Kein rechtliches Gehör erhalten

Im Jahre 2008/9 bin ich mit Anwalt bis vor dem Bundessozialgericht gescheitert. Und musste auch scheitern weil mein Anwalt und ich für Manipulation an die Adresse der Beklagten (BGHW) kein rechtliches Gehör erhalten haben.

 

Dazu im Einklang habe ich mit meinem Schriftsatz vom 10.06.2008 die Kritikpunkte an den erstinstanzlichen Entscheidungen und den bislang erstellten Gutachten zusammengefasst.

 

Mein Anwalt, Herr Dr. jur. Peter G. machte sich meine Darlegung mit dem noch folgenden Schriftsatz vom 16.06.2008 in der Verkehrs- und Stromunfallsache zu eigen. 

 

Dr. jur. G. nicht ganz Zurechnungsfähig?! 

Zwischenbemerkung:

Die Beklagte (BGHW) hat in der folgenden Gesprächsnotiz (28.10.2011) behauptet ich wäre nicht ganz Zurechnungsfähig und lässt ableiten, auch mein Anwalt wäre nicht ganz Zurechnungsfähig, weil er sich meine Darlegungen in dem Schriftsatz (16.06.2008) zu eigen gemacht hat.

 

Mit dem folgenden Schreiben (13.06.2008) habe ich meinem Anwalt den Schriftsatz vom 10.06.2008 als Anlage vorgelegt.

Es folgt mein Schreiben (Schriftsatz) vom 10.06.2008 (5 Seiten). 

Mit dem folgenden Schriftsatz (16.06.2008) machte sich Herr Dr. jur. Peter G. meine Darlegung und die Kritikpunkte vom 10.06.2008 zu eigen. 

 

 

Es folgt der Schriftsatz vom 18.06.2008 (Bl.1287) aus dem LSG (Richter Reinhard E.) und nachvollziehbar dokumentiert:

 

Richter Reinhard E. hat die Beklagte (BGHW) von einer Stellungnahme zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage befreit und ist nur nachvollziehbar, wenn das Gericht etwas zu verbergen hat.

Und auf dem Schriftsatz (18.06.2008) hat die Beklagte (BGHW) und personifiziert ihr Prozessbevollmächtigter Herr Egon R. die mögliche Aufklärung und Niederschrift der wahren Sach-und Rechtslage mit einer Stellungnahme durch den Vermerk "nein" am 23.06.2008 verweigert.

Zu meinem Stromunfall (20.01.2001)

Offensichtlich will sich die Beklagte (BGHW) und personifiziert, Herr Egon R. nicht für die Pflichtverletzungen rechtfertigen und hat in dem folgenden Bericht (05.01.2009) meine Anschuldigungen, wie sie mit dem Schriftsatz vom 10.06.2008 (5 Seiten) in dem Prozess bekannt geworden sind, als völlig ungerechtfertigt hingestellt. 

Der Bericht (05.01.2009) hat gesichert: Richter Reinhard E. hat in dem Prozess den Anschein erweckt, es käme zur weiteren Aufklärung. Eine weitere Aufklärung wurde aber nicht betrieben, so ist es am 18.12.2008 zu Überraschungsurteilen gekommen.

 

Die wahre Sach- und Rechtslage kam nicht zur Niederschrift und die Revision hat der Richter auch nicht zugelassen. 

Zu meinem Verkehrsunfall (19.06.1968)

Offensichtlich will sich die Beklagte (BGHW) und personifiziert, Herr Egon R. nicht für die Pflichtverletzungen rechtfertigen und hat in dem folgenden Bericht (05.01.2009) meine Anschuldigungen, wie sie mit dem Schriftsatz vom 10.06.2008 (5 Seiten) in dem Prozess bekannt geworden sind, als völlig ungerechtfertigt hingestellt.