Kriminelles Doppelspiel u. Betrug

 

Wer ist Frau Dr. med. Ute H.?

 

Heute (16.07.2017 16:00) habe ich Frau Dr. med. Ute H. angerufen und in einem freundliches Gespräch habe ich über meine Webseite und Vorhaltungen berichtet. Die Ärztin hat mir das Sichten meiner Webseite zugesagt.

 

In dieser Sache habe ich die folgende E-Mail (18.07.2017) aus Bremerhaven von dem Versicherten Horst G. A. erhalten und über das rechtswidrige Handeln von Frau Dr. med. Ute H. berichtet und sich in meinem Fall und auch im Fall von Michael Baumann aus Bremen sowie im Fall von Pablo Thuning-Tiefelder aus Baden Würtemberg wiederholt.

 

"Opa Horst" kommt aus Bremerhaven und hat mir folgende Unterlagen vorgelegt. Womit der Kontakt mit Frau Dr. med. Ute H. und dem Richter am SG Bremen Herrn K. bestätigt wird.

 

Der Richter K. aus dem Sozialgericht Bremen wurde auch in meinem Fall als scheinbarer Betrüger objektiviert.

 

Pablo Thunig-Tierfelder kommt aus Baden Württemberg und hat ebenfalls Ärger mit Frau Dr. med. Ute H. und der BG Holz Metall (BGHM).

 

Die BG ETEM in Köln hat einen Dr. Ing. Jens J. als Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle beschäftigt. Dieser Dr. Ing. Jens J. hat nach wünschen der BGHW am 29.08.2003 eine Stellungnahme angefertigt. Und hat mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 (Bl. 266) den Irrtum erregt, seine folgende Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall.

  

"Da bei dem Versicherten über einen Zeitraum von zehn Monaten zwischen dem Unfalltag und dem erstmaligen Auftreten von Herzrhythmusstörungen gesprochen wird, ist ein innerer Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen nicht mehr gegeben."

 

Mit dem Schreiben vom 07.05.2009 hat die Geschäftsführung der BG ETEM aber dokumentiert, wahrhaftig hat die BG ETEM und Dr. Ing. Jens J. niemals einen Begutachtungsauftrag erhalten.

 

Mit diesen folgenden Unterlagen hat sich die BGHW im Verwaltungsverfahren und im Gerichtsprozess bis vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Das Sozialgericht Bremen (SG) hat den Prozessbetrug erst möglich gemacht, denn der Schriftsatz vom 28.02.2005 wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet. Und mit einem Vermerk auf Bl. 266 hat die BGHW den Irrtum erregt, das weitere Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) wird nicht in den Prozess eingebracht. Scheinbar ist auch Herr Dr. Ing. Jens J. - wie Frau Dr. med. Ute H. - in rechtswidrige Handlungen verwickelt und wird von der BG dafür bezahlt. Und erst als das Urteil rechtskräftig war, wurde mit dem Antwortschreiben aus dem SG  (07.09.2009) der Prozessbetrug erkennbar gemacht.

Ich komme aus Bremen und habe den Ärger mit Frau Dr. med. Ute H. wegen der Gesundheitsschäden in meinen Knieapparaten aus meinem AU 1968, 1992 und Berufskrankheit.

 

Offensichtlich soll den Berufsgenossenschaften (BGen) rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft werden. Dazu im Einklang schalten die BGen und das Sozialgericht Bremen die bei der BGHW als beratende Ärztin beschäftigte Frau Dr. med. Ute H. ein. Dem nicht genug hat die BGHW den Arzt Herrn Hayung S. für das Anfertigen seines Falschgutachten vom 05.09.2003 bezahlt.

 

 

Ferner hat die BGHW den Arzt Herrn Hayung S. dafür bezahlt, dass er (Hayung S.) am 05.09.2003 ein falsches und unvollständiges Rentengutachten für die BGHW angefertigt hat. Womit der BGHW ein Vermögensvorteil verschafft wurde.

 

Diese rechtswidrige Handlung wurde mit dem folgenden Chefarztbrief von Herrn Dr. med. Z. stichhaltig dokumentiert.

Der Arzt Hayung S. hat nun eine wunderschöne Praxis, aber für seine rechtswidrigen Handlungen will sich der Arzt nicht rechtfertigen. Wie auch mein Schreiben vom 24.02.2009 bestätigt.

 

So wird auch dieser Arzt als Mitglied einer scheinbar kriminellen Vereinigung ableitbar.

 

*

Herold posaunt hinaus, hört, hört

Nun (17.07.2017) wird in Bremen aufgedeckt, ob der ärztlichen Beraterin der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) - Frau Dr. med. Ute H. - ein Doppelspiel anzulasten ist und Mitglied einer scheinbar kriminellen Vereinigung zwischen dem Sozialgericht Bremen und der BGHW ist.

