Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente"

hat das Sozialgericht Bremen nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Keiner will die wahre Sach-

 

und Rechtslage

  

zur Niederschrift bringen" 

 

 

  

Ein Klick und es kommt der Bericht vom Weser Kurier (09.05.2016):

  

Bremer Kassen gehen gegen Betrug vor

 

 

Wird meine Krankenkasse (hkk) auch gegen die BGHW wegen scheinbarem Abrechnungsbetrug vorgehen?  

 

 

Mit dem folgenden Schreiben 17.03.2004 (Bl.220/1) hat meine Krankenkasse (HKK) bei der BG berechtigten Erstattungsanspruch angezeigt.

 

  

Es wird sich aber zeigen, die BG hat mit dem Gutachten (27.10.2003) auf Bl.178-192 von Prof. Dr. med. S. vorgegaukelt, der Gutachter hätte mein VHF als Unfallfolge verneint. Wahrhaftig hat das Gutachten aber mein VHF als Unfallfolge bejaht. Und ist auch mit dem Vorgutachten (15.11.2002) auf Blatt 100-105 von Dr. med. Si. im Einklang.

 

  

 

Das folgende Schreiben (27.04.2004) und die Anlage, ist der Beweis, dass die hkk von der BGHW (vormals GroLa BG) getäuscht wurde.

 

 

Offenbar ist die BGHW eine Abrechnungsbetrügerin im Gesundheitswesen. 

 

 

 Das Gutachten (Bl.178-192) wird geöffnet mit einem Klick 

 

Dazu ist zu sagen:

 

 

Die BGHW hat mit dem o. g. Beweismittel der hkk vorgespiegelt, mein Herzschaden, also chronisches   Vorhofflimmern (VHF), wäre keine Unfallfolge aus dem mit Bescheid (27.04.2004) anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001.

 

Tatsächlich ist aber als Anlage ein Gutachten von Prof. Dr. med. Sp. auf Bl. 178-190 übersandt worden, dass mein VHF als Unfallfolge mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit bestätigt.

 

Und ein weiteres Gutachten auf Bl. 100-105 von Dr. med. Si. vom 15.11.2002 mit dem ebenfalls mein VHF als Unfallfolge bestätigt wurde hat die BGHW vor der hkk zurückgehalten.

 

 

Als mir die Täuschung aufgefallen ist, habe ich mit dem folgenden Schreiben (19.05.2015) die hkk angeschrieben.

 

Wunschgemäß habe ich die Unterlagen vom der hkk mit dem folgenden Schreiben (21.05.2015) erhalten.

 

 

Und die Überprüfung hat ergeben, tatsächlich wurde der hkk von der BGHW ein Gutachten vorgelegt, in dem mein VHF mit der erforderlich Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 bestätigt.

 

Damit ist die Tatsache gesichert, der hkk wurde von der BGHW getäuscht.  

 

Das folgende Schreiben vom 06.05.2016 habe ich bei der HKK mündlich zur Niederschrift gebracht.

 

Und habe die hkk gebeten, mir zu bestätigen, durch das Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 ist es zu einem Täuschungsvorgang gekommen. Und hat vorgetäuscht, mein VHF wäre keine Unfallfolge.

 

Anmerkung:

Mit dieser Täuschung hat sich die BGHW sogleich von Behandlungskosten befreit und wird als Abrechnungsbetrügerin im Gesundheitswesen erkannt.  

 

 

 Siehe auch den Bericht im Weser-Kurier vom 09.05.2016

 

Es wird sich zeigen, die BGHW ist auch gegenüber der HKK eine Abrechnungsbetrügerin.

 

 

Es folgt mein weiteres Schreiben vom 22.05.2015 und hat der hkk offenkundig gemacht, hier liegt ein Fehler vor und der hkk wurde von der BGHW etwas vorgetäuscht.

 

 

Darauf hat die hkk mit dem folgenden Schreiben (26.05.2015) der BGHW ihre Kosten zu meinem Stromunfall (20.03.2001) aufgelistet.

 

 

Die hkk berichtet, sie hätte nun von einem Teilerfolg erfahren, den ich erstritten haben soll. Welcher Teilerfolg dass sein soll wurde nicht offensichtlich gemacht.

 

Dazu ist zu sagen:

in der Stromunfallsache habe ich keinen Teilerfolg erstritten.

 

Ferner hat die hkk bei der BGHW hinterfragt, ob mein Ereignis mittlerweile von der BGHW als Arbeitsunfall anerkannt wurde.

