"Gerechtigkeit als Herzenssache"

 

Die Täter sind personifiziert und es sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem und haben eine "Liste gefährlicher Personen" angefertigt.

Mit allen Mitteln verhindern sie, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Es steht nämlich eine Gefängnisstrafe im Raum.

 

Nach dem Lesen der Unterlagen, sagte ein Journalist,

 

"wo bleibt die Staatsanwaltschaft"  

Szene aus dem Film: Im Labyrinth des Schweigens und BGHW wurde von mir eingeblendet. 

 

 

Mit meinem folgenden Schreiben (06.11.2017) wird nachvollziehbar, die Polizei ist am ermitteln und benötigt zum Nachweis einer möglichen Straftat das belastende Rentengutachten vom 05.09.2003 als Beweismittel.

 

Offenbar will die BGHW das belastende Beweismittel im Dunkeln halten und so hat die Polizei sich bei mir gemeldet und ich habe das Rentengutachten vom 05.09.2003 mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 der Polizei mit dem Schreiben (06.11.2017) in Kopie vorgelegt.

 

Es folgt das Rentengutachten vom 05.09.2003.

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) wurde von dem Chefarzt Dr. Hans-Georg Z. nachvollziehbar dokumentiert:

 

Das Rentengutachten vom 05.09.2003 wurde fälschlich durch das Zurückhalten von Unterlagen angefertigt, womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat.

 

Es wird sich noch zeigen, dass das Rentengutachten von einem scheinbaren Hochstapler und Betrüger angefertigt wurde und nicht berechtigt war das Rentengutachten anzufertigen und von der BGHW dafür bezahlt wurde. Betrug wurde ableitbar und eine Gefängnisstrafe steht im Raum. 

 

Es liegen Unterlagen vor, die bestätigen, die BGHW wollte das Gutachten von dem ihr nahestehenden BG-Unfallarzt Dr. med. K. in der BG-Unfallstation Bremen anfertigen lassen. Und hat alles daran gesetzt und ist der BGHW auch gelungen, dass das Gutachten nicht von dem Chefarzt Hans-Georg Z. in der Fachklinik für Orthopädie in Stenum angefertigt wurde.

 

Mit meinem folgenden Schreiben (17.11.2017) wird nachvollziehbar, ich habe meine Strafantrag erweitert.

 

Es folgt der Bescheid (20.11.2017) der Staatsanwaltschaft Bremen

Es folgt mein Schreiben (27.12.2017) an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit meinem begründeten Einspruch gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft Bremen vom 20.11.2017.

Ich befinde mich im Labyrinth des Schweigens. Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter der BGHW- Bremen seit dem 18.01.2010 Redeverbot. Und mir wurden ungerechtfertigte Hausverbote erteilt. 

 

 

 

Behandlungsfehler wurde vertuscht 

Durch die falsche Auswerten der Röntgenbilder ist es in der BG-Unfallstation Bremen im Jahre 1968 zu einem schweren Behandlungsfehler an meinem li. Knie gekommen und schon damals von der Unfallstation und dem BG-Unfallarzt Dr. med. Friedmar Da. vertuscht wurde. Insoweit musste ich damit rechnen, die Unfallärzte werden den Arztfehler weiter unterdrücken und habe den BG-Unfallarzt Dr. med. K. als Gutachter abgelehnt. Mit dem folgenden Schreiben (22.12.2004) wurde die Sache der BGHW von meinem Anwalt offensichtlich gemacht.

 

Die Sache im chronologischen Ablauf:

Mit dem folgenden Schreiben (21.02.2003) wird nachvollziehbar, die BGHW wollte den BG-Unfallarzt Dr. K. als Gutachter einsetzen. Dazu wurde mir vorgespiegelt, Dr. med. K. hätte die genaue Kenntnis der Akten.

Tatsächlich hatte Dr. med. K. jedoch keine genaue Kenntnis der Akten und wollte 11 Monate später am 12.01.2004 die "Regie" der Aufklärung übernehmen. Aber auch dass hat die BGHW verhindert.  

