Es folgt die Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 und dokumentiert: Die Geschäftsführung hat ihren Mitarbeiter "Redeverbot" erteilt.

 

Dem folgen sogleich die Schreiben der BGHW vom 08.05.2013 u. 22.05.2013. Darin haben die Mitarbeiter der BGHW dokumentiert:

 

Die Mitarbeiter der BGHW wollen nur noch direkt vor der Staatsanwaltschaft aussagen. Und lässt ableiten, die Mitarbeiter haben Angst um ihre Existenz, wenn sie die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen. 

Es folgt das internes Schreiben der BGHW vom 02.03.2011 an die Direktion. Mit dem offensichtlich gemacht wurde, die Mitarbeiter der BGHW sind befangen und die Bearbeitung meiner Akte wurde verweigert.

 

Die Mitarbeiter fühlen sich genötigt und haben Sorgen...

In den folgenden Schreiben vom 08.05.2013 u. 22.05.2013, haben die Mitarbeiter der BGHW nachvollziehbar dokumentiert, sie können nur noch vor der Staatsanwaltschaft die Wahrheit sagen.

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (17.08.2016) habe ich dem Sozialgericht diesen Sachverhalt offensichtlich gemacht. Und sogleich ableiten lässt:

 

Die Mitarbeiter und der Prozessbevollmächtigte der BGHW können nicht mehr der Wahrheitspflicht folgen, weil sie Angst um ihre Existenz haben. Nun wird auch nachvollziehbar, warum die Beklagte einer detaillierten Stellungnahme aus dem Wege geht.

 

Insoweit wird auch nachvollziehbar, warum die Beklagte einem Gerichtsbescheid zustimmt. Der Gerichtsbescheid geht nämlicher einer mündlichen Verhandlung aus dem Wege. Womit sich die Beklagte das Schweigen und Prozesslügen ersparen kann. 

 

 

Den personifizierten Beteiligten werfe ich Betrug vor und wurde auch der Öffentlichkeit bekannt.

 

 

 

Die Beschuldigten können keine erfolgreiche Strafanzeige stellen, weil meine Anschuldigungen begründet sind.

 

Dazu im Einklang folgt die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Ermittlungen sogleich mit dem folgenden Schreiben (26.05.2015) eingestellt.

 

Bemerkenswert:

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat den Anzeigeerstatter (Justitia der BGHW) nicht wegen unrichtiger Angaben belangt (§ 57 StGB).

 

Es sollte geklärt werden, wer den Justitia der BGHW zur Strafanzeige beauftragt hat. Mehr lesen

 

 

Tränen der Ungerechtigkeit

 

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