Seminar über Pflichtverletzungen

Ich bin bereit ein Seminar über die Pflichtverletzungen im Sozialsystem zu halten. Und dazu würde ich gerne alle Beteiligten nach Bad Bevensen bei der BGHM einladen.

 

Amoklauf + Opferbeauftragter

 

Gerade habe ich aus dem Fernsehen erfahren, Herr Kurt Beck ist der Opferbeauftragte der Bundesrepublik und möchte keinen weiteren Amoklauf erleben. Herr Kurt Beck will auch überprüfen wie die Behörden besser reagieren können.

 

Die Behörden handeln auch in meinem Fall, der offenbar kein Einzelfall ist, nicht nach Recht und Gesetz. Und die Antragsteller werden so weit verärgert, dass es schon zum "Amoklauf" gekommen ist.

 

In der Presse wurde am 08.03.2017 berichtet: 

 

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). "Er ist genau der Richtige für diese Aufgabe." Beck soll zunächst für etwa ein Jahr insbesondere als Türöffner und Kontaktvermittler zu Behörden agieren. 

 

Ich habe Herrn Kurt Beck mit meiner E-Mail (29.03.2017) gebeten, dass er als Kontaktvermittler meine Internetseite und die Tür zu der Behörde (BGHW) öffnet und über meinen Fall einen Bericht anfertigen lässt. Damit die Öffentlichkeit erkennen kann die Bundesrepublik Deutschland (BRD) setzt alle Hebel in Bewegung um "Amokläufe" - auch in den Behörden - zu verhindern.

Mit folgendem Text ist meine E-Mail vom 29.03.2017 bei Herrn Kurt Beck eingegangen:

 

Guten Tag Herr Kurt Beck,

ich habe gerade erfahren,Sie sind zum Opferbeauftragten der Bundesregierung ernannt worden. Darüber bin ich sehr froh. 

Ich habe folgendes Anliegen, wenn Sie wahrhaftig "Amokläufe" verhindern wollen, dann öffnen Sie bitte meine Internetseite www.unfallmann.de und die Tür zu der Behörde (BGHW)und lassen Sie bitte über meinen Fall - der kein Einzelfall ist - einen Bericht anfertigen. Wenn Sie mir folgen, werden sich die Unfallopfer - die bei einer Berufsgenossenschaft versichert sind - entspannen. Und in der Behörde wird es zu keinem "Amoklauf" kommen. So würden alle Bundesbürger erkennen. In der BRD wird die Ordnung wiederhergestellt.

 

Ich bitte um eine Nachricht wie Sie in dieser Sache vorgehen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Erich Neumann

 

 

"Ein Mann der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd." Buffalo Bill

 

 

 

Amoklauf

 

 

Bedrohungsursache nicht beseitigt

 

Der Beamtenbund will mehr Mitarbeiterschutz. Dieses ist aber bei der BGHW nicht erforderlich, wenn die scheinbar kriminelle Geschäftsführung entfernt wird.

 

 

Mehr Mitarbeiterschutz bedeutet, die Amtsträger (BGHW) können die Willkür noch erweitern. Und die Mitarbeiter müssen sich dabei keine Sorgen um ihre Gesundheit machen. Sie bekommen nämlich noch mehr Mitarbeiterschutz.

 

 

 

 

 

Arbeitsunfall

 

 

 

In dem folgenden internen Schreiben (05.10.2009) ist die Strategie gesichert, wie die Geschäftsführung der BGHW vorgehen will und auch vorgegangen ist, um einer detaillierten Stellungnahme und Rechtfertigung ihrer Fehler aus dem Wege zugehen.

 

Und genau diese Strategie ist für die Mitarbeiter gefährlich und könnte in jedem Verfahren und bei jeder Behörde, einen "Amoklauf" auslösen und zu einem tödlichen Arbeitsunfall führen.

 

Dazu im Einklang folgt auch die E-Mai vom 17.11.2009 und 28.11.2009. 

Mit der folgenden E-Mai (17.11.2009) wird deutlich, nun wird die Grenze der Aufklärung gezogen, weil die Geschäftsführung nicht als Kriminelle erkannt werden wollen.

 

Die folgende E-Mail (28.11.2009) bestätigt, dass die Geschäftsführung befürchtet, dass sie demnächst in der Zeitung stehen könnten. 

 

Ferner leiden sie unter der Angst, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen.

 

Wahrhaftig bin ich aber kein Versicherter der mit einer Waffe in der Behörde erscheint.

 

Amoklauf +

 

Arbeitsunfall

 

 

Bedrohungsursache nicht beseitigt

 

Mit meinem folgenden Schreiben (06.03.2012) und der folgenden E-Mail (07.03.2012) ist die Tatsache dokumentiert:

Die Mitarbeiter der BGHW leiden unter einem möglichen "Amoklauf" aber die Ursache wurde bisher von der Geschäftsführung nicht abgestellt.

