Ich möchte meine Widersprüche in der Verwaltung mündlich zur Niederschrift bringen. Und dabei muss natürlich die Behördenakte vorliegen und es müssen Gespräche geführt werden, damit mir von einem Sachbearbeiter die Akte erklärt werden kann. Nur so kann ich meinen Widerspruch auch sachgerecht zur Niederschrift bringen.

 

Dazu benötige ich Polizeischutz, weil in der Behörde "Amtsträger" tätig sind, die nicht nach Recht und Gesetz handeln.

 

Es folgt sogleich mein Schreiben vom 18.12.2015 mit dem Wunsch nach einem Besuchstermin in Begleitung der  Polizei.   

Es folgen Unterlagen die nachvollziehbar dokumentieren, die BGHW verweigert mir seit dem Jahre 2010 einen Besuchstermin.

 

So konnte ich mein Vorbringen seit dem 18.01.2010 und bis dato nicht mündlich zur Niederschrift bringen.

 

 

Dazu im Einklang folgt mein Schriftsatz (16.07.2015) an das SG zur Klage der Akteneinsicht bei der BGHW.



Die Sache hat das Az.: S 29 U 97/15 bekommen. 

 

Es folgte die Anlage, Schreiben der BGHW vom 18.01.2010. Die BGHW behauptet ich hätte keine Ansprüche und das hätten auch die Gerichte bestätigt.

 

 

Sogleich folgt das Schreiben aus den Sozialgericht vom 2014 in der Sache Mediation und ebenfalls behauptet ich hätte keinen Entschädigungsanspruch, dieses hätten die vielen Gerichtsverfahren bestätigt.

 

Tatsächlich sind die Aussagen aber eine Täuschungen. Weil ich sehr wohl Entschädigungsansprüche zu erhalten habe. Und so ist es am 19.06.2014 auch vor Gericht zu einer Unfallrente gekommen.

 

Damit wird sogleich ableitbar, sämtliche Gerichte - einschl. dem Bundessozialgericht - haben es zu Fehlurteilen kommen lassen. Weil sie keine vollständige Sachaufklärung betrieben haben. 

 

 

 

Es folgte das ungerechtfertigte Hausverbot vom 10.05.2013 bis 2015. In dem die BGHW auch Polizeischutz verlangt. 



Es folgt das Urteil aus dem Sozialgericht Bremen (19.06.2014) und das ungerechtfertigte Hausverbot vom 10.05.2013 aufgehoben hat. Und mir die Akteneinsicht in der Verwaltung versperrte.