bzw. Herr Dr. Günter H. und dabei wurde der Irrtum erregt. Entscheidungserheblich wären nur die bekanntgegebenen Bescheide.

 

Die Beweismittel wie es zu der Entscheidung gekommen ist, wären unwichtig.

 

Es folgt mein Schreiben (07.12.2015 

 

 

Mit dem Hinweis auf die Erklärung der BGHW auf Blatt 844/5 vom 28.07.2010 hat der Chef der BGHW Herr Dr. Günter H. nun mit dem folgenden Schreiben (17.12.2015) die Tatsache dokumentiert:

 

 

 

Es existiert kein Dokument, mit dem die Beklagte (BGHW) Beweisen könnte, dem Gericht zu jederzeit erkennbar gemacht zu haben, dass die Wertung in der Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003 nicht auf meinen konkreten Fall und auch nicht auf meinem Unfallablauf basiert.

 

Und so könnte ich diese erwähnten Dokumente auch nicht erhalten.

 

Damit ist sogleich gesichert, die Beklagte (BGHW) ist nicht nach dem Gesetz und § 138 (ZPO) ihrer Erklärungspflicht über Tatsachen gefolgt. Und der Chef Dr. H. hat Schriftsätze und Beweismittel in den Prozess eingebracht, ohne seiner Erklärungspflicht über Tatsachen gefolgt zu sein.

 

 

Es folgt mein Schreiben (25.01.2016 

 

Es folgt das Antwortschreiben der BGHW vom 28.01.2016 und den Irrtum erregt, der Chef Dr. Günter H. habe seit der Fusion mit meinem Fall nichts mehr zu tun.

 

 

Tatsächlich ist Dr. H. aber weiter in meinem Fall verwickelt und hat auch sein Schreiben vom 30.01.2012 in das Gerichtsverfahren Az.: L 14 U 185/10 eingebracht.