 

Die Mitarbeiter sind aufgerufen die Arbeit niederzulegen, bis die Ursache für einen möglichen "Arbeitsunfall" beseitigt wurde. Ich habe das Gewerbeaufsichtsamt in Bremen angerufen, damit die "Unfallgefahr" beseitigt wird. Das Gewerbeaufsichtsamt fühlt sich aber für die "Unfallgefahr" nicht zuständig und ich sollte mich an die Berufsgenossenschaft wenden.

 

 

Mit der folgenden E-Mail (07.03.2012) ist gesichert, die Amtsleitung der BGHW befürchten einen "Amoklauf". Und haben dazu mit der Kripo-Bremen Kontakt aufgenommen.

 

Amoklauf +

 

Arbeitsunfall

 

 

Bedrohungsursache nicht beseitigt 

Dazu im Einklang wurde mein folgendes Schreiben vom 24.01.2017 angefertigt und am 25.01.2017 bei der Staatsanwaltschaft Bremen, der "taz", bei Radio-Bremen, Bildzeitung und Weser-Kurier abgegeben.

 

Und wahrhaftig konnte ich bei dem Weser-Kurier auch meinen damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. begrüßen und sich zur gleichen Zeit dort aufgehalten hat. Den Bericht im Weser-Kurier hatte er gelesen und wünschte mir in meiner Sache viel Erfolg.

Es dürfte hier keiner weiteren Erläuterungen bedürfen, warum das Vorgehen der Amtsträger bei jeder Behörde zum Anlass für ein Amoklauf werden kann. Und auch schon gekommen ist. Und genau davor haben die Mitarbeiter der BGHW angst. 

  

 

1. Hausverbot und Redeverbot

 

 

Am 18.01.2010 habe ich das 1. Hausverbot - mit dem Redeverbot der Mitarbeiter und weiteren Maßnahmen - von der BGHW erhalten und wurde mit dem Urteil vom 15.04.2013  wegen seiner Rechtswidrigkeit aufgehoben. Aber nicht das Redeverbot und die weiteren Maßnahmen.

Und am 08.05.2013 wurde von der BGHW erklärt, es werden Stellungnahmen nur noch vor der Staatsanwaltschaft abgegeben. 

 

Am 18.10.2010 kam der erste Zeitungsbericht und weitere Berichte folgten.

 

Es folgt sogleich das Urteil vom 28.02.2013 und drei Jahre später das 1. Hausverbot vom 18.01.2010 aufgehoben hat, aber das Redeverbot besteht weiter.

Es folgt ein Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und mein 1. Hausverbot (18.01.2010) wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben hat. Aber nur das Hausverbot. Das Redeverbot und alles Andere hat weiter Wirkung.  

Mit dem folgenden Schreiben (08.05.2013) wurde nachvollziehbar, ab sofort wird sich die BGHW nur noch vor der Staatsanwaltschaft äußern. Und zementiert, die BGHW kooperiert mit der Staatsanwaltschaft Bremen. 

  

Die Staatsanwältin Frau C. K. 

Das folgende Beweismittel (22.11.2012) zementiert, die Staatsanwältin handelt im Sinne der Beklagten BGHW. Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 hat sie gesichtet und mir erklärt, die Staatsanwaltschaft wird mit einer Verleumdungsklage die Sache ins Rollen bringen. Und ich müsste mich um nichts mehr kümmern.

 

So eine freundliche Unterstützung habe ich nicht erwartet und hat mich so berührt, dass mir die Tränen kamen.

 

Aber eine Unterstützung habe ich nicht erfahren. Und so wurde das Ermittlungsverfahren im Sinne der BGHW am 19.11.2013 von der Staatsanwältin eingestellt. Und meine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (Az. 3Zs 284/13) wurde am 22.01.2014 abgewiesen.

 

Und die wichtigen Beweismittel ("Schreiben der BGHW" die alles aufklären) hat sich die Generalstaatsanwaltschaft nicht von der BGHW vorlegen lassen. Damit war auch die Bemerkung meines Anwaltes und eines Kriminalbeamten bestätigt: "Die Staatsanwaltschaft will keine Aufklärung die Sache soll unter den Teppich gefegt werden."

 

Und mit der folgenden Strafanzeige (02.09.2014) hat die BGHW mit Unwahrheiten versucht mir etwas anzuhängen.

 

Und die Staatsanwaltschaft Bremen hat mit gemacht.

Dazu im Einklang konnte der Justitia der BGHW (Herr Jörg S.) auch ungestraft die Unwahrheit wörtlich vortragen:

 

"Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass gegen Herrn Neumann in zurückliegender Zeit seitens der Justiz in Bremen bereits mehrer Ermittlungsverfahren geführt worden. Unter Anderem verweise ich auf das Az: 150 AR 63481/12, Sachbearbeiterin: Staatsanwätin C. K.."

  

 

Das folgende Schreiben der Staatsanwaltschaft bestätigt, das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt. Und musste auch eingestellt werden, weil mir keine "Üble Nachrede und Verleumdung anzulasten ist.

 

Aber dem Justitia der BGHW, hätte die Staatsanwaltschaft belangen können, weil er nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt ist, aber davon will die Staatsanwaltschaft Bremen nichts wissen.