 

Dazu ist zu sagen:

Frau Dr. med. Ute H. ist in Bremen bei der BGHW (vormals GroLa BG) in der Falken Str. als beratende Ärztin beschäftigt. 

 

Die Ärztin hat sich aber auch unter der Adresse:

Agnes-Heineken-Str., Bremen" einen Praxisraum eingerichtet. Dazu im Einklang liegen Schreiben mit dem Briefkopf vor.

 

Die vorliegenden Beweismittel dokumentieren, die Ärztin wurde vom Sozialgericht Bremen und Berufsgenossenschaften (BGen) aufgefordert Stellungnahmen und Gutachten anzufertigen, womit sich die BGen rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen. Dabei wurde vor den Versicherten unterdrückt, dass die Frau Dr. med. Ute H. bei der BGHW als beratende Ärztin beschäftigt ist. 

 

"Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Betrug."

 

Es folgen (chronologisch) Unterlagen, die sich mit den scheinbar kriminellen Handlungen der Frau Dr. med. Ute H. und den Gesundheitsschäden in meinen Knieapparaten beschäftigt. Die BGHW-Bremen will die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und hat ihren Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe sogleich rechtswidriges "Hausverbot" erhalten.

 

Dazu ist zu sagen: 

Nach dem Arbeitsunfall (19.06.1968) konnte durch Arztfehler erst vier Monate später mit dem folgenden Arztbericht (12.10.1968) ein Abbruch an meiner li. Kniescheibenunterseite als Unfallfolge gesichert werden.

 

In dem folgenden Bericht (02.12.1968) hat der BG-Unfallarzt seine seine Diagnose wie folgt bestätigt:

Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite und der Gesundheitsschaden wurde auch behandelt.  

In dem folgenden Bescheid vom 28.05.170 (Bl.173) wurde als Unfallfolge eine Verletzung an der li. Kniescheibe als Unfallfolge bestätigt.

 

Dass es aber zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist - also der Gleitfläche - wurde in dem Bescheid unterdrückt.

Mit dem folgenden Arztbericht (15.01.2003) wurde durch den BG-Unfallarzt Herrn Dr. K. im li. Knie eine Retropatellaearthrose als Unfallfolge diagnostiziert. Und sogleich ein hörbares Knacken bestätigt. Und seit dem Unfall (1968) als Unfallfolge in den Gutachten dokumentiert ist.

Mit dem folgenden Schreiben (17.01.2003) wünschte die BGHW (vormals GroLa BG) von dem Unfallarzt der Unfallstation Herrn Dr. med. K. einen Bericht.

Mit dem folgenden Arztbericht (20.01.2003) wurde durch den BG-Unfallarzt Herrn Dr. K. im li. Knie eine Retropatellaearthrose als Unfallfolge diagnostiziert. 

 

Mit dem folgenden Bericht (29.01.2003) wurde meine Retropatellarthrose als Unfallfolge bestätigt.

Am 31.01.2003 wurde der BGHW durch den BG-Unfallarzt meine Minderung der Erwerbsfähigkeit mit 10% Mitgeteilt.

Damit wurde die Unfallrentenerhöhung möglich.

 

BGHW will nicht zahlen sondern sparen

Nun musste die BGHW ein Rentengutachten anfertigen lassen. Die BGHW will aber verhindern, dass es zur Rentenerhöhung kommt und war nur durch Manipulation möglich.

Mit dem folgenden Schreiben (28.04.2003) wurde ein Begutachtungsauftrag vergeben, dabei wurde Beweismittel zurückgehalten. Und ein mir unbekannter Arzt (Herr Hayung S.) hat das Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich und nach wünschen der BGHW angefertigt.Womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte.

Mit dem folgenden Schreiben (12.01.2004) wird nachvollziehbar: Der BG-Unfallarzt Dr. med. K. wollte die "Regie" übernehmen und wahre Sach- und Rechtslage in meinen Verletztenakten zur Niederschrift bringen. Und hat um die Vorlage der vollständigen Verletztenakten gebeten.

Mit dem folgenden Antwortschreiben (30.01.2004) wird nachvollziehbar, dem Arzt wurde eine falsche Diagnose vorgehalten.

 

Und mit dem noch folgenden Rentengutachten (05.09.2003) wurde vorgespiegelt. Die wahre Sach- und Rechtslage sei zur Niederschrift gekommen.

Die BGHW will verhindern, dass es zur Rentenerhöhung kommt und war nur durch Manipulation möglich.

 

So hat die BGHW von einem mir unbekannten Arzt (Herrn Hayung S.) ein Rentengutachten (05.09.2003) anfertigen lassen und hat dabei Beweismittel zurückgehalten.

 

Zwischenbemerkung:

Ich habe fünf Jahre daran gearbeitet den Betrug aufzudecken. Und konnte mit dem folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 die Manipulation dokumentieren.

