Wer ist Frau Dr. med. Ute H.?

 

Heute (16.07.2017 16:00) habe ich Frau Dr. med. Ute H. angerufen und in einem freundliches Gespräch habe ich über meine Webseite und Vorhaltungen berichtet. Die Ärztin hat mir das Sichten meiner Webseite zugesagt.

 

Diese Sache wird noch bearbeitet.

 

Warum wollen die BG-Unfallärzte ihren Namen nicht hören?

Warum wird die Ärztin vor den Versicherten abgeschirmt?

 

Ist der Ärztin bewusst, dass sie für eine scheinbar kriminell Vereinigung tätig ist.

 

Im folgenden wird objektiviert und stichhaltig dokumentiert:

 

Fertigt die Ärztin eine Stellungnahme an, wird die Adresse der BGHW Bremen angegeben.

 

Fertigt die Ärztin ein Gutachten an (auch für andere Berufsgenossenschaften und Gerichte) so wurde die Praxis in der Aknes-Heineken-Str. Bremen angegeben.

 

Scheinbar soll unterdrückt werden, dass die Ärztin bei der BGHW beschäftigt und die Mitarbeiterin einer Berufsgenossenschaft ist. Diese Sache muss geklärt werden. 

 

Nach dem Frau Dr. med. Ute H. die Stellungnahme vom 02.02.2005 zu meinem Fall angefertigt hat. Und ich darüber in der BG-Unfallstation berichtet habe, wurde mir von dem behandelnden Unfallarzt mit lauter Stimme gesagt, diesen Namen will ich in dieser Unfallstation nicht mehr hören.

 

Scheinbar verschafft die Ärztin der BGHW und anderen Berufsgenossenschaften rechtswidrige Vermögensvorteile und stellt dazu im Einklang die Diagnose.

Den Unfallärzten wurde dabei ein Arztfehler bzw. eine Fehlerdiagnose unterstellt und können sich nicht wehren, weil ihnen die Regie der Aufklärung mit dem zurückhalten der Akten durch die BGHW verweigert wird.

 

Schon im Jahre 2005 und auch später habe ich gebeten, dass mir Frau Dr. med. Ute H. ihre Stellungnahme (02.02.2005) erklärt.

 

Die BGHW hat mir aber den Kontakt mit der Ärztin untersagt. 

 

Mit 

 

 

In diesem Jahr (2017) wurde nun durch Michael Baumann - um Frau Dr. med. Ute H. - Staub aufgewirbelt.

 

Mehr dazu unter Facebook "Unfallopfer Bremen." Die scheinbar rechtswidrigen Handlungen der BGen sind kein Einzelfall, wie mein Gästebuch bestätigt. 

 

Ab sofort werde ich meine 6000 Unterlagen studieren und für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentieren:

 

Wie die BGHW & Frau Dr. med. Ute H. vorgehen.

  

In der Sache Berufskrankheit (BK 2112 + BK 2102) in meinen Knieapparaten, habe ich dabei auch das unfallchirurgische Zusammenhangsgutachten nach aktenlage von Frau Dr. med. Ute H. gesichtet.

 

Dieses wurde ohne meiner Zustimmung am 16.06.2012 unter dem Az.: E 1/01411/105-S angefertigt.

 

Und hat am 05.09.2012 zu meiner Klage am SG in der Sache 29 U 83/12 geführt.

 

Dazu mein Schreiben vom 04.05.2012.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (11.06.2012) wurde mir der Begutachtungsauftrag vorgelegt:

 

 

Mit dem folgenden Begutachtungsauftrag (11.06.2012) wird nachvollziehbar, meiner Bitte wurde nicht stattgegeben.

 

Und Tatsachen die zu meinem Vorteil sind, wurden nicht in dem Begutachtungsauftrag offensichtlich gemacht. So wurde von Frau Dr. med. Ute H. ein Gutachten im Sinne des Auftraggebers (BGHW) angefertigt und hat der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Es folgt mein Schreiben vom 14.06.2012

Nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurde mit dem folgenden Arztbericht vom 12.10.1968 wurde ein Abbruch an meiner li. Kniescheibenunterseite als Unfallfolge gesichert.