 

Es folgt der Bericht (12.01.2004) und dokumentiert, Dr. med. K. wollte die "Regie" der Aufklärung in den Akten übernehmen.

Mit dem folgenden Aktenvermerk (03.03.2003) wurde dem Geschäftsführer der BGHW (vormals GroLa BG) Herrn Dr. Günter H. bekannt, welche Beschwerden ich vorgetragen habe. Dr. Günter H. ist jetzt der Vorsitzende bei der BGHW-Mannheim. Und Dr. Günter H. ist in Prozessdelikt verwickelt.

Es folgt sogleich der Aktenvermerk vom 11.03.2003 und darüber berichtet, ich wünsche die Begutachtung in der Orthopädischen Klinik (Stenum), Bookholzberg, Ganderkesee. Ob die Klinik in Frage kommt sollte geklärt werden.

 

Danach habe ich das folgende Schreiben (14.03.2003) mit dem wörtlichen hinweis erhalten:

 

 

"Ein namhafter Gutachter aus der Orthopädischen Klinik in Stenum ist der Berufsgenossenschaft leider nicht bekannt."

 

Damit wurde ableitbar, die BGHW will verhindern, dass die Begutachtung durch die Orthopädische Klinik in Stenum von dem Chefarzt Dr. med. Hans-Georg durchgeführt wird.

 

Es folgt mein Schreiben (21.03.2003) und klärt, der Chefarzt Dr. med Hans-Georg Z. in der Orthopädischen Klinik (Stenum) soll den Begutachtungsauftrag erhalten. 

Nach Recht und Gesetz wurde mit dem folgenden Schreiben (28.04.2003) der Chefarzt Dr. med. Hans-Georg Z. zur Begutachtung meiner Unfallfolgen von der BGHW (vormals GroLa BG) beauftragt.

Die BGHW musste sich etwas neues überlegen, um zu verhindern, dass der Chefarzt Dr. med. Hans-Georg Z. den Begutachtungsauftrag erledigt. 

 

Und so hat dieses Schreiben die Klinik nicht erreicht.

 

Hinweis:

Das folgende Blatt 606 wurde auf meine Anforderung erneut vorgelegt und dabei wurden die Blattnummer der Anlagen ausgeblendet und lässt Verdunklungsgefahr ableiten.

 

Mit dem folgenden Schreiben (19.06.2003) wurde mitgeteilt meine Unterlagen wären in der Klinik nicht auffindbar. 

 

Hinweis:

Offenbar wurde meine Sache verzögert, um den Chefarzt Dr. med. Z. als Gutachter auszuschalten, damit ein unbekannter Arzt zur bevorzugten Erledigung eingeschaltet wird.   

Mit dem folgenden Schreiben (19.06.2003) ist der Verdacht zementiert, die Unterlagen wurden vor dem Chefarzt Dr. med. Z. zurückgehalten, damit es in der Klinik zu einer bevorzugten Erledigung bei einem Arzt kommt, der gegen Bezahlung bereit ist, ein Rentengutachten für die BGHW anzufertigen, mit dem sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen kann. 

Mit meinem folgenden Schreiben (22.06.2003) wollte ich eine Aufklärung betreiben, habe aber keine Unterstützung von der BGHW erhalten.

Mit dem folgenden Schreiben (01.07.2003) wurde behauptet der Begutachtungsauftrag wäre per Brief erledigt worden, jedoch eine postalische Bestätigung habe ich nicht von der BGHW erhalten. Und zementiert den Verdacht, die Begutachtung sollte verzögert und nicht von dem Chefarzt Dr. med. Z. erledigt werden.

 

Es wird sich zeigen und ist mit dem folgenden Schreiben 24.07.2003 gesichert: In der Klinik gibt es diesen Gutachter, es ist nämlich der Arzt Hayung S. der ohne Erlaubnis ein Rentengutachten angefertigt hat um sich damit Geld zu verdienen.

Die Untersuchung wurde am 20.08.2003 nur von dem Arzt Hayung S. (in kürze "Arzt") durchgeführt und eine Begutachtung durch den Chefarzt Dr. Hans-Georg Z. gab nicht. 

