Falschurteile:

Es schreit nach Aufklärung, wurde im Jahre 2009 durch Fachanwalt dem Bundessozialgericht (BSG) gemeldet.

 

Gerichtsauftrag:

Verbrecherjagd im Sozialsystem ist abgeschlossen.

Täter wurden in den Behörden objektiviert.

Verbrecher wehren sich "bis zur letzten Patrone".

 

Den Rest hat die Staatsanwaltschaft Bremen zu erledigen.

 

Filmreifer Sozialbetrug ein Klick öffnet Bilder u. Unterlagen.

 

  

Täter sind noch am Wirken

Die scheinbaren Kriminellen haben sich erfolglos mit der folgenden Verleumdungsklage (02.09.2014) gewehrt.

 

Weil ein Beteiligter nach dem Gesetz mit einer Freiheitsstrafe bis zehn Jahren bestraft werden kann, wollen sie auch nicht kriminalisiert werden und habe die Grenze der Aufklärung gezogen. Diese Tatsache ist mit den internen Unterlagen der BGHW dokumentiert.

 

Dazu setzen die Beteiligten alle Hebel in Bewegung um mir die Aufklärung zu erschweren. Und schrecken auch nicht vor einer unberechtigten Strafanzeige zurück.

 

Insoweit wurde das Ermittlungsverfahren auch am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt. Und so haben die Beteiligten "den letzten giftigen Pfeil aus dem Köcher der Gemeinheiten verschossen".

Dazu im Einklang folgen die Unterlagen im chronologischen Ablauf. Und sogleich die Strafanzeige aus Mannheim vom 02.09.2014

Mit der folgenden Beschuldigtenvernehmung (19.01.2015) wird meine Bereitschaft zur Sachaufklärung in Bremen dokumentiert.

 

Mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) wurde meine weitere Sachaufklärung dokumentiert.

Mit dem folgenden Schreiben (28.05.2015) wurde das Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt. Und lässt ableiten meine sämtlichen Vorhaltungen hatten ihre Berechtigung. 

 

Damit ist meine "Verbrecherjagd" im Sozialsystem erfolgreich abgeschlossen und eine scheinbar kriminelle Vereinigung ist in den Behörden objektiviert und dokumentiert.

Pflichtgemäß hat nun die Staatsanwaltschaft Bremen die Sache zu erledigen.

Es folgt mein Schreiben vom 22.09.2016 an den scheinbaren Hochstapler und Arzt Hayung S. der am Tatort in Niedersachsen, sein Unwesen getrieben hat.

 

Und für die BGHW das 2. Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt hat.

Über den o. g. Vorgang vom 22.09.2016 habe ich natürlich die Staatsanwaltschaft Bremen informiert. Und sogleich erneut und am 27.09.2016 eine Strafanzeige gestellt.

Mit dem folgenden Schreiben (06.10.2016), wird den Beteiligten in Bremen die Möglichkeit gegeben sich zu rechtfertigen und sich gegen meine Vorhaltungen zu wehren.

 

Kommt es zu keiner Reaktion und keiner Rechtfertigung, wird zementiert, meine Vorhaltungen sind nicht anzuzweifeln.

Mit dem folgenden Schreiben (08.10.2016), wird den Beteiligten in Köln die Möglichkeit gegeben sich zu rechtfertigen und sich gegen meine Vorhaltungen zu wehren.

 

Kommt es zu keiner Reaktion und keiner Rechtfertigung, wird zementiert meine Vorhaltungen sind nicht anzuzweifeln.

Mit dem folgenden Schreiben (10.10.2016) wurde den Beteiligten in Bremen die Möglichkeit gegeben sich zu rechtfertigen und sich gegen meine Vorhaltungen zu wehren.

 

Kommt es zu keiner Reaktion und keiner Rechtfertigung, wird zementiert meine Vorhaltungen sind nicht anzuzweifeln.

Mit dem folgenden Schreiben (11.10.2016) wurde den Vorsitzenden der BGHW Mannheim und Herrn Dr. Günter H. die Möglichkeit gegeben sich zu rechtfertigen und sich gegen meine Vorhaltungen zu wehren.

 

 

 

Kommt es zu keiner Reaktion und keiner Rechtfertigung, wird zementiert meine Vorhaltungen sind nicht anzuzweifeln.

Mit dem folgenden Schreiben (12.10.2016) wurden dem Direktor am SG die rechtswidrigen Handlungen offensichtlich gemacht.

 

 

Kommt es zu keiner Reaktion und keiner Rechtfertigung, wird zementiert meine Vorhaltungen sind nicht anzuzweifeln.

Mit dem folgenden Schreiben (13.10.2016)habe ich dem Präsidenten am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen meine Vorhaltungen offensichtlich gemacht. 

 

Kommt es zu keiner Reaktion und keiner Rechtfertigung, wird zementiert meine Vorhaltungen sind nicht anzuzweifeln.

 

Es folgt das Schreiben des Senators  für Justiz (07.10.2009) mir der Warnung es könnte zu einer Strafanzeige kommen.

 

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (29.09.2016) und zementiert die Beklagte hält den Irrtum aufrecht, es wäre kein Verstoß erkennbar.

Es folgt mein Schriftsatz (17.10.2016) an das Sozialgericht Bremen und zementiert,  die Beklagte hält den erregten Irrtum aufrecht, es wäre alles mit rechten Dingen zugegangen.