 

In dem folgenden Bericht (02.12.1968) hat der BG-Unfallarzt seine seine Diagnose wie folgt bestätigt:

Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite und die Sache wurde auch behandelt.  

In dem folgenden Bescheid vom 28.05.170 (Bl.173) wurde als Unfallfolge eine Verletzung an der li. Kniescheibe als Unfallfolge bestätigt.

Mit dem folgenden Arztbericht (20.01.2003) wurde durch den BG-Unfallarzt Herrn Dr. K. im li. Knie eine Retropatellaearthrose als Unfallfolge diagnostiziert. 

Mit dem folgen Bericht (19.01.2003) wurde die Diagnose bestätigt.

Am 31.01.2003 wurde der BGHW durch den BG-Unfallarzt meine Minderung der Erwerbsfähigkeit mit 10% Mitgeteilt.

Damit wurde die Unfallrentenerhöhung möglich.

Nun musste die BGHW ein Rentengutachten anfertigen lassen. Die BGHW will aber verhindern, dass es zur Rentenerhöhung kommen und war nur durch Manipulation möglich.

 

Und so hat die BGHW von einem mir unbekannten Arzt (Herrn Hayung S.) ein Rentengutachten (05.09.2005) anfertigen lassen und hat dabei Beweismittel zurückgehalten.

 

 

Zwischenbemerkung:

Ich habe fünf Jahre daran gearbeitet den Betrug aufzudecken. Und konnte mit dem folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 die Manipulation dokumentieren.

Mit dem folgenden Schreiben (04.04.2017) kam aus Bonn die Nachricht:

Das am 05.09.2003 angefertigte Rentengutachten wird aus der Akte entfernt.

Aber ein neues Rentengutachten wurde bis dato nicht angefertigt.

 

Weiter im Text:

 

 

Mit 

 

Mit 

 

Mit 

 

Mit 

 

Die folgende Unterlage (03.11.2004) dokumentiert: Herr Dr. Günter H. hat am 04.11.2004 die Entscheidung getroffen mein Anspruch soll abgelehnt werden.

 

 

Dazu im Einklang kam die Entscheidung:

 

Vorlage bei Ärztin (Dr. med. Ute H.), ob die Retropatellararthrose als unfallunabhängige Veränderung zu bewerten ist und zwar auch unter Berücksichtigung eines Abrisses des unteren Kniescheibenpols.

 

Diese Wertung war nur mit einem unrichtigen Beinvergleich möglich und wenn dabei im Dunkeln bleibt, dass das Vergleichsbein seit meinem Arbeitsunfall vom 17.09.1992 unfallgeschädigt ist. Und weiter muss im Dunkeln bleiben, dass es wahrhaftig an der Unterseite der li. Kniescheibe zum Abbruch gekommen ist und nicht nur am unteren Kniescheibenpol (Bl.62 Rs.).

 

All dieses hat die BGHW und Fau Dr. med. Ute H. mit krimineller Energie hin bekommen. Und ist mit der Behördenakte und Stellungnahme von Frau Dr. med. Ute H. vom 02.02.2005 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Nennt es wie ihr wollt es ist Betrug. Und wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft. Damit wird nachvollziehbar, warum die BGHW und Frau Dr. med. Ute H. keine Erklärung zu ihrer scheinbar kriminellen Arbeit abgeben wollen. 

 

Mit 

Im Jahre 2004 kam die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen. Und dort wurde von der nun Beklagten (BGHW) der Irrtum erregt:

 

Die Begutachtung zum Rentengutachten wäre von meinem Wunschgutachter durchgeführt worden und alles hätte seine Richtigkeit. Damit kam die Beklagte aber nicht durch und hat erkannt. Zum Ablehnen meiner Rentenerhöhung muss weiteres Beweismittel angefertigt werden. Und dazu wurde nun Frau Dr. Ute H. eingeschaltet.

