Mein Arbeitsunfall 1992:

Am 17.09.1992 kam zu einem weitere Verkehrsunfall, wobei es zu einem rechten Knieschaden durch den Aufprall am Armaturenbrett gekommen ist.

 

Und 1994 haben die Unfallärzte der Berufsgenossenschaft eine RPA in meinem rechten Knie als Unfallfolge dokumentiert. 

 

 

Es folgt der Arztbericht vom 18.09.1992 und dokumentiert, dass es am 17.09.1992 im re. Knie zu einem Unfallschaden gekommen ist.

Das es im rechten Knie zu einem Unfallschaden gekommen ist, wurde von dem Oberarzt Dr. I. am 08.03.1994 als zweifelsfrei dokumentiert. 

 

 

2003 haben die folgenden Arztberichte im li. Knie eine RPA als Unfallfolge aus dem Unfall von 1968 mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10 v. H. gesichert.

 

Und wenn die MdE im li. Knie mit Bescheid als Unfallfolge zur Tatsache geworden ist, wird auch im re. Knie eine MdE 10 v. H. als Unfallfolge (1992) mit einer MdE 10 v. H. ableitbar sein.

 

Weil sich in beiden Knieapparaten nahezu das gleiche Krankenbild mit nahezu den gleichen Beschwerden als Unfallfolge eingestellt haben.

 

Wahrhaftig haben die BGHW und Gerichte "das Pferd schon von hinten aufgezäumt" und versperren so, dass auch im rechten Knie eine MdE 10 v. H. als Unfallfolge sichtbar wird.

 

Der folgende Chefarztbericht (13.02.2011) von Dr. Z. dokumentiert, die Pflichtverletzung der BGHW, in der Sache mit der li. Knieverletzung aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.