 

Am Untersuchungstag (20.08.2003) habe ich mein folgendes Schreiben (15.08.2003) mit den Anlagen übergeben. Und wurden auch in meinem Beisein von dem "Arzt" gesichtet, aber in dem Gutachten nicht verwertet. Nur so konnte der "Arzt" auch der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen. Und konnte eine Fraktur meiner li. Kniescheibe nicht in den direkten Zusammenhang mit dem Unfall bringen.

Es folgt das Rentengutachten (05.09.2003)  und von dem "Arzt" angefertigt wurde der dafür überhaupt keine Berechtigung hatte. Womit der BGHW ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft wurde. Dafür wurde der "Arzt" auch von der BGHW bezahlt und hat sich danach eine schöne orthopädische Praxis und Tagesklinik eingerichtet.  

Offenbar bin ich einem Hochstapler und Betrüger zum Opfer gefallen mit dem die BGHW zusammenarbeitet. Es wurde nämlich erkannt, dass sich der Arzt als Kontoinhaber in seinem Gutachten vom 05.09.2003 mit Doktortitel eingetragen hat. 

Dazu hat der "Arzt" für die BGHW ein falsches Gutachten angefertigt und so der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Dafür wurde der "Arzt" auch von der BGHW bezahlt. In den Behördenakten hat die BGHW den "Arzt" mit einem Doktortitel dokumentiert. Insoweit wird die Zusammenarbeit zementiert.

 

Bei der Staatsanwaltschaft Bremen (Az.: 130 AR 73112/16) wurde das Gutachten (05.09.2003) zur Grundlage um zu ermitteln ob dem "Arzt" eine Straftat anzulasten ist.

 

Mit dem Schreiben vom 02.10.2003 wurde mir das Rentengutachten vom 05.09.2003 (Bl.618-619) vorgelegt. Und mit dem folgenden Schreiben (14.10.2003) hatte ich der BGHW die Fehler offensichtlich gemacht.

Es folgt mein Widerspruch vom 14.10.2003 und die gemachten Fehler der Beteiligten dokumentieren und zu beseitigen waren aber nicht beseitigt wurden. Und nur erklärbar wird, wenn sich die BGHW ihren rechtswidrig verschafften Vermögensvorteil erhalten will.

Der folgende Aktenvermerk (04.11.2003) dokumentiert, der BGHW sind die Fehler in dem Gutachten bekannt.

Ohne (vollständige) Aufklärung der wahren Sach.- und Rechtslage wurde der folgende Widerspruchsbescheid (07.11.2003) von der BGHW angefertigt und von den Vertretern der Arbeitgeber u. Versicherten unterzeichnet und haben so der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Und dieser Bescheid wurde nicht aufgehoben.

Der folgende Arztbericht (12.01.2004) aus der BG-Unfallstation Bremen von Dr. med. K. dokumentiert, dass der Tatbestand und die wahre Sach.- und Rechtslage in den Behördenakten zu überprüfen ist und dafür wollte der BG-Unfallarzt Dr. med. K. die Regie übernehmen.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (30.01.2004) und dem fälschlich angefertigtem Rentengutachten vom 05.09.2003 hat die BGHW dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. vorgespiegelt, die wahre Sach.- und Rechtslage sei geklärt.

Dazu wurde wörtlich die unrichtige Tatsache vorgetragen:

 

"... das im Widerspruchsverfahren eingeholte  orthopädisch/chirurgische Gutachten von Dr. Z. , orthop. Klinik Ganderkesee, ergab, dass die Retropatellaarthrose unfallunabhängig ist." 

 

Schriftsatz vom 20.10.2004 an das Sozialgericht.

 

Achtung!

Am 03.11.2004 wird die Beratende-Ärztin der BGHW (vormals GroLa BG) zugeschaltet. Frau Dr. med. Ute H. bringt die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift. Und "Merkwürdigkeiten" werden erkannt mehr mit einem Klick

Die BGHW stellte den Arzt Hayung S. mit einem Doktortitel vor.