 

 

Dazu ein Bericht der Polizei

Mein folgendes Schreiben (01.03.2012) mit den Anlagen haben ich dem Polizeipräsidenten von Bremen auf sein verlangen gerne übergeben. Mit der Zusage: "Ich erhalte eine Auswertung".

Mit dem folgenden Schreiben (05.03.2012) habe ich dem Polizeipräsident von Bremen das Problem offensichtlich gemacht:

 

 

Dass das Verhalten der Geschäftsführung der BGHW einen Auftritt mit einer Waffe ("Amoklauf") in Behörde provoziert. Und die Mitarbeiter darunter leiden. 

Dass ich auf dem richtigen Weg bin meine Ansprüche zu erkämpfen, wurde mir von dem Polizeipräsidenten Herrn Lutz M. in dem folgenden Schreiben (12.03.2012) bestätigt. 

 

Dabei wurde sogleich dokumentiert, dass der Polizeipräsident nicht dafür gesorgt hat, dass einer offenbar kriminellen Vereinigung das Handwerk gelegt wurde. Dafür lagen aber die Anhaltspunkte vor. 

 

Mein 2. Hausverbot

 

 

2. Hausverbot und Redeverbot

  

 

Am 09.03.2012 erhalte ich das 2. rechtswidrige Hausverbot und auf ein Jahr befristet(!) war.

 

Weil die BGHW in meinem Schreiben (06.03.2012) eine Bedrohung erkannt haben will, bringt die BGHW einen "Amoklauf" ins Spiel und hat am 07.03.2012 die Polizei eingeschaltet.

Dazu im Einklang folgt die  E-Mail (07.03.2012) an die Kriminalprävention/K03, gesendet von der BGHW mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 06.03.2012.

 

Diese E-Mail zementiert die Geschäftsführung trifft irrsinnige Entscheidungen. Und darunter müssen die Mitarbeiter und die Versicherten leiden. 

 

Mein folgendes Schreiben (06.03.2012) sollte der Geschäftsführung offensichtlich machen, wie die Mitarbeiter meine Sache bearbeiten.

 

Und die Bezeichnung "Amoklauf" habe ich aus den Schreiben der BGHW übernommen. 

 

Es folgt das Schreiben aus der Staatsanwaltschaft Bremen (Az.: 694 Js 16567/12) vom 27.03.2012 und bestätigt, das Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf: Bedrohung, wurde eingestellt.

Mein Schreiben vom 06.03.2012 war für die BGHW der Aufhänger für das folgende rechtswidrige 2. Hausverbot vom 09.03.2012.

Die folgende Gesprächsnotiz (07.05.2012) dokumentiert die Absprache zwischen dem Vorsitzenden Richter am LSG Reinhard E. der in Prozessdelikt verwickelt ist und der scheinbar kriminellen Beklagten (BGHW). 

 

Sie fordern gemeinsam eine Sicherheitsschleuse und Polizeischutz und erhalten auch die Sicherheitsschleuse und Polizeischutz.  

Mein 3. Hausverbot

 

 

 

3. Hausverbot und Redeverbot

 

  

 

 

Am 10.05.2013 habe ich ein 3. rechtswidriges Hausverbot erhalten. Und zwar sofort nachdem das 1. Hausverbot mit Bescheid vom 15.04.2013 aufgehoben wurde. In meinem Schreiben (16.04.2013) will die BGHW den Hinweis erkannt haben, dass ich zur Selbstjustiz greifen könnte. Wahrhaftig bin ich aber nur ein unbeugsamer Rebell wie "Michael Kohlhaas". Auch dieses 3. Hausverbot wurde mit dem Urteil vom 19.06.2014 wegen seiner Rechtswidrigkeit aufgehoben. Das Redeverbot wurde aber nicht aufgehoben und hat weiter Wirkung. Und weil ich keinen Besuchstermin erhalte, kann ich mein Vorbringen auch nicht mündlich zur Niederschrift bringen. Dazu hat die BGHW mit dem Schreiben (08.05.2013) klargestellt, eine Aussage gibt es nur noch vor der Staatsanwaltschaft.

 

Mit meinem folgenden Schreiben (16.04.2013) habe ich der Geschäftsführung den unhaltbaren Zustand noch einmal offensichtlich gemacht.

 

Dabei wurde erneut deutlich, es muss nach 10 Jahren endlich Gerechtigkeit geschehen.

Die BGHW hält die gezogene Grenze der Aufklärung aufrecht und erteilt mir mit dem folgenden Bescheid 10.05.2013 das 3. ungerechtfertigte Hausverbot.

 

Und hält sogleich die Gefahr und den Anlass für einen möglichen "Amoklauf" aufrecht. 

 

 

 

Es folgt das Urteil vom 19.06.2014 und auch das 3. Hausverbot als rechtswidrig erkannt hat.

 

 

Die vollständige wahre Sach.- und Rechtslage wurde aber nicht zur Niederschrift gebracht.

 

 

Die Gefahr und den Anlass für einen möglichen "Amoklauf" hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) nicht beseitigt, sondern aufrechterhalten und erhöht.