 

Dazu ist zu sagen:

Mein Ereignis vom 20.03.2001 wurde schon mit dem Bescheid vom Bescheid (27.04.2004) als Arbeitsunfall anerkannt.

 

Und damit hat die BGHW sämtliche Kosten meiner Behandlung der hkk zu erstatten. 

 

Anmerkung:

Die Leistungsart und die Kosten sind nicht vollständig

 

 

 

Es folgt das Antwortschreiben der BGHW (28.05.2015). Und hat der hkk offensichtlich macht:  

 

 

Der Bescheid vom 27.04.2004 soll weiter bindend sein und ich streite um eine sachgerechte Entscheidung.

 

Dazu hat BGHW vorgetragen, wenn die Sache durch meine Klagen geklärt ist, wird die hkk darüber von der BGHW eine Information erhalten.

 

Damit wird ableitbar, als Versicherter der hkk soll ich die wahre Sach- und Rechtslage in den Gerichtsverfahren klären, damit am Ende die hkk von der BGHW die sachgerechten Behandlungskosten erhält. Und aus einem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall und von den medizinischen Sachverständigen als Unfallfolge bestätigtem Vorhofflimmern entstanden sind.

 

Anmerkung:

Scheinbar ist die hkk überlastet und hat nicht mehr die Ruhe, die Verwaltungsentscheidungen der BGHW zu überprüfen, sonst wären die Fehler schon im Jahre 2004 erkannt. Und nun würde ein Sachbearbeiter der hkk die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen.

 

 

Das folgende Schreiben vom 06.05.2016 habe ich bei der HKK mündlich zur Niederschrift gebracht.

 

Und habe gebeten, mir zu bestätigen, durch das Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 wurde der hkk vorgetäuscht, mein VHF wäre keine Unfallfolge.

 

Anmerkung:

Mit dieser Täuschung hat sich die BGHW sogleich von Behandlungskosten befreit und wird als Abrechnungsbetrügerin im Gesundheitswesen erkannt.  

 

Dem folgt das Antwortschreiben der hkk (09.05.2016) und dokumentiert. Ich soll mich wegen leistungsrechtlicher Fragen an die für mich zuständigen BGHW wenden.

 

 

Damit wurde ableitbar die hkk hat nicht erkannt, dass sie sich wegen leistungsrechtlicher Fragen an die BGHW zu wenden hat. Weil die BGHW der hkk in dem Schreiben vom 27.04.2004 vorgetäuscht hat mein Herzschaden (Vorhofflimmern) wäre keine Unfallfolge und weil die hkk nicht erkannt hat, dass mein Stromunfall vom 20.03.2001 schon als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt wurde. 

 

Ferner wird ableitbar, als Versicherter der hkk soll ich die wahre Sach- und Rechtslage in den Gerichtsverfahren klären, damit am Ende die hkk von der BGHW die sachgerechten Behandlungskosten erhält. Und aus einem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall und von den medizinischen Sachverständigen als Unfallfolge bestätigtem Vorhofflimmern entstanden sind.

 

Anmerkung: 

Scheinbar ist die hkk überlastet und hat nicht mehr die Ruhe, die Verwaltungsentscheidungen der BGHW zu überprüfen, sonst wären die Fehler schon im Jahre 2004 erkannt.

 

Nun sollte die hkk aber einen Sachbearbeiter damit beauftragen, dass die wahre Sach- und Rechtslage - ohne Widerspruch - zur Niederschrift kommt.

 

Dabei wird die hkk auch sachgerecht dokumentieren, dass der BGHW und dem Sozialgericht Bremen Prozessdelikt anzulasten ist. Und zum Nachteil der hkk in einen Begutachtungsprozess eingriffen haben. Womit sich die Beklagte (BGHW) meine Ansprüche und die der hkk ersparen konnte.

 

Will die hkk damit nichts zutun haben, könnte nachvollziehbar werden, warum die hkk keine Fehler erkennt.

 

 

Der Bericht im Weser Kurier (09.05.2016) hat am 11.05.2016 zu einem persönlichen Gespräch bei der AOK Bremen mit der Leiterin der Abteilung-Abrechnungsbetrug geführt.

 

Dabei war auch eine Mitarbeiterin der hkk anwesend. In dem freundlichen Gespräch, wurde auch mein folgendes Schreiben vom 11.05.2016 diskutiert. Dabei wurde mir von der hkk zugesagt, es wird zu einer schriftlichen Stellungnahme kommen, die nun abzuwarten ist.

 

 

 

 

 

Bei dem richtigen Lesen der Behördenakte wird mit den folgenden Unterlagen Betrug ableitbar.