Den erregten Irrtum, dass der Arzt einen Doktortitel hat, wurde von dem Arzt und der BGHW aufrechterhalten und nicht beseitigt. 

 

 

Das folgende Beweismittel (03.11.2004) dokumentiert, der Arzt wird auch in der Behördenakten der BGHW mit Doktortitel geführt.

Achtung!

Am 08.11.2004 wird die Beratende-Ärztin der BGHW (vormals GroLa BG) zugeschaltet. Frau Dr. med. Ute H. bringt die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift. Und "Merkwürdigkeiten" werden erkannt mehr mit einem Klick

Die BGHW stellte den Arzt Hayung S. mit einem Doktortitel vor.

Der folgende Schriftsatz vom 22.12.2004 zementiert die rechtswidrigen Handlungen und die Gerichte und Beklagte bringen die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift.

Und die Behördenakten der BGHW sind als Beweismittel für Verwaltungsentscheidungen und Gerichtsurteile nicht mehr verwertbar. 

Mit der folgenden Stellungnahme (02.02.2005) ist gesichert, Frau Dr. med. Ute H. hält den erregten Irrtum aufrecht, der Arzt Hayung S. hätte einen Doktortitel.

Mit dem folgenden Schriftsatz (07.02.2005) erregte die Beklagte (BGHW) den Irrtum das chirurgische Gutachten vom 05.09.2003 wäre von dem Chefarzt Dr. med. Z. angefertigt worden. Wahrhaftig wurde es aber von dem Arzt Hayung S. angefertigt und dafür wurde der Arzt auch von der BGHW bezahlt.

Mit dem folgenden Begutachtungsauftrag (16.03.2005) erregte die Beklagte (BGHW) den Irrtum, der Chefarzt Dr. med. Hans-Georg Z. sei gehört worden. Ferner wurde der Irrtum aufrecht erhalten, der Arzt Hayung S. habe einen Doktortitel. Und die Mitarbeiterin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. schlägt mit ihrer Stellungnahme vom 02.02.2005 in die gleiche Kerbe und bringt auch nicht die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift. Denn wahrhaftig wurde Dr. med. Hans-Georg Z. nicht gehört und der Arzt Hayung S. hat keinen Doktortitel.

 

 

Zum Doktortitel und fälschlich angefertigtem Rentengutachten ist zu sagen: 

 

Fünf Jahre später, also im Jahre 2008 konnte ich den Arzt Hayung S. im Internet aufspüren und habe um Sachaufklärung mit dem folgenden Schreiben (15.11.2008)  gebeten. Mein Schreiben wurde nicht beantwortet. 

 

Darauf habe ich mit dem folgenden Schreiben (15.02.2009) erneut um Aufklärung gebeten.

 

Der Arzt Hayung S. hat im Sinne der BGHW (vormals GroLa BG) ein Rentengutachten angefertigt, obwohl er keine Berechtigung hatte. Und hat sich für das Gutachter von der BGHW bezahlen lassen. Der Arzt hat meinen mit Bescheid anerkannten li. Kniescheibenabbruch nicht als Unfallfolge bestätigt und damit der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

So wird der Arzt als Hochstapler und Sozialbetrüger erkannt und gegen Bezahlung ein Rentengutachten fälschlich und im Sinne der BGHW angefertigt hat. Dieses ist natürlich Betrug. Und wenn die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, hat der Arzt eine Gefängnisstrafe zu erwarten. Und so wird nachvollziehbar warum der Arzt mit dem folgenden Schreiben (24.02.2009) geantwortet hat:  

 

 

"... leider kann ich Ihnen in Ihrem Anliegen nicht weiterhelfen somit sende Ich Ihnen Ihre Unterlage zurück"

 

Erst nach dem studieren den Unterlagen und dem folgenden Antwortschreiben (24.02.2009) wurde klar, der Arzt Hayung S. hat keinen Doktortitel und wird auch nicht die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift bringen.

 

Ich musste mich also weiter an den Chefarzt Herrn Dr. med. Z. in Stenum wenden. Und dazu im Einklang ist mein folgendes Schreiben(01.12.2009).

