Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente"

hat das Sozialgericht Bremen nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Keiner will die wahre Sach-

 

und Rechtslage

  

zur Niederschrift bringen" 

 

 

 

 

In dieser Verkehrsunfallsache kann eine Gesamt - MdE 30 v. H. nicht sachgerecht sein und ist auch nicht sachgerecht.

 

Weil das Gutachtenzentrum schon eine MdE 40 % und mehr, in der folgenden Stellungnahme (17.11.2011), die genau auf meinem Fall basiert, dokumentiert hat.


Der folgende Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Ze vom 13.02.2011 lässt ableiten, die BGHW hat sich zu rechtfertigen.

 


Und meine Unfallrente muss erhöht werden, weil eine Gesamt-MdE 30 % nicht sachgerecht ist.


Dr. med. Ze. hat nämlich in dem folgenden Arztbrief (13.02.2011) die Wahrheit dokumentiert:


Mit dem Zurückhalten von Beweismittel hat die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) schon am 05.09.2003 das Rentengutachten manipuliert. So konnte meine RPA im li. Knie nicht mit einer Teil-MdE 10% entschädigt werden. Und diesen Fehler haben die BGHW u. Gerichte seit 12 Jahren nicht beseitigt. 

 

 

 

Manipulation seit 1968 

Manipuliert wurde seit dem Jahre 1968 und ist mit folgenden Unterlagen gesichert und weiteres Beweismittel liegt vor. 

 

Kaum zu glauben aber wahr, auf ungeklärtem Sachverhalt und fälschlich angefertigten Unterlagen lehnte die soziale u. gesetzliche Unfallversicherung der BGHW meine seit dem 14.12.2001 gestellten Ansprüche ab. Und bereichert sich an der Unfallrente eines Schwerbehinderten.

 

Mit dem noch folgenden Schreiben vom 22.12.2004 wurden der BGHW (vormals GoLa BG) auch von meinem damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. die Manipulationen vor Augen geführt.

 

 

Kombiniere:

Hier liegt ein Sozial- und Justizskandal vor. Weil eine scheinbar kriminelle Vereinigung die Entschädigung nach dem SGB VII verhindert. 

 

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Mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) = Herzrhythmusstörung (HRS) wurde vom Versorgungsamt in dem folgenden Bescheid (12.10.2004) als Funktionsstörung berücksichtigt.

 

Und die folgende Gutachterliche Stellungnahme (26.04.2011) hat das VHF mit einem GdB von 10 dokumentiert.

 

Dazu wurde ein GdB  060 ab dem 28.12.2007 dokumentiert.


Und die folgende Gutachterliche Stellungnahme (26.04.2011) hat das VHF mit einem GdB von 10 dokumentiert.

 

So wurde ein GdB  060 ab dem 28.12.2007 dokumentiert.


Dazu ist zu sagen: 

Der Sachverständige Dr. K. hat meine Funktionsbeeinträchtigungen aufgrund der HRS, wie sie in dem Bescheid (12.10.2004) dokumentiert sind, bestätigt.

 

Dazu im Einklang wurde aufgrund der HRS ein messbarer(!) GdB 10 dokumentiert.

 

 

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 20.08.2008. Darin trägt die BG vor:

 

 

Die vom Versorgungsamt bestätigten Funktionbeeinträchtigungen ausgelöst durch HRS wie sie im gesamten Lebensalltag auftreten und eingeschätzt werden, ist nicht identisch mit der arbeitsmarktbezogenen MdE. Abweichungen sind daher möglich.

 

Damit ist natürlich auch eine Abweichung von mehr als 10 % bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)möglich.

Weil die BGHW aber keine Entschädigung zahlen will, wurde diese Möglichkeit auch nicht erwähnt.

 

Dazu im Einklang verwertet die Beklagte (BGHW) zum Ablehnen meiner Ansprüche auch eine allgemeine Auskunft vom 28.09.2003 (Bl.174) die nicht auf meinem Fall basiert.

 

Und mit der folgenden Erklärung (26.07.2010) auf Bl.844/5 dokumentiert werden konnte. 

 

  

Es folgt die Erklärung (26.07.2010) auf Bl.844/5


Kombiniere:

Hier liegt ein Sozial- und Justizskandal vor. Weil eine scheinbar kriminelle Vereinigung die Entschädigung nach dem SGB VII verhindert.