 

 Weiter im Text

Mit dem folgenden Schriftsatz (20.10.2004) wurde dem Sozialgericht Bremen (Richter K.) das merkwürdige Vorverfahren offensichtlich gemacht.

 

Die folgende Unterlage (03.11.2004) dokumentiert: Herr Dr. Günter H. hat am 04.11.2004 die Entscheidung getroffen mein Anspruch soll abgelehnt werden. 

 

Dazu im Einklang kam die Entscheidung:

 

Vorlage bei Ärztin (Dr. med. Ute H.), ob die Retropatellararthrose als unfallunabhängige Veränderung zu bewerten ist und zwar auch unter Berücksichtigung eines Abrisses des unteren Kniescheibenpols.

 

Diese Wertung war nur mit einem unrichtigen Beinvergleich möglich und wenn dabei im Dunkeln bleibt, dass das Vergleichsbein seit meinem Arbeitsunfall vom 17.09.1992 unfallgeschädigt ist. Und weiter musste im Dunkeln bleiben, dass es wahrhaftig an der Unterseite der li. Kniescheibe zum Abbruch gekommen ist und nicht am unteren Kniescheibenpol (Bl.62 Rs.).

 

All dieses hat die BGHW und Frau Dr. med. Ute H. mit krimineller Energie hin bekommen. Und ist mit der Behördenakte und Stellungnahme von Frau Dr. med. Ute H. vom 02.02.2005 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Nennt es wie ihr wollt es ist Betrug. Und wird mit einer Freiheitsstrafe bestraft. Damit wird nachvollziehbar, warum die BGHW und Frau Dr. med. Ute H. keine Erklärung zu ihrer scheinbar kriminellen Arbeit abgeben wollen. 

Mit der folgenden Verfügung (03.11.2004) ist gesichert, welches Ziel die BGHW verfolgt. Dazu im Einklang wurde auch nicht über meinen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe diskutiert.

08.11.2004

Mit dem folgenden Schreiben (17.11.2004) ist dokumentiert, nun wurde Frau Dr. Ute H. als ärztliche Beraterin von der Beklagten (BGHW) zugeschaltet.

Mein Anwalt und ich, wir haben geahnt, die Beklagte BGHW (vormals GroLa BG) wird weiter manipulieren.

Und wird mit dem folgenden Schreiben (22.12.2004) nachvollziehbar. 

Betrug:

Offensichtlich hat die Beklagte (BGHW) bzw. Frau Dr. med. Ute H. einen rechtswidrigen Beinvergleich vorgenommen um der Beklagten einen Vermögensvorteil zu verschaffen. Dazu wurde verheimlicht, dass das Vergleichsbein (rechts) seit meinem Arbeitsunfall vom 17.09.1992 geschädigt ist. Aktenkundig bestehen nämlich retropatellararthrosische Veränderungen an beiden Kniegelenken aus Unfallfolge 1968 linke Knie und 1992 rechte Knie.

 

Damit es zur sachgerechten Stellungnahme kommen kann, hatte ich damals die Unterlagen in Kopie mit meinem folgenden Schreiben vom 27.12.2004 (Bl.725-754) zur Weiterleitung an Frau Dr. Ute H. übergeben.

27.12.2004

Mit der folgenden Stellungnahme (02.02.2005) ist gesichert. Mein Schreiben vom 27.12.2003 und der Arbeitsunfall vom 17.09.1992 im re. Knie findet sich in der Stellungnahme nicht wieder.

 

Und diese Stellungnahme wurde offensichtlich nach Aktenlage in der Verwaltung der GroLa BG (jetzt BGHW) erarbeitet.

 

Dazu im Einklang wurde nur die Adresse der BGHW in der Stellungnahme aufgeführt.

Im Jahre 2004 kam die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen. Und dort wurde von der nun Beklagten (BGHW) der Irrtum erregt:

 

Die Begutachtung zum Rentengutachten wäre von meinem Wunschgutachter durchgeführt worden und alles hätte seine Richtigkeit. Damit kam die Beklagte aber nicht durch und hat erkannt. Zum Ablehnen meiner Rentenerhöhung muss weiteres Beweismittel angefertigt werden. Und dazu wurde nun Frau Dr. Ute H. eingeschaltet.

 

Mit der Stellungnahme vom 02.02.2005 (Bl.769-774) wird nachvollziehbar, Frau Dr. med. Ute H. hat dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. einen  einen Arztfehler bzw. eine Fehlerdiagnose unterstellt, obwohl es keinen Arztfehler und keine Fehlerdiagnose gab. 

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug und Frau Dr. Ute H. wird als "Rentenklauerin" ableitbar.