 

Nein Herr Doktor ich lebe noch 

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) hat sich im Jahre 2011, also acht Jahre nachdem das Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt wurde, der Chefarzt und Rentengutachter Herr Dr. med. H. G. Ze. wie folgt auf mein Schreiben vom 01.12.2009 bei mir telefonisch gemeldet: 

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne Ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder Sie wären zwischenzeitlich verstorben."

 

 Meine Antwort: 

 

"Nein Herr Doktor Ze., ich lebe noch und die Sache ist noch nicht erledigt."

 

Chefarzt dokumentiert Betrug 

 

Mit dem folgenden Schreiben (13.02.2011) wurde der BGHW (vormals GroLa BG) erkennbar gemacht, mit dem Zurückhalten von Unterlagen hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

"High Noon"

 

Die Stunde der Wahrheit war gekommen: Mit dem folgenden Schreiben (24.02.2015) habe ich den Arzt Hayung S. um die vollständige Aufklärung gebeten.

 

Mein Schreiben wurde nicht beantwortet und zementiert, der Arzt Hayung S. verhindert die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage.

Mit dem folgenden Schreiben (07.10.2009) wurde zementiert, falsche Behauptungen werden darauf überprüft ob ein Straftatbestand vorliegt.

 

Dieser Überprüfung kann ich gelassen entgegen sehen, meine Vorhaltungen sind berechtigt und die Beweise liegen vor. 

 

Mit dem folgenden Schreiben (28.08.2017) wird nachvollziehbar, Frau Dr. med. Ute H. und ein Richter am Sozialgericht Bremen sind über meine Webseite unfallmann.de verärgert.

Am 02.09.2014 hat die BGHW mit Unwahrheiten meine Webseite angegriffen. So hat die BGHW bei der Staatsanwaltschaft erfolglos vorgetäuscht, es müsste ein Ermittlungsverfahren gegen meine Person angestrengt werden, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung

 

 

Meine Webseite ist keine üble Nachrede -

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) habe ich meine Anschuldigungen aufrechterhalten und noch erweitert.

 

Mit dem folgenden Schreiben (26.05.2015) hat die Staatsanwaltschaft Bremen nachvollziehbar bestätigt.

 

 

Meine Internetseite ist keine üble Nachrede und keine Verleumdung. Meine Anschuldigungen sind begründet und nicht aus der Luft gegriffen. Nur so wird auch nachvollziehbar warum die Ermittlungen gegen meine Person eingestellt wurden.

 

Staatsanwalt sind die Hände gebunden

 

Dass die Staatsanwaltschaft Bremen gegen den Anzeigeerstatter kein Verfahren wegen der Verletzung der Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPo eingeleitet hat, ist ein Merkmal, dass der Staatsanwaltschaft die Hände gebunden sind. Und einen Sozial- und Justizskandal im Dunkeln halten muss, um das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland zu schützen. 

 

Die Kriminalpolizei Bremen (Kripo) ermittelte schon im Jahre 2015 in meiner Sache, wie die folgende Beschuldigtenvernehmung vom 19.01.2015 bestätigt.

 

Und hat dazu geführt, dass das Ermittlungsverfahren gegen meine Person am 26.05.2015 eingestellt wurde.

Meine Anschuldigungen sind nicht aus der Luft gegriffen und der Anzeigeerstatter (BGHW) ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt.

Vor diesem Hintergrund ist zu sagen: 

Der Begutachtungsauftrag (28.04.2003) wurde von dem "Arzt" mit dem Rentengutachten vom 05.09.2003 erledigt und hat der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Für das Anfertigen des Gutachtens hat sich der "Arzt" auch bezahlen lassen. Und hat rechtswidrig als Kontoinhaber eine Doktortitel angegeben, obwohl der "Arzt" keinen Doktortitel hat. So wurde der "Arzt" auch in den Verwaltungsentscheidungen der BGHW und in den Schriftsätzen vor dem Sozialgericht Bremen mit Doktortitel geführt. Tatsächlich hatte der "Arzt" auch keine Berechtigung das Rentengutachten (05.09.2003) anzufertigen. Und der Chefarzt Dr. med. Hans-Georg Z. konnte das Gutachten nicht als korrekt unterzeichnen, weil eine zweite, von dem "Arzt" angekündigte, Untersuchung seinerzeit nicht mehr erfolgte.