 

Und Frau Dr. Ute H. hat mit ihrer Stellungnahme vom 02.02.2005 (Bl.769-774) nachvollziehbar, dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. einen Arztfehler bzw. Fehlerdiagnose unterstellt, obwohl es keinen Arztfehler und keine Fehlerdiagnose gab. 

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug und Frau Dr. Ute H. wird als "Rentenklauerin" ableitbar.

 

Mit dem folgenden Schreiben (17.11.2004) wurde die Manipulation eingeleitet.

Betrug:

Mein Anwalt und ich haben geahnt, die Beklagte BGHW (vormals GroLa BG) wird weiter manipulieren.

Und wird mit dem folgenden Schreiben (22.12.2004) nachvollziehbar. 

 

Betrug:

Offensichtlich wollte und hat die Beklagte (BGHW) bzw. Frau Dr. Ute H. einen rechtswidrigen Beinvergleich vorgenommen um der Beklagten einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Und hat dabei verheimlicht, dass das Vergleichsbein (rechts) seit meinem Arbeitsunfall vom 17.09.1992 geschädigt ist. Aktenkundig bestehen nämlich retropatellararthrosische Veränderungen an beiden Kniegelenken aus Unfallfolge 1968 linke Knie und 1992 rechte Knie.

 

Damit es zur sachgerechten Stellungnahme kommen kann, hatte ich damals die Unterlagen in Kopie mit meinem folgenden Schreiben vom 27.12.2004 (Bl.725-754) zur Weiterleitung an Frau Dr. Ute H. übergeben.

Mit der folgenden Stellungnahme (02.02.2005) ist gesichert. Mein Schreiben vom 27.12.2003 und der Arbeitsunfall vom 17.09.1992 im re. Knie findet sich in der Stellungnahme nicht wieder.

 

Und diese Stellungnahme wurde offensichtlich nach Aktenlage in der Verwaltung der GroLa BG (jetzt BGHW) erarbeitet.

 

Dazu im Einklang wurde nur die Adresse der BGHW in der Stellungnahme aufgeführt.

Mein folgendes Schreiben vom 27.11.2008 hat zu keiner Sachaufklärung geführt. Obwohl es dem LSG Bremen und der BGHW vorgelegt wurde. 

 

 

Mit 

 

 

Mit 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (18.11.2012) habe ich der BGHW offensichtlich gemacht, hier liegt ein besonderer Fall vor. Insoweit ist mir auch offensichtlich zu machen wie der Begutachtungsauftrag aussehen wird.

 

Damit ich vor der eigentlichen Begutachtung noch die Möglichkeit für Anmerkungen, Ergänzungen erhalte.

 

 

Kampf gegen kriminelle Vereinigung:

 

Dr. med. Ute H. ist beratende Ärztin der BGHW (vormals GroLa BG).

 

Es besteht der dringende Verdacht, die Ärztin könnte das Mitglied einer kriminellen Vereinigung sein.

 

Dazu im Einklang wollen die Ärzte in der Behandlungsstelle Bremen ihren Namen nicht mehr hören.

 

Ein Gespräch zur Sachaufklärung mit der beratenden Ärztin und den Ärzten in der Unfallbehandlungsstelle Bremen wurde mir von der BGHW untersagt.

 

Ihre Ausarbeitung wurde am 04.04.2017 aus den Akten gelöscht.

 

Extrablatt kommt im Jahre 2017

 

und es kann ungestraft hinaus posaunt werden:

 

Die BG sei eine kriminelle Vereinigung

 

Mit dem folgenden Schreiben (04.04.2017) hat die BGHW angekündigt, Unterlagen werden entfernt.

 

 

Und so wurde auch die Ausarbeitung von Frau Dr. med. Ute H. vom 02.02.2005 aus den Akten entfernt, mit dem sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte.

 

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