16.03.2005

17.05.2005

20.05.2005

15.06.2005

04.08.2006

11.08.2006  

11.08.2006  

  12.08.2006

17.08.2006  

Mein folgendes Schreiben vom 27.11.2008 hat zu keiner Sachaufklärung geführt. Obwohl es dem LSG Bremen und der BGHW vorgelegt wurde. 

29.11.2008  

14.09.2009  

  22.09.2009

23.09.2009

  21.10.2009

22.10.2009  

  29.12.2009

16.01.2010  

18.01.2010  

15.03.2011 es folgt ein Gutachtervorschlag und dokumentiert, selbst in der Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim ist Frau Dr. med. Ute H. als beratende Ärztin der BGHW bekannt.

10.01.2012 

Mit der Gesprächsnotiz (13.01.2012) ist gesichert, es wurden nur die medizinischen Unterlagen zum li. Knie (AU-1968) angefordert.

18.01.2012 

24.01.2012 

30.01.2012 

04.05.2012 

11.06.2012 

11.06.2012 

14.06.2012 

14.06.2012 

09.08.2012 

In diesem Jahr (2017) wurde nun durch Michael Baumann - um Frau Dr. med. Ute H. - Staub aufgewirbelt.

 

Mehr dazu unter Facebook "Unfallopfer Bremen." Die scheinbar rechtswidrigen Handlungen der BGen sind kein Einzelfall, wie mein Gästebuch bestätigt. 

 

Ab sofort werde ich meine 6000 Unterlagen studieren und für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentieren:

 

Wie die BGHW & Frau Dr. med. Ute H. vorgehen.

  

In der Sache Berufskrankheit (BK 2112 + BK 2102) in meinen Knieapparaten, habe ich dabei auch das unfallchirurgische Zusammenhangsgutachten nach aktenlage von Frau Dr. med. Ute H. gesichtet.

 

Dieses wurde ohne meiner Zustimmung am 16.06.2012 unter dem Az.: E 1/01411/105-S angefertigt.

 

Und hat am 05.09.2012 zu meiner Klage am SG in der Sache 29 U 83/12 geführt.

 

Dazu mein Schreiben vom 04.05.2012.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (11.06.2012) wurde mir der Begutachtungsauftrag vorgelegt:

 

 

Mit dem folgenden Begutachtungsauftrag (11.06.2012) wird nachvollziehbar, meiner Bitte wurde nicht stattgegeben.

 

Und Tatsachen die zu meinem Vorteil sind, wurden nicht in dem Begutachtungsauftrag offensichtlich gemacht. So wurde von Frau Dr. med. Ute H. ein Gutachten im Sinne des Auftraggebers (BGHW) angefertigt und hat der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Es folgt mein Schreiben vom 14.06.2012

Nun musste die BGHW ein Rentengutachten anfertigen lassen. Die BGHW will aber verhindern, dass es zur Rentenerhöhung kommen und war nur durch Manipulation möglich.

 

Und so hat die BGHW von einem mir unbekannten Arzt (Herrn Hayung S.) ein Rentengutachten (05.09.2005) anfertigen lassen und hat dabei Beweismittel zurückgehalten.

 

 

Zwischenbemerkung:

Ich habe fünf Jahre daran gearbeitet den Betrug aufzudecken. Und konnte mit dem folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 die Manipulation dokumentieren.

Mit dem folgenden Schreiben (04.04.2017) kam aus Bonn die Nachricht:

Das am 05.09.2003 angefertigte Rentengutachten wird aus der Akte entfernt.

Aber ein neues Rentengutachten wurde bis dato nicht angefertigt.

 

Weiter im Text:

 

 

Kampf gegen kriminelle Vereinigung:

 

Dr. med. Ute H. ist beratende Ärztin der BGHW (vormals GroLa BG).

 

Es besteht der dringende Verdacht, die Ärztin könnte das Mitglied einer kriminellen Vereinigung sein.

 

Dazu im Einklang wollen die Ärzte in der Behandlungsstelle Bremen ihren Namen nicht mehr hören.

 

Ein Gespräch zur Sachaufklärung mit der beratenden Ärztin und den Ärzten in der Unfallbehandlungsstelle Bremen wurde mir von der BGHW untersagt.

 

Ihre Ausarbeitung vom 02.02.2005 wurde am 04.04.2017 aus den Akten gelöscht. 

 

Und so wurde auch die Ausarbeitung von Frau Dr. med. Ute H. vom 02.02.2005 aus den Akten entfernt, mit dem sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte.

Mit dem folgenden Schreiben (25.07.2017) wird deutlich gemacht, dass das Gutachten von Dr. med. Dirk I. aus der Akte entfernt zu entfernen ist. entfernt.

Aber ein neues Rentengutachten wurde bis dato nicht angefertigt.

 

 

Es folgen die Anlagen.

Mehr (31.07.2017)mit einem Klick

Mehr (25.07.2017)mit einem Klick

Mehr (16.07.2017)mit einem Klick

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