 

Von der BGHW wurde die Sache auf ungeklärtem Sachverhalt vor das Sozialgericht Bremen gezerrt. Und im Sinne der Beklagten (BGHW) haben die Gerichte keine vollständige Wahrheit dokumentiert. Und den rechtswidrigen Vermögensvorteil für die Beklagte (BGHW) erhalten.

 

Dazu im Einklang liegen die Schriftsätze von meinem Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. vor.

 

Nach dem mein Anwalt in der Sache zu meinem Stromunfall vom 20.03.2001 im Jahre 2009 Prozessdelikt aufgedeckt hat. Wollte mein Anwalt mit meiner Sache nichts mehr zutun haben wollte. So musste ich ohne Anwalt weitermachen.

 

Die Kripo-Bremen ermitteln nun ob dem Arzt wegen dem "Doktortitel" eine Straftat anzulasten ist. Dazu wollte sich die Kripo von der BGHW das Rentengutachten vorlegen lassen. Jedoch die BGHW behauptet, dass Gutachten könnte nicht mehr vorgelegt werden, weil es gemäß dem Datenschutz aus der Akte entfernt wurde. Vor diesem Hintergrund wird Verdunklungsgefahr zementiert, weil nicht glaubhaft gemacht werden kann, dass die BGHW das Gutachten vernichtet und nicht mehr der Polizei vorlegen kann.

 

Am 02.011.2017 hat die Kriminalpolizei angefragt, ob ich das Gutachten (05.09.2003) vorlegen könnte, dieses habe ich bejaht. Und habe der Polizei am 06.11.2017 das Gutachten vorlegen und dazu im Einklang weitere Beweismittel übergeben. Und auch auf meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit erkennbar sind.

 

Mit dem Hinweis auf mein Webseite und dem Beweismittel habe ich der Polizei den dringenden Tatverdacht einer verfolgbaren Straftat zur Anzeige gebracht.

 

Der Chefarzt Dr. med. Hans-Georg Z. hat nämlich mit dem Schreiben (13.02.2011) nachvollziehbar dokumentiert, dass die BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingegriffen hat und am 05.09.2003 Rentengutachten geführt hat, mit dem sich die BGHW bis dato einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Mit der Behördenakte ist dokumentiert, die BGHW und das Sozialgericht Bremen verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach.- und Rechtslage in der Behördenakte zur Niederschrift kommt. 

Den Beteiligten ist auch meine Webseite www.unfallmann.de bekannt und wird wie folgt bestätigt: 

 

Dazu im Einklang schweigt das Sozial- u. Landessozialgericht Bremen und der Vorsitzende Richter Reinhard E. (LSG) lässt es zu keinem Strafantrag kommen und zementiert, meine Vorhaltungen sind berechtigt.

 

BGHW greift erfolglos meine Webseite an

 

In meinem Fall hat sich bisher gezeigt, die Staatsanwaltschaft Bremen hat jedes Ermittlungsverfahren eingestellt.

 

Und lässt ableiten, dem Staatsanwalt sind die Hände gebunden und er sitzt in einer Zwickmühle. Er muss nämlich unseren Sozial- und Rechtsstaat vor Schaden schützen. Und sogleich verhindern, dass ein Sozial- und Justizskandal zur Niederschrift kommt. 

 

 

Zwischenzeitlich wurde ich als "unfallmann" von einer anderen BG, also der BGW, als "Hyäne des Systems" ins schlechte Licht gesetzt und haben es in meiner Sache "www.unfallmann.de"  zu einem Seminar in Berchtesgaden kommen lassen.  

 

 

Ein erster Blick ins Internet…

 

Hyänen des Systems

Unfallmann/Paro

 

 

Aus den Seminarunterlagen folgt die Seite -2-.

 

 

Aus den Seminarunterlagen folgt die Seite -7-.